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 Abenteuer Band 4

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Grenjo
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi März 05, 2014 8:49 am

Grenjo stand langsam auf, der Angriff während des Fluges hatte ihn stark durchgeschüttelt. Er sah den Kerl in dem Germana Kampfanzug lange an bevor er antwortete "Hab ich den eine andere Wahl außer das Gericht und den Tod zu wählen?" Er seufzte "Schon gut ihr braucht nicht antworten, ich werde mich deinem Commando anschließen." Grenjo ging zur Tür der Zelle und wartete darauf das ihm der Kerl rauslies und das Halsband abnahm. "Glaub nicht das wir dich ohne dich zu testen in unsere Reihen aufnehmen, auch wenn du als Dämonenfänger bekannt bist, du bist mit einem Dämonenanbeter gereist.", sagte dieser während er mit dem Schlüssel die Zelle aufschloss und deutete Grenjo zu folgen. Der Kerl ging vorraus auf die Luke zu während Grenjo ihm folgte wie ihm gedeutet wurde. Drausen konnte er das klirren von Waffen hören, aber sie waren nicht mitten in einem Kampfgebiet gelandet. Drausen, als Grenjo sich an das Licht gewöhnt hatte, konnte er sehen was das Klirren der Waffen bedeutete. "Ein Trainingslager?", fragte er halblaut. "Kein Trainingslager Kleiner. Eine Festung von der wir die Angriffe auf die Dämonenanbeter aus planen, unsere Neulinge trainieren und uns nach den Kämpfen ausruhen.", gab der Kerl zur antwort. "Gewöhn dich schon mal an den Anblick, so gut wie du im Schwertkampf auch bist, erstmal wirst du hier trainieren um unseren Kriegern nicht im Weg zu stehen. Deine Waffen bekommst du für den Anfang auch noch nicht zurück, du bekommst ein Trainingschwert für die Übungen, genauso wie eine leichte Rüstung. Ich werde deine Sachen gut verwahren für den Tag an dem du uns im Kampf beistehen wirst." "Mehr ein Gefangener als ein Soldat unter seinem Commando...", dachte sich Grenjo. Aber es war besser als auf den Strick zu warten. Sie gingen an dem Kampflatz vorbei auf eine kleine Hütte zu die etwas abseits stand, derweile sah sich Grenjo etas genauer um. Sie waren innerhalb der Mauern der Festung gelandet, gegenüber dem Platz wo der Draga landete stand ein größeres Steinbauwerk. Rechts davon standen einige Holzhütten, vier Stück die wohl eher als Lager dienten und dann noch weiter 5 Langhäuser die womöglich als Schlafräume oder Versammlungsräume gedacht waren. Wohl für die Neulinge die draußen trainierten. Der Kampflatz war genau gegenüber den Holzhütten, es waren wohl gut 5 Dutzend Leute die dort sich mit den Schwertern oder Bögen übten. Die Hütte zu der Grenjo geführt wurde stand auch rechts, also eher am Kampflatz als bei den anderen Gebäuden. Dort angekommen öffnete der Mann vor ihm die Tür und deutete Grenjo hineinzugehen. Drinnen nahm er ihm das Halsband ab und Grenjo sah sich erstmal um. Drinnen war sie nicht wirklich größer als von draußen betrachtet, gerade mal ein Bett, gegenüber ein Schrank, ein kleiner Tisch und ein Stuhl. Mehr war nicht da, aber es war auch nicht mehr Platz. "Hier wirst du die nächsten Tage unterkommen, ich werd dich noch nicht zu den anderen in den Schlafsaal lassen. Denk nicht daran hier zu fliehen oder so, es stehen Wachen auf den Toren die schon über dich bescheid wissen und besser geübt im Kampf sind als du. Vor der Hütte werd ich erstmal keine Wache aufstellen, du weißt ja was auf dich wartet wenn du Ärger machst. Ich schick dir später wenn vorbei der dir etwas zu essen bringt. Bleib hier bis dich wer abholt." Mit diesen Worten ging der Kerl aus der Hütte raus und schloss die Tür hinter sich.
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The Gurdian
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi März 05, 2014 12:33 pm

Rekhalâs lag nach wie vor auf seinem Bett. Er durchdachte noch einmal alles was er in seinem Kopf hatte und was gesehen hatte. Er konnte sich keinen Reim darauf machen. Laut des Dieners sollte alle "Unreinheit" von ihm genommen worden sein. Vermutlich war nur von einer äußeren Reinigung die Rede. Er ließ die Hand baumeln und spürte einen hölzernen Gegenstand. Was.... Als er ihn hochhob, dass ließ seine Schulter mittlerweile zu, hielt er eine Krücke in der Hand. Er hatte gar nicht registriert das sie da gestanden oder gelehnt hatte. Eine zweite lehnte zusätzlich an der Kante seines Bettes. Er ergriff sie ebenfalls und versuchte sich zu drehen und mit den Beinen über die Längskante des Betts zu rutschen. Seine Schulterwunde spürte er kaum noch nur seine Flanke und das Bein ließen ihn noch spüren dass er abgestürzt war. Er berührte mit den Füßen den Boden und richtete sich die Krücken zurecht und winkelte das verletzte Bein ab. Er stand. So weit er es so beurteilen konnte. Langsam setzte er die Gehhilfen vor sich und schwang sich vom gesunden Bein ein Stück vorwärts. Er fühlte sich wie ein Krüppel. Es zermürbte ihn irgendwie dass er so tief gefallen war. Von einem starken Krieger zu einem...Invalid...auch wenn es nur über kurze Zeit sein mochte nagte es doch an seinen Nerven. Er folgte dem Lichtschein der durch leicht wehende Vorhänge hereinfiel. Er betrat den Balkon des Hauses und sah vor sich eine Stadt die sich zeigte, in hellem Glanz. Die Straßen waren nicht irgendwie unstrukturiert sondern in geraden Linien oder Rastern verlegt worden. Viele junge Mädchen bewegten sich durch die Straßen. Einige mit jungen Männern an ihrer Seite. Er überschaute das Treiben auf den Straßen und Gassen soweit er eben sehen konnte. Melodi....Der Name der Stadt sagte ihm nicht wirklich etwas. In der Geographie von Astera kannte er sich nur in dem oberen Regionen aus. Hier war er noch nie gewesen geschweige denn hatte er je darüber nachgedacht jemals hierher zu kommen. Der Großteil der Häuser war weiß und die waren getüncht oder gebleicht worden. Allerdings von sehr geschickten Händen. Er konnte sich nicht vorstellen dass diese Stadt rein von Frauen erbaut worden war. Es musste jemand dahinter gestanden haben der dies alles geplant oder errichtet hat. Er atmete die Luft ein. Etwas salziges lag in ihr. Lag diese Stadt am Meer? Viele Gedanken durchschweiften seinen Kopf. Eine leichte Brise umwehte ihn. Als sie nachließ fühlte es sich an als würde sie ihn nicht loslassen wollen. Rekhalâs behagte das Gefühl nicht und der schaute an sich hinunter. Er sah zwei Hände die ihn an der Brust berührten und ein weißes wehendes Kleid. Ihm wurde leicht unwohl. Er hatte sie nicht kommen hören. Das behagte ihm nicht. Er hatte sie auch nicht gespürt. Rekhalâs suchte etwas in sich. Er versuchte den Puls zu finden den er sonst verspürte, wenn sich jemand näherte. Er hätte sie früher bemerkt. Er versuchte verkrampft in sich das leichte lodern zu finden, dass ihr behilflich war. Doch es war nicht da. "Wieso konnte ich dich nicht spüren?", wollte er wissen. Dei Umarmung war ihm irgendwie unbehaglich. "Ich verstehe nicht...", hörte er die Frau leise antworten. "Im Umkreis von einigen Metern konnte ich jegliche Lebensform erkennen die einen Herzschlag hatte und deren Temperatur ich fühlte. Wieso sehe ich bei dir nichts?", wiederholte er. "Geliebter ich würde mich nie vor dir verstecken wollen...", gab sie zurück. "Das ist es nicht." "Was dann?" "Ich fühlte etwas in mir dass es mir ermöglichte alles zu erkennen. Dämon, Wildtier, Mensch, Kreatur. Egal was. Jetzt spüre ich den Quell nicht mehr." "Dann wird Nardrin dich gereinigt haben. Oder Auron hat dich, der Göttin der Zeit sei Dank, von deiner Last befreit." Rekhalâs schaute sie fragend an. "Er nahm dir die lila Seelenflamme. Sie war der Quell deiner Magie." Rekhalâs schaute wieder über die Stadt. "Und wenn das kleine Elfenmädchen mir mir eine rote Flamme in die Brust gab?" "Das bedeutet dass du nun eine rote Seelenflamme hast. Sie ist an Feuer geknüpft und kann viel gutes bewirken Geliebter." "Was ist gut in dieser Welt", pessimistisch wie er war, antwortete er auf diese Weise. Ihr Griff lockerte sich ein wenig und sie trat an seine Seite und schaute ihn an. "Wieso sagst du so etwas?" "Die Realität täuscht nie." "Aber woher nimmst du diese Erkenntnis?" "Du willst nichts von meiner Vergangenheit wissen." "Doch das möchte ich sehr wohl", gab sie etwas säuerlich zurück. Rekhalâs schwieg. Er würde ihr die Geschichte ersparen. "Wieso verschweigst du mir so viel? Habe ich etwas falsch gemacht? Bitte Geliebter sprich mit mir was dich bedrückt." Sein Blick fuhr erneut durch die Stadt. Kalt wie die Gletscher starrte er auf Häuser, Menschen oder andere Objekte. "Sprich mit mir", wiederholte sie. Er sah sie an. In seinem Blick lag Kälte. "Wieso siehst du mich immer so an? Was habe ich getan dass dich so verärgert?" Rekhalâs schaute ihr tief in die Augen. Es war komisch. Er erkannte keine Angst in ihr. Nur Traurigkeit und Ungewissheit. "In dieser Welt gibt es keinen Frieden. Nicht für mich." "Das ist keine Antwort!", fuhr sie ihn an. "Du willst wissen wieso meine Einstellung so negativ ist?" "JA!" "Du würdest es nicht verstehen. Denn meine Erzählung würde sich mit den Ansichten der deinen überschneiden und nur weiteren Streit heraufbeschwören." "Woher willst du das wissen?!", sie schrie ihn immer noch an. Sie war äußerst tempramentvoll und gefühlsgetrieben. "Mir wurde das genommen was ich liebte. Meine Liebe gehörte einem Mädchen in einem Dorf nahe von Syramin wo ich aufwuchs und dort wurde ich in den Zustand gezwungen als Schandmal der Geschichte herumzulaufen, mich verlachen und verhöhnen zu lassen und als Krönung dieser Szenerie wurde mir noch meine Liebste genommen. Sie wurde mit einer Sense geköpft und diese wurde mir gegeben dass ich sie als ewige Erinnerung mit mir herumtrage wer "Schuld" trägt an diesem Unglück. Viel Blut ist vergossen worden als sie starb. Ich habe eine Unmenge an Blut vergossen an diesem Tag. Menschen wurden geschlachtet wie sie es verdient hatten. Und du fragst mich wieso ich sage was gut ist in dieser Welt?" Ihre Augenbrauen hoben sich. Ihre Augen streuten Mitleid und Sorge. Er konnte ihre Blicke allzu gut deuten. Er wandte sich wieder der Sonne und der Stadt zu. Die Wärme der Strahlen tat seinen Wunden gut. "Wieso hast du mir nie davon erzählt?", fragte sie leise und umarmte ihn liebevoll. Ihre Körpergröße ließ nicht zu ihn auf gleicher Höhe in die Arme zu schließen dafür war er zu groß. Aber ihr Scheitel ging bis unter sein Kinn. Er ließ es einfach zu. Er wollte sie nicht wegschieben. "Geliebter?" "Hm?", Rekhalâs fragte sich wieso er überhaupt darauf reagierte. "Wieso...trägst du diese Maske? Als wir dich umkleideten haben wir uns nicht getraut sie abzunehmen." "Gut das ihr es nicht getan habt." "Wieso das Geliebter?" Rekhalâs antwortete nicht. In seinem Kopf entwickelte sich ein Bild. Wenn er eine andere Farbe als das schwarze Gesichtstuch gehabt hätte wäre vermutlich vieles schiefgegangen.
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Mantes
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi März 05, 2014 3:17 pm

Nach dem der Technist seine bitte erfüllt bekommen hatte, träufelte er einige Tropfen über die Mokettos die sofort anfingen hell Rot zu leuchten und große Hitze ab zu strahlen. "So dan schaun wir mal was wir so alles einschmelzen können." Murmelte er nachdenklich und ging dan nach drausen um aus dem Gerümpel alles metallische herauszusortieren und mit prüfendem Blick die Metalle zu bestimmen. Das dauerte eine ganze weile, aber man konnte Alo richtig an sehen wie er es genoss zu arbeiten. Nach dem er alles sortiert hatte, schleppte er jede einzelne sortierte Metall in die Werkstatt und fing an kompackte Barren zu giesen. Diese stapelte er nach dem Auskühlen in einer Ecke der Werkstatt. Danach fing er an die Hufeisen ebenso einzuschmelzen und zu Barren zu formen. Zum schluß schnitzte er eine Holzform und tränkte sie mit Wasser anschliesend hielt sie eine weile über den Glühenden Mokettohaufen so das es Knarrte und Knackte. "So eine feuerfeste Form für Niten sollte erst ein mal reichen." Dan spazierte er nach drausen und zog tief Luft ein worauf hin ihm sehr schwindlich wurde und er auf die Knie sank. "Verdammt ich hab glat vergessen, das die Luft hier so dicht ist..." langsam rappelte er sich wieder auf. Dan machte er einen kleinen Spaziergang.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Do März 06, 2014 1:49 pm

Langsam aber beständig aß Rekhalâs dass vor ihm stehende Mahl. Er war allein und genoss die Stille in der er sich befand. Der Heilungsprozess machte jeden Tag Fortschritte und er fühlte sich von Tag zu Tag besser, beweglicher, gesünder. Das Fleisch war gut gebraten worden und schön saftig. Jeder Bissen war besser als der vorhergehende. Es befand sich auch ein kleiner Haufen geröstetes Korn auf seinem Teller, das bei jedem mal kauen knusprig knackte. Es war ein ausgezeichnetes Essen. Jedoch behielt er immer eine der zwei Türen, und wenn möglich beide im Auge. Er wollte nicht dass jemand sah was sich hinter seinem Gesichtstuch verbarg. Bisher hatten es nur die verrückten Religionsoberhäupter aus seinem Dorfe gesehen. Sonst niemand. Er steckte sich den letzten Bissen in den Mund und band sich das Tuch wieder vors Gesicht, während er fertig aß. Er stand auf und versuchte immer noch leicht humpelnd den Teller zur Seite zu stellen. Er stellte ihn auf eine Art mobilen Kasten oder Servierwagen. Jemand würde es schon wegräumen. Ein leises rauschen drang an sein Ohr und er drehte sich um, gerade rechtzeitig um die Umarmung kommen zu sehen. Er zog den Kopf leichte weg und blieb so stehen wie er war. Recht wehren konnte er sich sowieso nicht. "Hat es dir geschmeckt?" Rekhalâs nickte kurz. "Schön", lächelte die Fee ihn an und drehte sich um ihn herum. "Begleitest du mich in die Stadt?", säuselte sie ihm ins Ohr. Die Antwort zeigte sich in einem kurzen Schulterzucken. "Toll!", jubelte die junge Frau, obwohl es keine richtige Antwort gewesen war. "Komm ich führe dich", sagte sie und zog an seiner Hand. So gut es eben ging folgte er der jungen und doch irgendwie stürmischen Frau Richtung Tür, die auf die Straße führte. "Geht ihr in die Stadt Herrin Halina?", fragte ein Diener der an der Tür wartete. "Jaaa mit meinem Geliebten", lachte sie ihn an. Der Diener lächelte zurück:"Einen schönen Tag Herrin", und verbeugte sich leicht. "Ich habe ein Geschenk für dich", sagte sie zu ihrem "Mann". Sie nahm Rücksicht auf ihn und sie tanzte mehr als sie ging neben ihm her, aber in einem langsamen Tempo sodass er hinterher kam. Sie schien überglücklich zu sein. In der Nähe des Marktes steuerte sie in Richtung des Schmieds. "Hier! Hier! Schau!", ihre jugendhafte Vorfreude zeigte sich irgendwie so gut wie bei jedem Ereignis. Egal was sieh sah oder bemerkte sie strahlte förmlich davon. "Aaah Fräulein Halina!", rief ihr der Schmied entgegen und hob die Hand zum Gruß. "Hallo!" Sie winkte begeistert. "Oh verzeiht...nicht Fräulein...ich meinte", der Schmied wurde leichte verlegen. Er hatte erst jetzt Rekhalâs bemerkt der neben ihr ging und dass sie seine Hand hielt. "Ich meinte...gesegnete Halina. Bitte verzeiht mir", entschuldigte er sich erneut. "Gesegnete?, fragte Rekhalâs. "Oh ja überaus. Sie sind doch der Gemahl der Halina." Rekhalâs sagte nichts darauf. Offenbar waren hier alle Frauen die in irgendeiner Weise männliche Begleitung hatte "gesegnet". "Nun denn", räusperte sich der muskulöse Schmied "Ich habe euren Auftrag beendet. Hier ist es." Der Schmied hielt ihr ein Schwert entgegen. Es steckte in einer Scheide und auf jener befanden sich lang gezogene Linien. Stromlinienförmig streckten sie sich über den Steckplatz des Schwertes und würde den Träger hervorheben. Rekhalâs musterte den Griff. Der Griff hatte kaum einen Knauf. Der Knauf bestand aus einem fingerdicken Goldplättchen. Der Griff verlief gleichmäßig Richtung der Klinge und ging rund in die Parierstange über. Die goldene Parierstange hatte zwei nach oben zeigende Enden, die spitz zugeschliffen waren. Halina nahm das Schwert entgegen und zog es aus der Scheide. Rekhalâs beobachtete die Klinge ganz genau. Er erkannte das Metall aus dem es gemacht worden war. Silber. Geläutert bis aufs feinste. Es war keine Unreinheit zu erkennen. Die Fee namens Halina zog das Schwert nun vollende heraus. Es waren einige Runen eingraviert. Die Klinge war an den unteren Seiten etwas nach innen gewölbt und formte einen ebenfalls sehr schönen Übergang zur Parierstange. Als wäre alles in einem Stück gegossen worden. Der eiserne Griff war mit Netorismetall überzogen. Es würde einen guten Halt in der Hand durch die raue Oberfläche bieten. Es gefiel ihm. Jedoch war sie kein Vergleich zu seiner Sense. Es war so...kurz. Er mochte es eine hohe Reichweite zu haben und so gut wie möglich viele Bereiche decken zu können. "Hier", die junge Fee hielt ihm das Schwert hin. Rekhalâs schaute sie fragend an. "Nimm es." Er nahm den Griff in die Hand. Seine Augen wurden etwas weiter. Der Griff saß perfekt. Er hob es hoch und schaute es aus jedem Winkel an. Wie um alles in der Welt... Niemand konnte ein so perfektes Augenmaß besitzen. Er kannte viele Schmiede die sehr genau und gut arbeiten aber so etwas hatte er noch nie gesehen. Der Schwertpunkt des Schwerts lag in der unter der Parierstange, genau über seinem Zeigefinger. Es war ideal austariert um kraftvolle Schwünge und Hiebe auszuteilen. "Es ist deins. Es ist das "Schwert der Zeit". Es soll dir gehören." Rekhalâs schaute Halina an. Sie strahlte ein warmes lächeln aus. "Ich kann es nicht annehmen", antwortete er. "Wieso nicht?", sie zog die Augenbrauen etwas traurig hoch. "Es ist zu kostbar." "Darum soll es dir gehören. Weil du ein kostbarer Mensch bist. Du hast mir etwas kostbares geschenkt dass ich nicht wettmachen kann. Aber ich kann dir das hier geben. Es ist nicht so kostbar wie das Leben das du in mich gesetzt hast...aber es ist kostbar." Rekhalâs war die Sache mit dem Kind immer noch unheimlich. Aber er wollte nicht vor offener Menge einen Streit heraufbeschwören. "Danke", sagte er. Halina lächelte aber sah ihn irgendwie fordernd an. "was...", Rekhalâs konnte sich denken was sie erwartete...einen Kuss. Er musste schlucken. Sie schaute ihn immer noch so an. "Ich...", Rekhalâs brachte kaum etwas über die Lippen. Er war sich nicht sicher was er tun sollte. Gemischte Gefühle machten sich breit. "Ich...." "Ist alles in Ordnung?", fragte sie. "Nein...", antwortete er. In ihm stellte sich die Welt erneut auf den Kopf. "Sollen wir gehen?", fragte Halina. "Wollt ihr etwas Wasser?", bot der Schmied an. "Nein nein...ich...muss...", Rekhalâs brachte es einfach nicht heraus. "Ich bringe dich zurück nach Hause. Verzeih mir ich hätte dich nicht gleich so belasten sollen so viel zu gehen. Dein Körper muss noch mehr gesunden." Halina nahm ihn wieder an der Hand und ging mit Rekhalâs zurück in ihr Haus. Rekhalâs ließ sich aufs Bett fallen als er in im Gemach war und ließ sich zurückfallen. Die Fee setzte sich daneben und legte sich seitlich neben ihn. Rekhalâs ließ das Schwert am Boden liegen. Er hatte es einfach fallen lassen. Er spürte Halinas Hand auf seiner Brust. Sie fuhr zu seinem Bauch und wieder hoch in einer kreisenden Bewegung. Rekhalâs entspannte sich. "Wieso küsst du mich nicht?", hörte er die Fee neben sich sagen. "Ich kann nicht." "Warum? Hat es mit deiner Maske zu tun?" "Ja." "Und was ist so schlimm daran sie abzunehmen?" Rekhalâs öffnete die Augen. Er sah vor sich die Ereignisse der Vergangenheit.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   So März 16, 2014 1:53 pm

Kurz nachdem Samera und Kyell an Bord gegangen waren, legte das Schiff ab und die Reise begann. Samera stand an der Reeling und schaute auf das Meer hinaus. Nachdem sie den Nebel um Sonja verlassen hatten, zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Samera verbrachte den ganzen Nachmittag damit, hinaus zu schauen, und es wurde ihr auch nicht langweilig. Irgendwann, als die Sonne schon wieder unterging, kam Kyell zu ihr und teilte ihr mit, dass der Kapitän zu Tisch gebeten hatte. "Der Typ ist total verrückt, den ganzen Tag liegt er mir in den Ohren und fragt mich aus über mein Leben als Adliger", sagte er und verdrehte die Augen und Samera musste grinsen. "Immerhin, es hat den Vorteil dass er uns eine Privatunterkunft gleich neben seiner Kabine zugeteilt hat und wir sein nobles Essen mitessen dürfen, heute gibt es sogar noch was frisch gegrilltes. Die armen anderen, die nur Brot und getrocknetes Fleisch bekommen", fuhr Kyell fort, während sich die beiden ins Innere des Schiffes begaben. Na das kann ja heiter werden, dachte Samera, die es nicht wirklich gewohnt war, jemand besonderes zu sein und die eigentlich auch keine Lust auf eine solche Sonderbehandlung hatte.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Do März 20, 2014 2:25 pm

Rekhalâs öffnete langsam die Augen. Offenbar war er eingeschlafen. Ihm war ziemlich heiß, also setzte er sich auf. Neben ihm lag immer noch Halina, die ihre Hand auf ihm liegen hatte. Sie war vermutlich mit ihm eingeschlafen. Er stand langsam auf und stieg aus dem Bett. Immerhin hatte sie noch ihr Gewand an und war nicht ausgezogen. Das wäre ihm nicht sehr behaglich gewesen. Er stand auf und streckte sich ein wenig. Er schaute sich um und suchte sich einen Weg in die Küche. Dort fand er eine Obstschüssel an der er sich gütig zeigte und aß ein bisschen vom Inhalt. Nachdem er seine kleinen Hunger gestillt hatte, drängte ihn der Wissensdurst. Er wollte wissen was sich hinter dieser roten Flamme verbarg die ihm gegeben worden war. Er konnte immerhin schon ohne Krücken gehen. Zwar langsam aber es ging. Also ging er aus dem Haus in die Stadt. Sein Blick durchschweifte die Straßen. Er wurde immer noch etwas komisch angeschaut. Das rührte aber vermutlich von seinem Auftreten. Sein Orientierungssinn ließ ihn im Stich. Normalerweise konnte er Bibliotheken immer erkennen oder finden, aber hier in dieser fremden Umgebung tat er sich etwas schwer. Er ging kreuz und quer durch alle möglichen Straßen, nur um dann wieder da herauszukommen wo er angefangen hatte. Er seufzte leise. "Sieh mal an wen haben wir denn da?", hörte er auf einmal eine Stimme hinter sich. Er drehte sich um und sah den Schmied vor sich. "Findest du dich zurecht in unserer kleinen Stadt?" "Klein...", Rekhalâs Blick ließ erkennen dass er gegenteiliger Meinung war. "Du bist noch nicht so lange hier so wies aussieht, obwohl du mir doch sehr bekannt vorkommst. Also was suchst du?", wollte der Schmied wissen. "Die Bibliothek." "Ah ja die Bibliothek. Die ist gleich dort vorne das weiße Gebäude." Rekhalâs warf dem Schmied einen leicht genervten Blick zu. "Oh ääh..", der Schmied lachte verlegen "Ja es gibt viel weißes hier hehe Verzeihung. Also dort vorne hängt das Schild von meiner Schmiede. Und wenn du dann noch gute 20 Schritt weitergehst, auf der linken Seite müsste ein großer Eingang sein. Da gehst du dann durch eine kleine Gasse und die zweite oder dritte Tür rechts müsste es sein." "Danke." "Kein Problem", lächelte der Schmied und ging weiter seiner Dinge. Rekhalâs befolgte die Anweisungen des Schmieds und stand tatsächlich dann in einer Bibliothek. "Guten Morgen mein Herr", grüßte ihn eine junge Dame. Sie war auch eine Fee. "Kann ich Ihnen helfen?" Rekhalâs schaute auf sie herunter. "Oh", sie bekam große Augen. "Ihr seid doch der Gemahl der Halina nicht war?" "Gemahl?", fragte Rekhalâs. "Seid ihr es denn nicht?" Sie bekam große Augen, hielt sich die Hände vor den Mund und flüsterte:"Oder lebt Ihr etwa in wilder Ehe?" Rekhalâs zog eine Braue hoch. Sie starrte ihn immer noch mit großen Kulleraugen an. "Hör zu. Ich bin mir nicht dessen bewusst dass ich ihr Gemahl bin. Offensichtlich bin ich es jedoch schon, obwohl ich sie nicht kenne und sie noch nie zuvor gesehen habe." Die Augen der Fee wurden nicht kleiner. Ihre Hände immer noch vor den Mund haltend stand sie da. "Ihr....wisst es nicht?", fragte sie leise. Rekhalâs seufzte. "Vergiss was ich gesagt habe. Der Scherz ging daneben." Er war für einen Scherz zwar wesentlich zu ernst gewesen aber es rettete die Situation. Die junge Fee lächelte wieder und nahm die Hände aus dem Gesicht. "Ich hatte schon Befürchtungen", lachte sie. "Also gut was benötigt mein Herr", fragte sie. "Ich suche Bücher. Bücher in denen es um...eine rote Flamme geht", gab er zur Antwort. "Es gibt viele Bücher in denen rote Flammen vorkommen mein Herr", hörte er die Fee sagen. Sie durfte offensichtlich noch etwas neu in dieser Bibliothek sein. "Ich meine eine rote Seelenflamme." "Oh damit kann ich mehr anfangen mein Herr", grinste sie erneut. "Folgen Sie mir." Rekhalâs folgte der zierlichen Fee. Sie waren alle ziemlich gleich groß und irgendwie wirkten alle ziemlich kindlich. Nach einigen Regalen die aussahen als würden sie Material von tausenden Jahren bergen, kamen sie in ein kleineres Abteil der Bibliothek. Die Tür war geschlossen und die junge Fee klopfte fest an die Tür. Darin herrschte eine Menge Lärm. Rekhalâs würde nichts überraschen können. Er war schon durch eine große Menge an Unfällen und Missgeschicken geraten in letzter Zeit. Die Fee öffnete die Tür, schritt hindurch und Rekhalâs folgte. Als er sich aufrichtete schlug ein Feuerpfeil neben seinem Kopf in die Tür. "ARELINA!", hörte er eine Frau schreien. Rekhalâs blickte in die Richtung aus der der Pfeil gekommen war und sah dort...ein kleines Mädchen stehen. Er schaute sich um und sah lauter kleine Feen Mädchen in de Raum stehen. Wo um alles in der Welt bin ich hier gelandet?!?!?!

Rekhalâs kam sich vor wie in einem Irrenhaus. "Wo bin ich hier?!" "In der roten Klasse mein Herr", gab die Fee zur Antwort die ihn geführt hatte. Rekhalâs nickte, und verstand nichts. "Wo man beim ersten Besuch fast erschossen wird?" "Bitte verzeiht", meldete sich die andere Fee von der Seite. Sie musste die Lehrerin sein. "Mein Name ist Salvina. Ich bin die Leiterin dieser Klasse und möchte mich für das Verhalten meiner Schülerinnen entschuldigen", sie lächelte ihn an. "Was ist das hier?" "Das ist wie bereits gesagt die rote Klasse. Hier wird den jungen Feen der Umgang mit der roten Seelenflamme gelehrt. Dann gibt es noch die braune, grüne, weiße und die blaue Klasse. Aber wieso stattet ihr uns einen Besuch ab?", fragte Salvina. "Ich suche eigentlich nach Büchern in der die rote Seelenflamme erklärt wird." "Oh. Wieso sucht ihr danach? Wenn ihr doch der Besitzer einer roten Flamme seid, müsstet ihr doch schon einiges können oder nicht?" "Nun ja das ist eine etwas seltsame Geschichte", gab Rekhalâs zu. "Erzählt Sie uns", bat die Feenlehrerin. "Ich konnte einmal, vor einiger Zeit alles aufspüren was sich in einem gewissen Bereich befand. Ich konnte das Blut der Umgebung spüren, identifizieren welches Wesen es war und wie weit entfernt es war in dem Kreis den ich abdecken konnte. Ich konnte auch eine schwarze Klaue mit meiner Hand aus den Schatten formen, die dann meine Feinde packen konnte und sie zerquetschte." Mit jedem Wort wurde die Fee blasser. "Ist etwas?", fragte er. "Ihr seid...aurischer Herkunft...", hauchte diese aus. "Ja", gab er zu. "Aber ich kann nichts mehr. Ich kann kein Blut mehr spüren. Ich kann nichts aus den Schatten formen. Wenn ich nach dem Quell der Macht suche die es mir ermöglichte das zu tun fühle ich nur Leere. Aber ich habe von so einem kleinen Elfenmädchen eine neue erhalten. Eine rote." Allmählich kehrte die Farbe ins Gesicht Salvinas zurück. Die Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben. "Und nun wollt ihr die Kunst der Verwendung der roten Flamme erlernen? Das finde ich gut. Kommen Sie doch zu uns dazu und lernen Sie mit uns." "Mit einer Kinderklasse?", fragte er verdutzt? "Selbstverständlich! Durch lesen wird man klug aber durch üben wird man erfahren." "Ich...", Rekhalâs war schon wieder einmal in der Situation in der er sich unbehaglich vorkam. Er würde keiner Seele irgendetwas davon erzählen. "Also gut", willigte er ein. "Schön", lächelte die Lehrerin ihn an "Dann seien Sie herzlich willkommen in unserer lodernden Stube. Wie ist Ihr Name?" "Rekhalâs." "Also gut Kinder. Heißt unseren neuen Flämmling Rekhalâs Willkommen." Die Kinder winkten und sagten im Chor "Hallo Rekhalâs." Warum tue ich mir so etwas nur an.fragte er sich selbst.
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Mantes
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo März 31, 2014 10:24 am

Immer wieder instinktiv erwartete er einen Abgrund der sich vor ihm amzeichnen würde aber nichts der gleichen passierte. "Die Welt unter mir ist so gigantisch. Das ist beunruhigend und faszienierend zu gleich." Murmelte er und lies seinen Blick über die Landschaft schweifen. Seine Augen wurden vor Neugirde größer und größer, als er in der fehrne am Waldrand eine Herde Rehe grasen sah. Alles hier auf dem Land unter siener heimat war so überweltigend für den Technisten.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Di Apr 01, 2014 10:18 pm


Farodin erreichte den Hof und sah sich nach Alo um. Er scheint nicht da zu sein, dachte Farodin und brachte das Windwasser in die Schmiede. Dann ging er ins Haus und überlegte, was er jetzt machen sollte. Die beiden Paviltis spielten im Schlafzimmer und waren gerade dabei ein Kissen zu zersplücken. "Keks! Krümel!", rief Farodin und lief ins Schlafzimmer, "so geht das doch nicht. Ihr dürft doch nicht immer alles kaputt machen." Er nahm die Beiden auf den Arm und ging mit ihnen in die Küche. "Zur Strafe müsst ihr jetzt dort sitzen bleiben", sagte Farodin und setzte jeden der Beiden in einen Weidenkorb. Diese hatte er auf dem Dachboden gefunden. Er machte sich etwas zu essen und setzte sich demonstrativ vor die beiden Drachen und aß genüsslich. Die Beiden hätten aus den Körben springen können, aber sie blieben sitzten, auch wenn man ihnen anmerkte, dass es ihnen ziemlich schwer viel. Als Farodin aufgegessen hatte nahm er noch mehr Brot aus dem Schrank und setzte sich wieder hin. "Kommt her", sagte Farodin und winkte sich zu sich. Die Beiden schienen die Geste zu verstehen, den sie sprangen aus den Körben und liefen zu ihm. Er gab ihnen das Brot und sie schlagen es gierig hinunter. Wenn ich sie trainieren will, brauche ich etwas womit ich sie belohnen kann, überlegte Farodin, vielleicht Kekse?, überlegte er. "Naja morgen werde ich erstmal wieder zu dem Alten gehen", überlegte er.


"Ich find's hier auch ganz toll", sagte Vanir. Er war glücklich, das sie Golya nach der tagelangen Reise endlich erreicht hatten. "Komm mit", sagte er, "ich will mir das Zentrum der Stadt angucken." Er lief mit ihr in die Stadtmitte und er sah sich begeistert um. Große Tempel und andere prächtige Bauten. Dann riss er sich zusammen, als ihm auffiel, wie kindisch er sich gerade aufführte. Am Marktplatz sah er eine Taverne und ging mit Lina und den Pferden darauf zu. "Komm. Wir nehmen uns erst ein Zimmer, da können wir unsere Sachen abladen.", sagte Vanir. Sie brachten die Pferde zu den Boxen der Taverne und banden sie in zwei der Boxen fest. Die Ställe waren relativ leer, weshalb Vanir vermutete, dass nicht viele Reisende in der Taverne waren. "Wir können ja nachher nochmal nach den Beiden sehen", sagte Vanir und ging mit Lina hinein. Sie nahmen sich ein Doppelzimmer und brachten ihre Sachen dorthin. "Das Zimmer sieht doch ganz nett aus", sagte Vanir und sah sich um. Im Zimmer stand ein Doppelbett, ein Tisch, drei Stühle, eine großer Schrank und noch einiges mehr. "Ich freue mich, dass ich mit Dir hier bin", sagte Vanir zu Lina, während sie sich im Zimmer umsah.
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Mantes
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Di Apr 01, 2014 10:32 pm

Als Alo wieder Am Wohngebäude des Hofes ankam hörte er Farodin in der Küche. Er öffnete die Haustür und sagte dan in deutlich lauter Stimme: "Bin wieder da." Dann tragte er ebenfalls in die Küche. "Sag mal Faro, Hast du was zum futtern da? Ich hab vor lauter Arbeiten und Staunen ganz vergessen was zu essen." Er setzte ein breites grinsen auf, das er sich etwas darüber amüsierte das er arbeiten für wichtige hielt als essen. Dan fiel sein blick auf die schlingenden Minidrachen. "Is das normal, das man die im Haus hat?"
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Grenjo
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Do Apr 03, 2014 7:02 am

"Hier dein Essen.", sagte der Junge und stellte den Telle auf den kleinen Tisch ab. "Bist du nachher wieder beim Training dabei? Gestern hast du ja nur kurz vorbeigeschaut und nicht wirklich mitgemacht?", fragte er gleich drauf. Grenjo nickte kurz dankend bevor er antwortete "Wenn mich gleich wer abholen kommt ja. Mir vertraun sie hier noch nicht, genauso wenig wie ich allen hier vertraue. Aber so wie ich es verstanden hab wollen sie mich nicht versauen lassen sondern lieber an der Front kämpfen sehen." Der Junge nickte "Also dann hoffe ich bis später auf dem Kampfplatz." Grenjo hob eine Hand zum Abschied und der Junge verschwand bei der Tür aus der kleinen Hütte. Danach machte sich Grenjo über das Essen her, es war nichts besonderes. Ein paar geräucherte Würste, ein Stück Käse und ein kleiner Leib Brot. Aber davon abgesehn war es sehr sättigend, also verhungern liesen sie ihn auf jeden Fall nicht. Während er aß dachte er nochmal darüber nach wo er jetzt eigentlich ist. Gesagt haben sie ihm nicht wirklich viel und ausblick hatte er hier aus der Hütte nicht wirklich, auch in der Festung ist der Blick durch die Mauern stark begrenzt. Sie mussten natürlich in der nähe von Arenia sein, aber wo die Rebellen ihre Festung haben konnte Grenjo nur raten. Er wusste zwar das sie ihre Festungen sicher auch haben mussten, hatte sich aber früher nie dafür intressiert und sich daher nicht informiert. Jetzt wär es wohl klüger gewesen früher ein wenig mehr nachzuforschen, dann könnte er sich einen Plan machen. Aber das ganze grübbeln brachte nichts, er stellte den mittlerweile leeren Teller zur Seite und hob den Tisch auf das Bett damit etwas mehr Platz in der Hütte ist. Grenjo wusste nicht ob und wann heute wieder ein Krieger kommt der ihm zum Kampfplatz führt, aber er wollte hier drin nicht versaun. Er lies sich nach vorne fallen, fing sich mit den Händen auf und machte einige Liegestütze. Falls er wirklich mit beim Training machen sollte wollte er nicht unbedingt als Schwächling da stehen, also musste er seinen Körper vorbereiten. Er machte noch ein paar andere Übungen, immer abwechselnd um alle Muskeln am Körper wieder aufzubauen. Die Wunde schmerzte zwar dabei, aber sie war gut genug behandelt sodass sie bei den Übungen nicht aufging. Nach einiger Zeit die er so verbrachte legte Grenjo sich am Boden hin und starrte auf die Decke, er hoffte das bald jemand kommt und ihn endlich aus diesen vier Wänden rausholt.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Do Apr 03, 2014 11:29 am

"Und jetzt kommen wir zum theoretischen Teil des heutigen Tages", fuhr Salvina fort. "Da wir gerade die Klasse neu beginnen, sozusagen dies der neue Jahrgang ist habt ihr nicht viel verpasst", gab sie in Rekhalâs Richtung. "Also. Die rote Seelenflamme ist was?", fragte sie in die Runde. Einige junge Mädchen zeigte auf. "Bitte", sagte die Lehrerin und deutete auf ein Mädchen mit blauem Haarband. "Das ist die Seelenflamme des Feuers", antwortete das Kind. "Richtig. Sehr gut aufgepasst. Mit der roten Seelenflamme ist man in der Lage Feuerzauber jeglicher Art zu wirken. Sei es ein Feuerpfeil oder ein Flammenatem. Für was lernt ihr all das? Zum Spaß auf jeden Fall nicht. Es geht mit den Zaubern die wir hier lernen nicht darum Spaß und Laune zu verbreiten sondern vorwiegend zur Selbstverteidigung. Wir Muray leben nicht all zu lange wie ihr bereits wisst. Aber wir sind ein stolzes Volk von Frauen dass sich auf jeden Fall mit den großen Magiern dieser Welt messen kann. Wir sind die einzigen die so gut wie alle Elemente kombinieren und verwenden können. Das verschafft uns im Kampf oder der Verteidigung große Vorteile. Doch dazu später mehr. Ihr alle seid durch eure Mütter mit einer solchen Flamme geboren worden", sie warf einen Blick auf Rekhalâs "Nun ja...fast alle. Die rote Flamme brennt in unserer Brust und wärmt unsere Seele mit der Flamme die uns Pantarox durch unsere Mütter gegeben hat. Und ihr alle seid bei mir im Unterricht um damit den Umgang zu lernen. Sind damit alle einverstanden?" Die Mädchen nickten. "Gut. Dann wollen wir gleich weiter zu einem praktischen Beispiel kommen. Die Flamme des Pnatarox steckt in unserer Seelenflamme. Und wenn wir diese berühren, innerlich mit unseren Gefühlen fassen, können wir sie einsetzen. Zum Beispiel dafür." Salvina legte ihren Zeigefinger und Daumen zu einem Kreis zusammen und legte das "O" auf ihre Lippen. Sie atmete aus und bließ eine große Feuerlohe in die Luft des Klassenzimmers. Die Mädchen staunten und ein leises raunen lief durch die Sitzreihen. Rekhalâs war fasziniert. Das Feuer hatte immer einen gewissen Reiz. Und jetzt konnte er es vielleicht sogar einsetzen. "Um das machen zu können müsst ihr das so machen wie ich. Zeigefinger und Daumen zu einem Kreis formen, auf eure Lippen legen und heftig blasen. Je mehr Luft ihr verwendet, desto weiter geht die Lohe. Je mehr ihr eure SEELENFLAMME berührt, umso GRÖSSER wird die Flamme. Soweit klar?" Rekhalâs verstand was sie meinte. "Ich sehe schon...Moment. Ich demonstriere", sprach die Lehrerin. Erneut machte sie die selbe Geste, bließ aber deutlich hörbar fester. Die Flamme hatte wesentlich weniger Volumen als die zuvor. Dafür war sie wesentlich länger. Erneut führte sie die Geste und diesmal hörte man kein Blasen sondern nur die laut auffauchende Flamme die mit massivem Volumen austrat. Dafür war sie wesentlich kürzer als die vorhergehende. "Sehr ihr? Das macht den Unterschied. Beim ersten Mal habe ich mehr Luft gebraucht. Somit wird sie länger. Ich habe aber meine Seelenflamme kaum berührt von daher wird sie nicht sehr voluminös. Beim zweiten war es umgekehrt. Viel der Seelenflamme und wenig der Luft. Wenn ihr beides kombiniert, bekommt ihr eine große Flamme die weit hinausgeht. Aber das dürft ihr dann zu Hause üben sonst brennt ihr mir das Zimmer ab", lächelte sie. Rekhalâs lauschte was er Salvina alles zu erzählen hatte. Es interessierte ihn sehr, denn er wollte seine neue Gabe gut einsetzen können.

Nach einigen Stunden des zuhörens machte sich Rekhalâs auf den Heimweg. Zu seiner "Frau". Zu seinem "Kind". Er verstand es immer noch nicht wie es dazu gekommen war. Er trat durch die Haustür und ging durch den breiten Gang hindurch in den Wohnraum. Dort lag Halina auf einer Art Bett. Aber wesentlich war der Unterschied, dass sie seitlich lag, und eine Art Lehne hatte. "Geliebter!", rief sie aus als sie ihn eintreten sah, sprang auf und lief auf ihn zu. Rekhalâs seufzte innerlich. "Wo bist du gewesen?", fragte sie. "Nachforschen." "Oh. Und was hast du nachgeforscht?" "Magie." Halina schaute ihn leicht besorgt an. "Du lernst doch nicht etwa dieses...aurische Zeugs oder?" "Nein", war die knappe Antwort. Halina atmete erleichter auf. Sie bewegte sich grazil und sehr weichen Hüftschwüngen zurück auf ihre Liege. "Komm zu mir", sagte sie und streckte ihm die Hand entgegen. "Ich gehe trainieren." "Trainieren?" "Muss zurück in Form kommen." Halina ließ die Hand sinken. "Schade", gab sie betrübt zurück. Rekhalâs ging einige Treppen hinauf und begab sich auf den großen Balkon des Hauses. Hier konnte er üben. Er versuchte das besprochene aus der Klasse anzuwenden. Er überlegte wie er die Finger am besten legen sollte um, sofern es zu einem Kampf kommen sollte, schnell einsetzen konnte. Daumen und Zeigefinger zu einem Kreis... Er legte die Finger aneinander. An den Mund legen... Er legte den Kreis vor seine Lippen. Und Luft rauslassen... Er bließ so fest er konnte. Nichts geschah. "Hm" mehr fiel ihm als Reaktion nicht ein. Er versuchte es erneut. Wieder nichts. Er überlegte was er falsch machte. Vielleicht sollte ich etwas mehr hinein gehen. Er suchte innerlich nach einer Seelenflamme. Er spürte förmlich das Element des Feuers das in ihr ruhte. Er fasste sie an. Ein stechender Schmerz fuhr durch seine Brust, als hätte er sich die Knochen an ihr verbrannt, und er hustete laut. Langsamer... Vorsichtig tastete er sich erneut an sein inneres Feuer heran. Rot und kräftig loderte Pantarox' Flamme in ihm. Rekhalâs streckte langsam seine inneren Fühler danach. Ganz langsam fühlte er wie die Wärme jedes seiner Gliedmaßen durchspülte. Vorsichtig schloss er seine inneren Fühler um die Flamme und bemerkte wie sie sich damit vereinte. Somit war schon einmal die Basis für einen Flammenatem gelegt. Rekhalâs versuchte es noch einmal. Die Flamme fühlen...einen Kreis formen...an den Mund legen und... Er blies fest durch den Fingerkreis. Eine Feuerlohe schoss knapp vor seinem Mund heraus und stach in die Höhe sie war gut 1,5 Meter lang, doch ziemlich schmal. Rekhalâs hörte auf zu pusten und die Flamme verpuffte in einem Zischen. Er hörte ein Kichern. Er drehte sich abrupt um und sah Halina da stehen. Die Hand vor dem Mund haltend und kichernd sah er sie hinter ihm stehen. "Was ist so lustig?", fragte er. "Bist du etwa", mehr brachte sie nicht heraus. Ihr Lachen schien nicht mehr aufhören zu wollen. Rekhalâs Blick verfinsterte sich. Er drehte sich um und starrte ein Loch in die Luft. Als sie sich endlich beruhigt hatte, seufzte sie leise. "Warst du etwa in der roten Klasse?" Er konnte ihr grinsen hören. "Und wenn?" Sie kicherte erneut auf. "Mit den ganzen kleinen Mädchen?" Rekhalâs drehte sich um. Sein Blick hätte bei altersschwachen Personen vermutlich eine Herzinfarkt verursacht. "Was ist daran so lustig?", fragte er erneut mit einem unheimlichen Unterton. Halina verstummte sofort. "Schau mich nicht so an", gab sie leise zurück. "Mir wurde alles genommen. Ich weiß nicht wo ich bin, noch wo ich hin soll, noch wer diese ganzen verdammten Leute hier sind! Auron hat mir meine Seelenflamme entrissen und mich fast getötet, und das kleine Feenmädchen steckt mir eine rote Flamme in den Brustkorb die ich nicht zu verwenden weiß und du hast nichts anderes zu tun als dich über mich lustig zu machen?!" "Aber Geliebter..." "NEIN!", fuhr er sie an. "Geh weg...wenn du mich lieben solltest geh." "Nein", hörte er ein schluchzen hinter sich "Ich werde nicht gehen." Rekhalâs drehte sich um und sah Halina mit Tränen in den Augen vor ihm stehen. "Du hast nichts anderes zu tun als mich immer anzuschrein. Du kommandierst mich immer nur herum, missachtest mich und zeigst mir keine Liebe! So warst du nie zu mir! Und von einem Tag zum anderen bist du so komisch und ignorierst und verleumdest mich! Das ist nicht fair...Ich habe dir immer meine Liebe gezeigt und du lehnst sie auf einmal ab und schiebst mich und das Kind zur Seite als wären wir nicht da! Du Untier!", schrie sie ihm entgegen und lief weinend davon. Rekhalâs setzte sich hin. Er konnte nicht mehr stehen. Er lehnte sich gegen die Streben des Geländers und schloss die Augen.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Apr 05, 2014 10:43 pm


Farodin reichte Alo etwas Brot und sagte dann: "Hier. Ob das normal ist, dass man seine Drachen im Haus hat? Keine Ahnung. Ich habe die beiden noch nicht lange und ich kenne sonst niemanden, der hier Drachen züchtet. Für mich ist es aber normal. Die Beiden lassen sich mit Katzen vergleichen, die nimmt man ja auch mit ins Haus." Er wollte noch mehr über die Anmut der Drachen hinzufügen, aber er verkniff es sich, da er Alo nicht schonwieder mit irgendwelchem Naturkram langweilen wollte. Als Alo aufgegessen hatte verschwanden gerade die letzten Sonnenstrahlen hinterm Horizont. "Ich denke wir sollten für heute schlafen gehen.", sagte Farodin, "es war ein langer Tag. Dein Zimmer habe ich dir ja schon gezeigt." Er wartete bis Alo in seinem Zimmer verschunden war und nahm dann die beiden Paviltis und ging in sein Zimmer. Er legte ihnen eine Decke auf den Boden und setzte sie darauf. "Schlaft gut", sagte Farodin und legte sich ins Bett.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Apr 05, 2014 11:01 pm

Nach dem Alo sich zum schlafen fertig gemacht hatte und im Bett lag, dachte er noch einmal über den Tag nach. Es schien weniger schwer zu sein auf dem Boden Asteras zu leben als er dachte zumindest hatte er bis her nichts unbehagliches hier erleben müssen. Nach und nach fiellen ihm die Augen zu und er schlief ein. Als Der Technist wieder aufwachte schien ein Sturm zu Toben der laud Prasselnde Regentropfen an das Fenster schleuderte. Auch das grollen von Donner war zu hören. Man konnte aber durch das grau den Tagesanbruch erkennen. "Na super mein erster richtiger Tag hier unten und es muss ein Sturm toben." Brummte er und wollte sich gerade umdrehen als ein Gleisende Lichtblitz ihn so erschrack das er aufsprang. Der knall des Donners war so laut, das es wohl nicht sonderlich weit weg gewesen sein musste. Alo ging ans Fenster. Ein Blitz hatte in einen Der Bäume auf dem Farmgelände eingeschlagen und brach nun mit lautem Getöse vom Sturm geschüttelt zusammen. Alo ah wie er auf eine der leeren Koppeln viel und dabei die Umzäuning zertrümmerte die wild splitternd umger flog. "Na wenn das mal nicht unsere erste Arbeit werden wird nach dem Sturm." feigste er und blickte den davon fliegenden Latenteilen nach die der Wind mit nahm.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo Apr 07, 2014 8:50 am

Als Rekhalâs die Augen öffnete war er nass bis auf die Knochen. Regentropfen prasselten auf ihn herab. Er stemmte sich hoch und ging zurück ins Trockene. Bei jedem Schritt hinterließ er eine kleine Pfütze und dazwischen viele kleinere Tropfen. Er entledigte sich während des Gehens seiner Bandagen und ließ sie einfach auf den Boden fallen. Sie waren so wie alles andere durchnässt. Die Feuchtigkeit schimmerte auf seinen Narben, auf den frischen so wie auf den alten. Er suchte sich den Weg ins Gemach, zu seinem Bett. Als er ins Zimmer trat fand er in seinem Bett bereits jemand vor: Halina. Rekhalâs entledigte sich seines restlichen Gewandes mit Ausnahme der Gesichtsbedeckung und zog sich eine leichte Hose an. Er rieb sich noch die Haare trocken und legte sich neben Halina ins Bett. Er legte seine Hände in den Nacken und starrte zur Decke. Er merkte wie sich Halina neben ihm umdrehte. Du schläfst nicht dachte Rekhalâs bei sich. Er schaute zu ihr hinüber. Sie war eine wirklich hübsche Frau. Ihr Haar war weich, die Augen wärmend und ihr Geruch war manchmal sehr betörend. Sie öffnete die Augen. Wusst ichs doch. Rekhalâs tat als hätte er nichts bemerkt. Sie legte ihre Hand auf seine Brust und rutschte näher an ihn heran. Sie lag nicht weit von ihm entfernt. Sie streichelte über seine Brust. In kreisenden Bewegungen fuhr sie über seinen Brustkasten, die immer weiter wurden. Aus Kreisen wurden Ovale und sie strich mit ihren weichen Händen über seinen Bauch. Sie spürte die Unebenheiten, die Narben. Er hörte sie kurz leicht schreckhaft aufatmen. Sie gab aber danach keine Andeutungen mehr von sich davor zu erschrecken. Sie kam noch näher heran und Rekhalâs spürte ihre Brüste die seine Rippen berührten. In ihm stieg ein seltsames Gefühl auf. Halina zog die Decke etwas zurück und gab ihm einen zarten Kuss auf die Brust. In Rekhalâs fing es an zu brodeln. Diese Myra, die er nicht kannte, aber sie ihn Jahre schon kennen wollte, zeigte ihm ihre ganze Liebe und Zärtlichkeit. Ihre Hand schien scheinbar immer weiter nach unten zu wandern, bis sie seine Hose streifte. In seinem Körper regte sich eine Unmenge an Gefühlen. Erregung, Lust, Leidenschaft und noch vieles mehr. Dieses Gefühl hatte er zum ersten mal verspürt wie SIE ihn geküsst hatte. Seine alte Liebe. Halina zog ihre Hand zurück und legte ihre Hand an die Stelle, wo sein Herz schlug. "Du bist erregt", flüsterte sie. Rekhalâs erwiderte nichts darauf. "Dein Herz schlägt sehr stark und schnell", fuhr sie fort "ein angenehmes Gefühl von einem so starken Herz beschützt zu werden." Rekhalâs schwieg weiter. Er wusste nicht mit dieser Situation umzugehen, also tat er erst einmal nichts sondern wartete, unter der Ungewissheit und etwas gestresst was passieren würde, ab. Halina stütze sich nach oben und legte sich direkt auf Rekhalâs. Was zum... Er war so ziemlich am Limit seiner Selbstbeherrschung. Ihre Brüste spürte er direkt auf sich, durch ihr leichte Gewand fühlte er ebenfalls ihre Erregung. Er starrte sie an. Rekhalâs atmete relativ laut, so wie es ihm jetzt gerade ging. Sie schaute ihn leicht verträumt an und lehnte sich nach vorne ihn zu küssen. Rekhalâs wich aus. Ihr Blick wurde leicht enttäuscht. "Ich mach die Augen zu", versprach sie. Rekhalâs traute dem nicht so ganz. Aber es trieb ihn Neugier sich küssen zu lassen. Er hatte dieses Gefühl, das geliebt werden noch nie so stark verspürt. Nicht in diesem Ausmaß wie jetzt. Rekhalâs nickte verkrampft. Seine Selbstbeherrschung zehrte an den Nerven. Halina schloss die Augen und legte sich vollends auf ihn und neigte den Kopf zur Seite um ihn zu küssen. Rekhalâs griff an sein Tuch. Er hob es leicht nach oben, sodass sein Mund frei war. Seine Neugierde war viel zu groß. Und dann fühlte er ihre weichen Lippen auf den seinen. Eine Explosion an Lust und Gefühlen überschwemmten seinen Körper. Er fühlte sich zurückversetzt in die Zeit seiner ersten Liebe. Nur war dies hier viel intensiver. Er hörte Halina leise aufatmen und sie wurde langsam immer intensiver mit den Küssen. Rekhalâs leiß es einfach geschehen und schaute darauf dass sie wirklich die Augen geschlossen hatte. Ihre Hände durchfuhren seine Haare und auch ihre Leidenschaft war kaum noch zu bremsen. Langsam schloss Rekhalâs die Augen und begann ihr etwas Vertrauen entgegenzubringen. Er entspannte sich und Halina überfiel ihn mit Verzärtelungen und Liebe wie er sie noch nie zuvor erlebt hatte. Die Zeit verflog rasend schnell und Halina ließ langsam von ihrem Opfer ab. Sie setzte sich auf und Rekhalâs öffnete seine Augen im selben Moment wie sie.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Di Apr 08, 2014 5:34 pm

"Ich freue mich auch", sagte Lina und unterbrach ihre Zimmerbesichtigung, ging zu Vanir und umarmte ihn. "Ich finde die Reise mit dir ganz wunderbar", flüsterte sie, während sie ihren Kopf an seine Brust lehnte. Einen Moment lang blieb sie so stehen, dann hob sie ihren Kopf und gab Vanir einen langen Kuss.
"Wie sollen wir denn den restlichen Tag verbringen?", fragte sie, nachdem sich die beiden wieder voneinander gelöst hatten. "Ich hätte nichts dagegen, erstmal Pause zu machen. Ehrlich gesagt tut mir so ziemlich alles weh von dem langen Fußmarsch. Vielleicht können wir ja ein paar Tage hier bleiben und uns die Stadt morgen dann genauer anschauen?" Sie nahm Vanirs Hände in ihre und wartete auf seine Antwort.


Die ersten Tage an Bord des Schiffes vergingen für Samera viel zu langsam. Obwohl der Kapitän sie offenbar für Kyells Dienerin hielt, ließ er - entgegen seiner Ankündigung - nicht zu, dass sie auch nur einen Finger rührte, um in irgendeiner Form mitzuarbeiten. "Ganz ehrlich", sagte sie in einer ungestörten Minute zu Kyell, "da war mir das Kartoffeln schälen von früher noch lieber. Ich sitze den ganzen Tag nur rum und habe nichts zu tun. Aufs Meer hinaus schauen, toll! Als ob ich noch nie das Meer gesehen hätte!", regte sie sich auf. Kyell schlug vor, sie könnte doch nebenbei wieder mal ein bisschen lesen, um ihre Kenntnisse zu verfestigen. Also nahm sie das Märchenbuch aus ihrer Tasche, setzte sich auf eine Bank und begann zu lesen. Zwischendurch kam Riku immer wieder vorbeigefolgen, um ihr Gesellschaft zu leisten oder einige Krümel vom Essen abzubekommen, und gelegentlich stattete ihr auch Kyell einen Besuch ab, der ansonsten hauptsächlich damit beschäftigt war, sich des Kapitäns Lebensweisheiten anzuhören.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Jun 14, 2014 10:13 pm

"Ich hätte auch nichts dagegen Pause zu machen", sagte Vanir und gab Lina noch einen langen Kuss. "Lass uns hierbleiben, dann haben wir viel Zeit nur für uns zwei", fügte er hinzu. Da Lina offensichtlich keine Einwände hatte ging Vanir mit ihr zum Bett und setzte sich, da es die einzige Möglichkeit war, wo man nebeneinander sitzen konnte. Lina setzte sich neben ihn und er legte den Arm um sie. Sie lehnte sich bei ihm an und sie blieben so sitzen. Vanir war glücklich, die Zeit hier mit Lina zu verbringen. Er hatte keine Ahnung wie lange sie nun schon so dasaßen, aber es war ihm auch vollkommen egal.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Jun 14, 2014 10:43 pm

Nach einiger Zeit wurde die Sitzposition für Lina reichlich unbequem, da ihre Hüfte immer noch schmerzte. Also machte sie es sich auf dem Bett bequem, und Vanir tat es ihr gleich und nahm Lina wieder in die Arme. Eine Zeit lang blieben sie so liegen und Lina betrachtete Vanir, der gedankenverloren an die Decke schaute. Dann haben wir viel Zeit nur für uns zwei . Vanirs Worte schwirrten ihr im Kopf herum und sie fragte sich, wie er das gemeint haben konnte. Schließlich stütze sie sich auf den Ellenbogen, beugte sich über Vanir und küsste ihn leidenschaftlich. "Ich liebe dich", flüsterte sie, während sie seinen Hals und seine Schultern mit zärtlichen Küssen bedeckte. Mit ihrer freien Hand begann sie, seinen Bauch zu streicheln.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo Jul 07, 2014 6:16 am

"Ich dich auch", antwortete er und begann ihr über den Rücken zu streicheln. So wie sie sich über ihn beugte, hatte er einen recht guten Einblick in ihren Ausschnitt. Dieser Anblick ließ ihn alle Hämmungen und Schüchternheiten vergessen, die er zuvor noch gehabt hatte. Er streichelte jetzt auch, scheinbar unbeabsichtigt, den Rücken weiter nach unten über andere Körperteile.Ich werde sie nie wieder normal ansehen können, dachte er. Er beschloss, dass zu vergessen und sich seinen Gefühlen hinzugeben. "Komm her", grinste er und zog sie auf sich, dann gab er ihr einen leidenschaftlichen Kuss.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Di Jul 08, 2014 6:34 am

Lina war ziemlich überrascht, als Vanir sie auf sich zog, aber es gefiel ihr. Sie versuchte noch, darüber nachzudenken, was sie wohl am besten als nächstes tun könnte, aber sie konnte an nichts anderes mehr denken als an Vanirs Hände auf ihrem Körper und an seine Küsse, die immer leidenschaftlicher und wilder wurden. Da sie ja auf ihm lag und er sie mit den Armen mehr oder weniger festhielt, waren ihre Handlungsmöglichkeiten ohnehin stark eingeschränkt. Immerhin gelang es ihr, die oberen beiden Knöpfe von Vanirs Hemd in die Finger zu bekommen und zu öffnen.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Do Jul 10, 2014 10:54 pm

Vanir öffnete das Hemd und zog es aus. Dann machten sie weiter und nach und nach waren beide immer spärlicher bekleidet und als sie dann beide entkleidet waren ging es los...

Am nächsten Morgen wachte Vanir auf, als ihm die Sonne ins Gesicht schien. O man, dachte er völlig verschlafen, das war eine lange Nacht, aber die Beste meines Lebens... Völlig schlaftrunken blickte er zu Lina die noch zu schlafen schien. Er kuschelte sich an sie und nahm sie in den Arm. Mit einer Hand streichelte er ihr sanft über den Arm und wartete bis sie aufwachte. "Guten morgen, mein Schatzi. Es ist Zeit zum aufstehen", murmelte er leise.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Fr Jul 11, 2014 8:57 am

"Guten Morgen mein Liebster", antwortete Lina nicht weniger verschlafen. "Nicht aufstehen, lieber noch weiterschlafen", brummelte sie so leise und undeutlich, dass Vanir keine Chance hatte, es auch nur ansatzweise zu verstehen. Irgendwie war sie einfach noch viel zu müde.
Das änderte sich allerdings schlagartig, als etwas oder jemand am Fußende des Bettes kräftig an der Bettdecke zog, sodass es mit einem Mal kalt und ungemütlich wurde. Es war Inja, die ungeduldig winselnd um jeden Preis die Aufmerksamkeit der beiden Elfen erlangen wollte. "Oje, du Arme, du hast ja gestern gar nichts mehr zu futtern bekommen", sagte Lina und stand auf, wobei sie sich schnell ihr Hemd vom Vortag anzog. Sie ging zu ihrer Tasche und wühlte nach einem Stück vom Rietrosfleisch und gab es der Hündin. Dann nahm sie die Bettdecke, die Inja zuvor beschlagnahmt hatte, und ging damit zurück zu Vanir, der immer noch auf dem Bett herumlag und nichts an hatte. Vanirs Anblick schockierte Lina ziemlich, denn er hatte noch überall blaue Flecken, Kratzer und Schürfwunden von der Begegnung mit dem Rietros. Am Vorabend war ihr das gar nicht aufgefallen. Na, da war es ja auch schon dunkel, dachte sie sich als Ausrede, obwohl es eigentlich natürlich einen anderen Grund hatte... Lina versuchte, diesen Gedanken auszublenden und ging zu Vanir, um ihn mit der Decke zuzudecken. "Mein armer Vanir, du siehst ja ziemlich lädiert aus... Tut es arg weh?" Als Vanir dies verneinte, legte sie sich wieder zu ihm. "Ich bin dafür, wir kuscheln noch ein bisschen. Oder möchtest du schon aufstehen?" Wie um ihr Vorhaben absichtlich zu boykottieren, knurrte in dem Moment lautstark ihr Magen, was sie aber erstmal ignorierte.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Fr Jul 11, 2014 6:14 pm

"Nö ich möchte noch nicht aufstehen", grinste Vanir, "Na los komm her." Lina legte sich wieder zu ihm und sie kuschelten noch eine Weile. Als Inja ihr Fleisch irgendwann aufgefressen hatte, begann sie wieder an der Decke zu ziehen. Blöder Köter, dachte Vanir, du störst. Er ließ sich aber nichts anmerken und sah Lina an. "Ich glaube sie will, dass wir aufstehen", sagte Vanir. Er gab Lina noch einen Kuss und stand auf. Er suchte sich Anziehsachen zusammen und zog sich an. "Komm Süße aufstehen", grienste er zu Lina, "wenn wir den ganzen Tag im Bett bleiben, halten wir es heute Abend nichtmehr im Bett aus und das wäre ja schade." Was machen wir heute?, überlegte er, eigentlich ist es mir egal, ich will nur mit Lina zusammen sein Er wartete, bis sich Lina dem Bett gequält hatte und hielt solange, die Linas Tasche hoch, damit Inja sich nicht selbstständig bedienen konnte. "Du hast schon gefressen", sagte er. Als Linas Magen wieder knurrte sagte Vanir: "Komm gehen wir uns was zu essen holen, sonst verhungerst du noch", fügte er grinsend hinzu.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Fr Jul 11, 2014 6:27 pm

Leicht widerwillig stand Lina auf und zog sich an. "Wir müssen Inja mal bessere Manieren beibringen. Eigentlich ist es pädagogisch nicht besonders wertvoll, wenn man ihr immer dann etwas zu fressen gibt, wenn sie einem die Decke weggezogen hat", kommentierte sie das Verhalten ihrer Hündin. "Na, dann lass uns mal nach unten gehen und schauen, was der Wirt so an Frühstück zu bieten hat. Hmm, also bei uns in der Pension gab es ja den Frühstücksservice, aber das weißt du ja", meinte sie unterwegs. Prompt lief sie wieder rot an, als sie an ihre erste Begegnung mit Vanir dachte.
Das Frühstück selbst übertraf jedoch alle Erwartungen: es gab frisch gebackenes Brot, Obst und Gemüse, Käse, Wurst und allerlei sonstige Leckereien. "Okay, ich werde nicht mehr über das Frühstück in anderen Pensionen lästern", gab Lina zu, während sie sich das Essen schmecken ließen. "Was meinst du", wandte sie sich später an Vanir, "sollen wir uns heute die Stadt anschauen? Der erste Eindruck gestern Abend war ja doch recht vielversprechend. Und vielleicht gibt es ja einen Markt, dann könnten wir ein bisschen bummeln", schlug sie vor.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Jul 12, 2014 4:12 pm

"Gut dann sehen wir uns die Stadt an", sagte Vanir. Sie holten Inja aus dem Zimmer und verließen dann das Gasthaus, sahen noch kurz nach den Pferden und gingen dann in Richtung Stadtzentrum. Brauchen wir überhaupt irgendwas vom Markt?, überlegte Vanir. Ihm viel spontan nichts ein, aber einfach mal abwarten, vielleicht sehe ich ja noch irgendwas, was ich brauchen kann. Sie erreichten, dass Stadtzentrum, wo auf dem Dorfplatz ein Markt aufgebaut war. Vanir interessierte sich mehr für die Stadt, als für den Markt und lief einfach hinter Lina her, die sich scheinbar jeden Stand genau ansehen wollte.
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Amy
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Jul 12, 2014 5:27 pm

"Ah, hier!", rief Lina, als sie endlich einen Stand entdeckte, wo man Gewürze und Kräuter kaufen konnte. Sie hatte schon bemerkt, dass Vanir sich einigermaßen langweilte, aber sie wollte von ihrem Vorhaben nicht abkommen. Dann kaufte sie einige Kräuter, etwas Öl und Gewürze. Als sie alles beisammen hatte, drehte sie sich wieder zu Vanir um, der sie nur verblüfft anschaute. "Und was...?" setzte er an, aber sie unterbrach ihn grinsend: "Warts nur ab, mein Liebster." Und gab ihm einen Kuss auf den Mund. "Und jetzt schauen wir uns die Stadt an. Wo willst du als erstes hin?"
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MeisterSkywalker
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Jul 12, 2014 8:18 pm

Vanir überlegte kurz wohin sie gehen sollten und dann ging er mit ihr durch die Stadt. Etwas später sah Vanir einen Tempel zu Ehren von Liva und Esmut. "Komm den sehen wir uns an", sagte Vanir. Sie betraten den Tempel und sahen sich um. Vanir murmelte ein kurzes Gebet zu Liva und bedankte sich dafür, dass er Lina getroffen hatte. Dann verließen sie den Tempel wieder und sahen sich den Rest der Stadt an. Als sie genug Häuser gesehen hatten, gingen sie zurück zum Gasthaus, um etwas zu essen und damit Lina ihre Kräuter ablegen konnte. Vanir fragte sich immer noch wofür sie die brauchte, aber er verdrängte die Frage erstmal. Als sie nach dem Essen auf dem Zimmer saßen, gab Vanir Lina noch einen Kuss und fragte sie dann: "Und? Was machen wir jetzt?"
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Abenteuer Band 4
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