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 Abenteuer Band 4

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koni
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Anzahl der Beiträge : 19

BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi Jan 04, 2017 1:55 pm

Mit den ersten Sonnenstrahlen, die durch das Fenster auf Nachthaars Schnauze schienen, wachte er auf. Er begab sich noch vom Schlaf betäubt gemütlich aus seinem Nachtlager, um dann noch gemütlicher zu seinen Sachen rüber zu gehen. Die kleine Kommode stand an der Wand des Fensters, der dunklen, dünnen Holztür direkt gegenüber. Die Bodendielen knarrten unter seinen Schritten und sonderten den angenehmen Duft sehr alten Holzes ab. Überhaupt bestand alles in seinem Raum aus alten, dunklen Planken. Bis auf die Wand. Die war aus weiß verputzten Lehm-Geflecht. Nachdem er sich seinen alten Mantel übergezogen hatte, machte er sich auf den weg nach unten. Die Dielen der Treppe knarrten noch mehr als die in seinem Raum. Ohne in den Gastraum zu schauen, lief er weiter, öffnete die schwere Tür des „Goldenen Wals“ und wanderte straffen Schrittes die Straße entlang, die zu dem Tischlergeschäft führte, welches er auf Mireandras Rat hin aufsuchen wollte, oder besser: musste. Zu dieser Zeit, kurz nach Sonnenaufgang, war in den Straßen wenig los. Die Menschen waren alle in ihren Häusern und schliefen, was in der Hinsicht sinnvoll war, da die meisten die Nacht durchgezecht haben. Dagegen lebten die Verdanen eher nach dem Rhythmus der Sonne, anstatt nach der Uhr. Im Prinzip wäre es ideal, jetzt den Holzring zu holen, aber sein Pflichtgefühl und sein Geldmangel hinderten ihn daran. Er lief also weiter.
Nach etwa einer halben Stunde traf er am Ziel ein: Die Werkstatt des Tischlers war ein der regionalen Architektur entsprechender Bau: Langgezogen, weiß und mit Ried bedacht. Die Tür war nicht abgeschlossen und Nachthaar konnte eintreten. Im Eingangsraum befand sich eine große Ladentheke, auf der nichts war bis auf ein Stück Pergament, eine Feder und ein Tintenglas. Die Wände waren undekoriert und einfach verputzt. Vor ihnen standen einige Produkte des Tischlers. Es waren einfache Möbel, ebenso schmucklos, wie der Rest der Ladens. An der Decke hing an einer Eisenkette eine Petroleumlampe, wie man sie von Mandrra kennt. Sie spendete neben den Fensterchen genug Licht, dass auch Menschen gut sehen konnten. Was im Moment relativ nutzlos war, da sonst niemand da war, der etwas von dem Licht hätte.
Nachthaar schaute sich im Raum um. Zuerst betrachtete er das Pergament, worauf lediglich unbedeutende Informationen zum Geschäft standen. Umsätze und Schulden der Kunden. Dann schaute er unter dieses Dokument. Darunter befand sich ein weiteres Blatt. Dieses war eher vergilbt,  an den Kanten eingerissen und voller Flecke. Jedoch war es nicht beschrieben, sondern enthielt ein eher simples Symbol: Zwei einander entgegengesetzte Bögen, über einen Querstreifen am oberen Ende verbunden, mit zwei Punkten im Mittelpunkt. Mit etwas Vorstellungskraft konnte man darin flachstirniges, gespaltenes Gesicht. Irgendwie gruselig.
„Hey, wer bist du und was tuts du hier?“ Die Stimme war schroff und kam aus der Richtung der Tür, die dem Eingang des Hauses stand und vermutlich in die Werkstatt führte. Nachthaar drehte sich um. Er erblickte die Quelle der unfreundlichen Laute: Es war ein älterer Herr mit einem handbreitenlangen, dunkelgrauen Kinnbart. Er hatte etwas aggressives in seinem Blick.
„Äh, Verzeihung, bist du der Tischler hier?“
„Ja. Und du bist sofort verschwunden. Raus!“
„Bitte entschuldige mein unangekündigtes erscheinen, aber ich hörte, hier werden helfende Hände geraucht, oder… Pfoten.“
„Kommt nicht in Frage, dass ich ‘nen Schnüffler einstelle. Verzieh dich, Köter!“
„Entschuldige doch bitte, aber...“
„Ich entschuldige nichts.“
Diese herabwürdigende Verhaltensweise ging dem Verdanen zu weit. Er zog seine Schultern nach hinten, zeigte seine Karnivorenzähne und knurrte einen tollwütigen Hund gleich. Er hasste es sich so wie ein Wilder zu gebärden, aber der Mensch ließ ihm keine andere Wahl. Nachdem er sah, dass sich der alte Hitzkopf etwas zusammengezogen hatte, begab sich Nachthaar in seine ursprüngliche, friedliche Pose. Nur die Stimme wurde angespannter.
„Erstens bin ich kein Schnüffler und zweitens brauchst du Arbeiter. Solch ungehobeltes Verhalten kann ich nicht dulden, vor allem nicht von potenziellen Vertragspartnern. Kommen wir endlich in ein vernünftiges Gespräch?“
„Äh, ja. Wir können reden, aber bitte im Arbeitsraum drüben“ Mit diesen Worten begaben sich beide in die Werkstatt nebenan und berieten sich über die Arbeit als Tischler.
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MCenderdragon
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Jan 14, 2017 6:15 pm

Die Nachts war hereingebrochen und die Höhle lag im dunkeln. Das Einzige was Acaell jetzt noch Licht spendete waren die Pilze an den Wänden und das Amulett um seinen Hals. Er war von dem Tag sehr erschöpft und die zunehmende Kälte sorgte dafür, dass er sehr schläfrig wurde. Er holte aus seinem Rucksack der immer noch auf dem Boden stand sein Schlafsack heraus. Beim versuch das Zelt auszupacken gab es jedoch Schwierigkeiten. Es war vermutlich ganz runtergerutscht, also musste er alles ausräumen. Beim auspacken stieß er auf die gefrorenen Mokettos wo ein weiter heraus gebrochen war. Plötzlich hatte er eine Idee, bevor er den Kradikwürfel direkt am Drachen nutzt wollte er ihn wenigstens testen ob er den geht, er hatte ja nicht mal eine Kammer für Windwasser. Er nahm sich den Moketto und den Kradikwürfel und ging in die Nebenhöhle und von dort direkt nach draußen. Schon von hier aus wo er noch größten teils ich Schatten von den Schneeüberhängen war, sah er den wunderschönen Sternenhimmel. Man sah den Mond nicht dafür aber schwache Polarlichter und Millionen an Sternen. Er ging wenige schritte bis er den Sternenhimmel in alle Richtungen sehen konnte und stellte dort den Kradikwürfel so hin, das die Öffnung nach oben zeigt. Anschließend legte er den lehren Moketto ein und --- es geschah nichts. Verwundert über die fehlende Reaktion aber dennoch beeindruckt von der Nacht,  ging der Alchemist in die Höhle zurück. Dort schlief der Drache jetzt, was ihm auch lieber war den jetzt hatte er erst einmal nicht zu befürchten, dass der Drache ihn angreifen könnte. Es war draußen richtig kalt, jetzt aber hier in der Höhle war es durch den Drachen regelrecht warm. Acaell nahm den Schlafsack, der zusammen mit wenigen anderen Dingen neben dem Rucksack lag, und legte sich seitlich unter die Flügel des Drachen. Hier war es deutlich wärmer weil sowohl der Körper als auch die Flügel des Mynuars viel wärme abstrahlten. Schon nach kurzer Zeit schlief der Alchemist dort ein.
Ell wurde von einem beißenden Geruch geweckt, es hoch verschmort, schweflig und sauer. Schlaftrunken und ohne die Augen zu öffnen tastete er um sich. Alles fühlte sich relativ Kühl durch die Handschuhe an, jedoch war da neben ihm irgendetwas warmes. Weil dem Alchemisten kalt war und nicht so gut geschlafen hatte kuschelte er sich an die Wärme Quelle heran, sie war weich, warm und er glitt bereits in seine Träume zurück, als er ein Schnauben war nahm. Müde öffnete er die Augen. Der Drache hatte seinen Kopf herum gedreht und Blickte ihn von der Seite aus an. Er war nah genug um deutlich sein Atmen wahrnehmen zu können. Acaell blickte zur Seite und bemerkte langsam in was für einer Situation er sich befand. Er lehnte an dem Drachen der ihn jetzt mit aufforderten Blicken ansah. Acaell pellte sich aus dem Schlafsack und begann damit in auf zurollen, damit er wider in seinen Rucksack passen würde. Der Drache beobachtet ihn dabei sehr genau, machte aber einen eher neugierigen als feindseligen Eindruck. Den Schlafsack packte er zusammen mit den anderen Dingen die er heraus geräumt hatte wieder in den Rucksack. Dann drehte er sich zu dem Drachen um sagte: „Ich werde mir jetzt nochmal dein Wunde ansehen. Sie müsste gut verheilt sein, aber ich will sicher gehen.“ Nach dem er das gesagt hatte und er den Eindruck hatte das der Drache ihn irgendwie verstanden hatte, kletterte er über die Flügen auf seinen Rücken. Die Wunde sah gut aus und würde er nicht selbst wissen das sie gestern erst aufgegangen war würde er es Wahrscheinlich nicht glauben. „Die Wunde verheilt erstaunlich gut, ich denke Morgen wird man davon nichts mehr sehen. Ich frage mich ob alle Drache so eine extreme Regenerationskraft haben.“   Acaell ließ sich nach vorn über die Schultern des Drachen herunter gleiten. Da bemerkte er zwei Dinge: ersten er hatte unglaublichen Hunger, zweitens es wurde draußen langsam hell, und er wollte sehen wie sein Moketto geworden ist. Er nahm etwas von dem Brot und der Wurst. Die Wurst hielt er kurz in den heißen Atem des Drachen damit sie auftaute. Dieser verstand die Geste allerdings falsch und begann an der Wurst herum zu kauen. Acaell war sehr erstaunt das Der Drache nicht seinen halben Arm gleich mit aufgefressen hatte. Der Alchemist gab dem Drachen noch den Rest der Wurst den er ihn der Hand hielt und begnügte sich stattdessen mit seinem Brot und etwas Käse.
Nachdem sich Acaell gestärkt hatte ging er schnell nach draußen um den Kradikwürfel zu holen den Rucksack ließ er dabei bei dem Drachen.
Aus der Hohle raus an dem Schwefelsee vorbei und schon war der Alchemist wider im freien. Die Sonne hatte der Würfel noch nicht erreicht und er lag noch im Schatten. Acaell ging zu dem Würfel hin und nahm das Moketto raus. Es war jetzt in drinnen Dunkel und wenn man es drehte sah man ab und zu ein kleines Licht. Das Moketto steckte er in seine Tasche und den Würfel klemmte er sich unter den Arm und damit ging er zu dem Drachen zurück.
„Ich muss ihn irgendwie dazu bringen das Eis mit seinem Schwefelatem zu schmelzen und dabei noch ein Moketto für diesen Geist herstellen.“, dachte er als er die Höhle mit seinen Sachen betrat. Er verstaute das Moketto im Rucksack, den Kradikwürfel ließ er draußen. Selbstbewusst ging er auf den Drachen zu und legte seine Hand auf sein Maul und Blickte ihm dabei direkt in die Augen. „Wir müssen reden, du musst mir helfen“, und damit begann das Amulett blendend grün zu leuchten.
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Ravell
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi Jan 18, 2017 3:41 pm

Erwachen. Schmerz.
Adern platzen, Blut schäumt, Muskeln reißen. Was ist das. Schmerz. Schreien, schreien? Nein, doch, na gut, was, aufhören, Schmerz!
Was war das, wo ist er hin? Er könnte aufstehen. Er fällt hin.
Wo ist das Bewusstsein…


Erwachen. Schmerz.
Da ist immer noch Blut, aber da ist ein Seil. Liaganth greift danach. Schwimmt gegen das Blut. Irgendwo in diesem Fluss muss eine Insel sein. Er lässt sich darauf nieder.
Der Brei in seinem Kopf ist zäh, aber inzwischen flüssig genug, um daraus Gedanken zu formen.
Sein Körper scheint zu explodieren, aber Liaganths geist weiß das zu ignorieren.
Er muss verstehen.
Was ist passiert.
Wo bin ich.
Er liegt immer noch im Dreck des Innenhofs. Ist der Elf noch hier? Nein. Gut. Kann er den Kopf drehen? Nein. Nun gut. Die Hände? Besser. Da steckt etwas in seinem Hals. Die Nadel. Eine Injektionsnadel. Gift? Wird er sterben? Ineffektiv. Was hatte der Elf gesagt?
Der Schmerz brandet über seine Insel hinweg und nur mit Mühe schafft er es, sich daran festzuhalten.
Wieder klar.
Aufstehen? Nein. Na schön. Die Arme gehen wieder. Sehr gut! Aufrichten? Wenigstens das? Einigermaßen. Soll er um Hilfe schreien? Nein. Selbst wenn, seine Zunge ist ein schlaffer fahler Sack, der zufällig in seinem und liegt. Was war an dieser Nadel?
Wo ist der Elf? Rettung…
Rache.
Rache.
Wo ist das Bewusstsein…

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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   So Jan 22, 2017 8:29 pm

Erschrocken blickte Acaell zu dem Amulett und dann wider zum Drachen. Die Umgebung verblasste irgendwie, sah jedoch immer noch klar aus. Er wirkte als ob alles aus dünnem Rauch gemacht wäre, außer er selbst und der Drache. Acaell konnte sich auch nicht mehr Bewegen, es fühlte sich an als ob die Zeit aufgehoben wurde und er das jetzt nur Träumt. Jedoch war auch der Drache da, der ihn immer noch ansah als ob er darauf warten würde, dass er weiter redete. Acaell blickte den Drachen wider an und wusste plötzlich das alles in Ordnung war. Jedoch kam diese Gefühl mehr von dem Drachen als ihm. Auch konnte er plötzlich spüren, dass der Drache Hunger hatte. „Wir müssen auf die andere Seite des verschüttete Eingangs. Dort liegt ein Skelett was ich holen soll. Außerdem können wir so leicht hier wider rauskommen, denn dort gab es einen Höhlen ausgang.“, sagte Acaell jedoch mehr in Gedanken, da sich sein Mund und auch seine Zunge, genau wie der Rest seines Körpers, nicht bewegen wollten. Von dem Drachen wusste er nur das er von hier weg wollte, also ging er davon aus das der Drache ihn irgendwie verstanden hatte. „Dort dahinter werden wahrscheinlich Spinnen sein aber mit denen werden wir schon fertig.“ Und bei dem Wort Spinnen spürte Acaell wie in dem Mynuar eine gewaltige Wut hochstieg. Aber es war sehr verständlich das er die Achtbeiner jetzt hasste nachdem er komplett eingewickelt wurde. „Bevor du das Eis wegschmelzen kannst, muss ich noch etwas vorbereiten ich gebe dir dann ein Zeichen das du anfangen sollst.“ Der Drache nickte und die Umgebung hatte sich plötzlich normalisiert. Er konnte sich normal Bewegen, dass Amulett hatte aufgehört zu leuchten, und auch sonst wirkte alles so als ob das grade nie passiert wäre.
Langsam und immer noch etwas verwirrt nahm der Alchemist die Hand von dem Drachen und ging zu dem Kradikwürfel. Aus seinem Rucksack nahm er ein leeres Moketto um es in dem Würfel zu befestigen. Dann stellte er den Würfel zwischen Drache und Wand. Er hoffte das er das Schwefelgas einfangen konnte, um so das benötigte Moketto herzustellen. Nachdem alles in Poisiton war und auch der Drache den Eindruck machte, dass er zum Starten bereit wäre, schulterte Ell seinen Rucksack und Stellte sich etwas abseits, um laut „FEUER!“, zu rufen.
Der Drache holte tief Luft um dann ein extrem heiße Schwefelwolke auf die wand zu schießen. Ell staunte wie lang der Atem des Drachen anhielt, und wie schnell man erkennen konnte, dass das Eis wegschmolz. In der gesamten Höhle wurde es allmählich warm und dampfig. Doch der Drache hörte auf und man sah ein geschmeidiges Loch in der Wand. Dort dahinter sah man aber auch schon eine Spinne krabbeln, und der Drache begann zu Qualmen und wurde  leuchten rot. Er hetzte der Spinne hinterher und vergrößerte das Loch dabei um ein vielfaches. Zum einen weil das Eis durch die extreme Hitze des Drachen einfach verdampfte zum anderen weil der Drache das Eis einfach weg gerammt hatte. Acaell ging schnell zu dem Kradikwürfel, schaute sich das Moketto kurz an, packte es in den Rucksack, ließ Rucksack und Würfel auf dem Boden zurück und rannte mit Schwert auf dem Rücken dem Tobenden Drachen hinterher.
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Ravell
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi Feb 01, 2017 11:03 am

Die Wirtin hatte ihn gefunden.
Nach vier Tagen war es ihm gut genug gegangen, um sich davonzustehlen. Er wollte ihre Hilfe nicht länger als unbedingt nötig in Anspruch nehmen.
Er fand sein geplündertes Gepäck. Nun gut, das war zu erwarten gewesen. Im Stall fand er auch den Käfig mit seinem Vogel Feder. Das junge Pärchen, das dort im Stroh nächtigte wachte nicht auf.
Feder hielt den Schnabel. Sie wusste, wann sie still sein musste.
Als es dämmerte war das Gasthaus bereits hinter den Hügeln verschwunden.
"Wohin? Wohin?" zwitscherte es.
Ja, das war eine gute frage. Warum hatte er diesen Weg eingeschlagen? Er wusste es nicht. Aber es war der Richtige, ganz sicher. Aber wieso...
Hatte das mit der Krankheit zu tun? Griff sie sein Hirn an?
Er versuchte, gedanklich der dünnen Linie zu folgen, die seine Intuition ihm vorzugeben schien. Aber er konnte beim besten Willen nicht erkennen, wo dieser Pfad enden wollte. Nur die nächsten paar Schritte schien dieser schimmernde Faden ihn zu leiten, bevor er sich im Nichts verlor.
Was hatte das zu bedeuten...
Liaganth war nun nicht mehr so sicher, mit welcher macht er sich da angelegt hatte. Allem Anschein nach steckte mehr dahinter, als er geglaubt hatte. Was war das für eine Nadel gewesen? Was hatte sie mit ihm gemacht? Konnte er sich selbst noch vertrauen?
Sein Gefühl schickte ihn querfeldein, also verließ er die Straße.
Da war der Fluss. Er führte durch Vera. Wenn er ihm folgen würde, würde er irgendwann Romeo erreichen. Aber er hatte das Gefühl, ans andere Ufer kommen zu müssen. Was war nur mit ihm los! Und warum ausgerechnet hier! Nirgendwo war eine Brücke oder etwas Vergleichbares zu sehen, weder flussauf- noch -abwärts.
Schwimmen kam nicht in Frage. Der breite Fluss raste und brüllte nach ihm, wollte ihn sich einverleiben. Er hätte Liaganth sofort mit sich gerissen und am nächsten Felsen zerschmettert.
Sollte er bis zur nächsten Brücke laufen? gab es überhaupt eine andere Möglichkeit?
Die Luft vibrierte um ihn. Er spürte die Anwesenheit des Elfen, bevor er ihn sehen konnte.
Er riss den Dolch noch in der Drehung aus dem Gürtel und konnte den Schwertstreich parieren.
"Hast du denn immer noch nicht genug?" schrie ihm sein Widersacher gegen das Brausen der Fluten entgegen.
Einen nächsten Schlag gab es nicht mehr. Die Böschung brach ab und sie stürzten in die tosenden Wasser. Zum ersten Mal sah Liaganth so etwas wie Überraschung, oder sogar Angst, im leichengleichen Gesicht seines Gegenübers.
Er konnte es nicht lang genießen, sie durchbrachen die Wasseroberfläche und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Er selbst bewegte sich wie in zähem Brei, während die Welt um ihn herum nur so vorbeiraste.
Neben ihm wirbelte der Elf vorbei. Aus der anderen Richtung kam ein Stein entgegengesaust.
Ein Tritt Liaganths rettete den Schädel seines Widersachers vor dem Zerplatzen.
Antworten.
Er blieb am Grund hängen und irgendetwas riss ihm das Bein auf. Das war genug, um den Stein zu übersehen.
Sein Kopf prallte auf. Er schluckte Wasser. Verlor das Bewusstsein.
Schon wieder.
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koni
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi Feb 01, 2017 1:20 pm

Der alte Handwerksmeister hatte die ersten drei Tage immer scheinbar daran zu kämpfen gehabt, sich nichts anmerken zu lassen, denn er hatte ja mitbekommen, dass Nachthaar im dem Stapel Pergament das eine Symbol gefunden hatte. Der Alte wollte ihn wahrscheinlich darauf ansprechen, sagte dazu jedoch nichts, in der Hoffnung, der Verdane habe die Seite überblättert, was nicht der Fall war. Am vierten Tag nach Arbeitsbeginn in der Tischlerei hatte der Alte die Sache wohl vergessen. Da er sich bei den Gesprächen mit dem neuen Gesellen nicht mehr verstellte.
Nachthaar hat schon am ersten Tag festgestellt, dass die Tischlerarbeit anstrengender war, als angenommen. In seinen Vorstellungen zum Beruf dachte er immer, es sein nur Schnitzen und Hobeln. Jetzt wusste er es besser. Schnitzen und Hobeln machten nur den geringsten Teil der Arbeit aus. Zumindest für Gesellen. Nachthaar musste vor allem schwere Bretter und Balken durch die Werkstatt seines neuen Meisters manövrieren. Dazu kam noch die niedere Aufgabe ständig zu Kehren. Alles war immer voller Staub und Späne, die beim bearbeiten von Möbeln anfallen. Und dann war es sehr stickig-warm in der Halle. Wärmer als draußen. Und wesentlich wärmer als in seiner Heimat, den Angles Iceland‘s. Der Gedanke daran weckte Erinnerungen an seinen Stamm. An die Freunde von damals und an seine unfreiwillige Reise hierher. Dabei viel ihm dieser Merkwürdige, lispelnde Einsiedler ein, der ihn so gerne als Sklaven gehalten hätte. Wie hieß er noch gleich?
„Hey, Wolfsfratze! Nicht rumstehen, machen! Ich bezahl‘ dich nicht fürs Träumen“ Nachthaar fuhr erschrocken herum. Es war der Meister, der ihn da so anschnauzte. Seit dem der Alte vergaß, wie der Verdane im Dokumentenstapel herumwühlte, vergaß er auch, wie sehr derselbige sich aggressiv aufplustern konnte.
„Verzeihung, Meister“ Nachthaar vermied die Geste, das animalische in ihm freizulassen.
„Nimm den Besen und mach die große Werkbank da drüben frei! Und wenn das fertig ist, kannst du gleich die Ulmenbretter drauflegen.“ Damit drehte sich der Alte um, war auf dem Weg zum Eingangsbereich. Denn von dort aus konnte man hören, dass mögliche Kundschaft eingetreten ist. Nachthaar tat, wie es ihm befohlen wurde. Er musste das hier nur noch drei weitere Tage mitmachen, ehe es den wohlersehnten Lohn gab.

Nachdem er die Werkbank reinigte, die Bretter transportierte und diverse andere Tätigkeiten der gleichen Art verrichtete, wurde er für diesen Tag vom Alten verabschiedet.
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MCenderdragon
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   So Feb 05, 2017 1:50 am

RPG Off Sorry Tills, das ist nicht persöhnlich gemeint. RPG On

Dem Drachen zu folgen war nicht schwer, er hatte die Höhle um einiges verbreitert und man konnte ihn auch noch hören. Als Acaell den Drachen endlich eingeholt hatte, war dieser bereits in der Unterirdischen Schlucht angekommen. Hier war er natürlich in das Netz geraten, dem Ell ausgewichen war. Jedoch machte das dem Drachen nicht viel aus, denn jede Spinne die auch nur versuchen würde ihm näher zu kommen, wurde entweder sofort verbrannt oder von seinem peitschenartigen Schwanz erwischt. Jedoch war die größere Spinne die vorhin noch in ihrem Netz war jetzt verschwunden und Acaell hatte böse Befürchtungen, dass sie aus einem hinter halt Angreifen könnte.
Acaell begann sich durch die Spinnen Richtung Drache zu Kämpfen. Sie hatten inzwischen einen Kreis um den Drachen gebildet, wahrscheinlich weil sie Angst hatten die Echse anzugreifen, das große Reptiel selbst aber nicht vom Fleck konnte. Durch diesen Spinnen Wall musste der Alchemist irgendwie durch kommen, bevor die große Spinne auftaucht und die beiden dann einzeln ausschaltet. Ohne groß zu überlegen ob sein Plan sinnvoll ist oder nicht rannte er auf die Spinnen zu, während er sein Schwert zog. Er holte Kräftig aus und verlängerte sein Breitschwert durch den Windfaust Zauber. Dann nur noch 2m von den Spinnen entfernt schlug er im rennen zu, sodass fünf Spinnen auf einmal von der Druckwelle mitgerissen worden. „Fang!“, reif Acaell dem Drachen zu, der sich sogleich in der Bewegungsfreiheit die er hatte umdrehte und mit seinem Schwanz die auf ihn zufliegenden Spinnen zur Seite schlug. Acaell hatte dadurch einen Lücke in der Spinnenwand geschaffen durch die er zum Drachen konnte. Acaell wurde erst jetzt wirklich klar wie groß diese Spinnen waren. Sie gingen ihm ungefähr bis zum Knie und waren mindestens einen Meter breit ohne das sie ihre Beine sonderlich ausstreckten. Wenn besseres Licht gewesen wäre, hatte der Alchemist vermutlich noch die giftigen kleinen Härchen bemerkt, die zusammen mit kleinen Widerhaken an den Beinen überall auf dem Körper der Spinne verteilt waren.
Der Abenteurer wurde aus seinen Gedanken gerissen als er merkte, dass der Drache zu einem Feuerstoß in seine Richtung ansetzte. Vor Schreck stolperte er und rutsche auf dem eisigen Boden aus, sodass der Schwefeldampf des Drachen über seinen Kopf hinweg ging. Durch die dicken Sachen hatte er sich glücklicher Weise nicht verletzt, merkte aber beim Aufstehen, dass der Drache durch den Angriff die Spinnen getötet hatte die hinter Acaell hergekommen waren, und ihn fast eingeholt hätten. „Danke“, keuchte Ell erleichtert. Der Drache sah inzwischen wider normal aus und glühte nicht mehr leuchtend rot. Er hatte sich wohl wider beruhigt, was Acaell erstaunlich fand, da in der Umgebung immer noch alles voller Spinnen war.
Da der Drache durch seine Präsens die Spinnen vom Angreifen abhielt nutze Acaell diese Gelegenheit um den Drachen los zu schneiden. Die Netze waren sehr stabil und es dauerte bis er den einen Flügel befreit hatte ohne ihn zu verletzten. Danach kümmerte er sich erst mal um die Beine des Drachen die zum Glück deutlich schneller zu befreien waren. Nachdem die riesige Echse sich wider ordentlich bewegen konnte riss sie sich aus dem restlichen Netz los. Das hatte zur folge das die große Spinne, welche sich anscheinend irgendwo an der Höhlendecke versteckt hatte, zusammen mit dem Großteil des Netzes herunter fiel. Der Drache griff die Spinne direkt mit einer Schwefelwolke an, die sich entzündete und zu eine Feuerwalze wurde, die sowohl das Netz als auch die große Spinne verbrannten.
„Wow“, stöhnte der Alchemist erstaunt, „Von der Spinne ist nicht mehr viel übrig.“ Sein Magen knurrte. „Ich frage mich...“ Ell ging zu der Spinne hin und begutachtete sie, der Drache kümmerte sich da weilen um die restlichen Spinnen, was ihm anscheinend sehr viel Freude bereitete. Der Alchemist trennte die verbrannte Panzerung der Spinne vom restlichen Körper und ein wunderbarer Geruch von gebratenem Fleisch stieg ihm in die Nase. Er schnitt sich ein großes Stück des Fleisches aus der Spinne und verspeiste es genüsslich. Es schmeckte sehr ähnlich wie Schrimps, jedoch ohne den leicht fischartigen Geschmack. Der Alchemist schnitt sich noch zwei große Stücken aus der Spinne, steckte sein Schwert wider weg und ging zum Drachen. Der hatte offenbar das Fleisch gerochen und betrachtete ihn Neugierig.
Ell legte ein Stück vor den Drachen damit er es begutachten konnte. Der schlang das Spinnenfleisch herunter und Ell gab ihn auch noch das andere Stück. Da er aber vermutete, dass der Drache immer noch Hunger hatte, ging er zu der verkohlten Spinne und noch den Rest an den Drachen zu verfüttern.
Der Drache fraß die gesamte Spinne auf, ihm machte das offenbar nichts aus. Da der Drache jetzt anscheinend erst mal wider glücklich war, begann Ell nach dem Skelett zu suchen an dem er die Kette gefunden hatte. Er hoffte, dass das die richtigen Überreste für das Ritual waren.
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Wugi
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi März 08, 2017 4:22 pm

Als die dritte Frau langsam zu sich kam entfernte sich Shiro und widmete sich der Tür von Hannas ehemaliger Zelle. Er erinnerte sich das er das Schloss zerstört hatte, und dachte: „Verdammt. Das war blöd … wie soll ich das Ding nur aufbekommen!“. Er versuchte erst das Schloss mit dem Werkzeug aufzubrechen oder es wenigstens wieder brauchbar zu machen. Allerdings hatte er dabei kaum Erfolg, vor allem weil Hanna hinter ihm stand und immer wütender wurde. Seine Hände waren inzwischen zu zittrig um an der Mechanik des Schlosses zu arbeiten, also versuchte er die Tür mit roher Gewalt aus dem Scharnier zu hebeln. Doch dafür war die Tür zu massiv gebaut. Wütend darüber und extrem nervös wegen Hanna, rammte er einen Metallstab ins Schloss und versuchte mit all seiner Kraft die Mechanik aus dem Schloss zu schlagen. Als dieser Plan auch schief ging, schrie er „Jetzt geh schon auf du verdammtes Schloss!“ und schlug mit bloßer Faust und all seiner Kraft gegen die Tür. Unerwarteterweise hatte das einen größeren Effekt als die bisherigen versuche, nach kürzester Zeit fing das Schloss an zu glühen um sich kurz darauf mitsamt der halben Tür zu verflüssigen. Shiro stolperte zurück, seine Hand war etwas verbrannt und an seiner Kleidung klebten noch einige glühende Metallkleckse. Allerdings hätte ihm das vermutlich auch unter normalen Bedingungen nicht gestört, schließlich war das auch bei Schmiedearbeiten nicht untypisch. Die Tür stand jetzt offen und er war schockiert wie das passieren konnte. Kurz darauf brach er zusammen und kurz bevor er ohnmächtig wurde stammelte er noch: „Hanna, die Tür ist offen!“


RPG Off
Ell wachte auf und merkte das er erneut einen durch die Pilze bedingte Halluzination hatte, und in Wirklichkeit bis zur Hüfte im Maul eines Drachens steckte. Der Drache biss zu. Ende!
RPG On

Masterpost für Acaell:

Ell folgte der Höhle weiter zurück um die Überreste zu finden, der Gang war glücklicherweise groß genug, das der Drache sich noch irgendwie durchzwängen konnte. Allerdings sank er nun mit jedem Schritt ein, da der Boden aus Eis bestand. Er wirkte darüber nicht sonderlich glücklich und wirkte nervös, das führte allerdings dazu das er heißer wurde und so noch tiefer einsank. Wenn der Drache stehen bleibt, würde er vermutlich im Boden versinken.
Doch schon nach kurzer Zeit erreichen die beiden aber die gefrorenen Überrest in der Wand. Sie waren immer noch in dem Zustand wie zuvor, und auch der Rucksack war auch noch daneben eingefroren. Aber ob das die richtigen Überreste sind, immerhin war der Geist eine Frau oder zumindest ein weibliches Wesen. Eine genaue Anleitung des Rituals wäre wohl hilfreich, vor allem hatte Ell noch keinerlei Informationen über die Durchführung oder was es eigentlich bewirken würde.
Aktuell stand er aber vor den männlichen Überresten, die er wohl nicht mit dem Drachen auftauen kann. Der würde mit seinem Schwefelatem die Leiche vermutlich die Leiche kochen oder flambieren und dann dürfte sie wohl kaum noch zu gebrauchen sein. Selbes gilt wohl auch für den Rucksack neben ihr.

(Quest: dunkle Höhlen und Erdspalten)
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Mantes
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa März 11, 2017 12:31 pm

Hanne war etwas verblüft über die spontane hitzewirkung des Schmieds, aber das Ziel war immerhin erreicht. "Du Dummkopf..." besorgt ging sie vor dem bewustlosen Mann auf die Knie und drückte ihm einen Kuss auf die Stiern: "Trotzdem danke." Sagte sie mit herzenswärme in der Stimme. Anschließend schnappte sie sich die Kleidung und zog diese rasch wieder an. "So Mädels, ich würde sagen, wir machen denen jetzt ordendlich Stress in der fliegenden Blechdose!" Mit hilfe der schüchternen jungen Frau gelang es Hanna den Schmied über die Arme uber die beiden Frauen geschultert ihn zu Tür zu Tragen. Dem Trio voraus das Dunkle Unheil mit einem blick der Wasser aus angst vor ihr freiwilig gefrieren lassen würde. Die finstere schönheit schob die Tür auf und blickte murmelnd auf eine der Türen die dahinter lagen. Anschließend höhte man das röchln und um Luft ringen einiger Söldner, die wohl dahinter mit dem Tod rangen. Die Aurische sties die Tür auf und dahinter lagen vier Tote Soldaten. Hanna wurde sichtlich nervös. Hatte sich die Arische am ende bei ihr nur zurückgehalten, wenn sie so eiinfach vier Männer ohne Blickkontackt töten konnte. Das ganze wiederholte sich noch ein zweites mal und jetzt merkte man wie die fleisch gewordene Todesbotin schwer atmete und hustete. "Alles Ok?" Erkundigte Hanna bei ihr. "Still, der Tod ist nie kostenlos. Der Trebut ist ein stück meines Athems im gegenzug zu ihrem Leben." Im Raum vor dem Kockpit reichte die Kraft der Aurischen nicht mehr um den Komandfanten der Truppe zu Töten, dieser ging nur noch Stark geschwächt mit der Todesbotin zusammen zu Boden. "Ihr Wisst, ihr gehört der Chiemära Einheit und das wird sich nie ändern. Struckmeier wird euch kriegen. Koste es was es wolle." Hanna zuckte sichtlich zusammen beim Namen des Generaloberstabsarzt. Nach dem der Mann offensichtlich bewustlos da lag, lies sie den Schmied von ihrer Sculter zu Boden sinken und sagte dann: "Der letzte gehört uns." Die schüchterne Schönheit nickte und legte die Hand gegen die Tür. diese fieng an ,an denn schwachbunkten zu gefrieren. Die Frau zog mit all ihrer Körperlichen Krafft zu siehen und  die Tür brach aus dem Schanier und dem Schloss und kippte seidlich an ihr vorbei. Dahinter saß ein sichtlich nervöser, aber aufs Steuern konzentrierter Mann, der mit angst in der Stimme sagte: "Ihr braucht mich, wenn ihr lebendig runter kommen wollt." Hanna griff von hinten über den Pilotenstitz auf die schultern des Mannes und drückte Kräftig, so das dieser sichtliche Schmerzen hatte. "Dein Ziel, war es das Labor?" Der Mann schüttelte denn Kopf: "Nein wir sollten noch einen Söldner abholen." Hanna lächelte. "weist du wie er heißt?"
"Tibarus." Hannas Gesicht wurde zu einem finsteren Grinsen. "Dann holen wir ihn doch ab, wären sie so freundlich?" Der sichtlich nervöse Pilot nickte nur mit fragendem Blick. "Der Typ ist moralisch das unterste Niveau, biete ihm genug und er wächselt die Seite, mal sehn wieviel ihm sein eigense Leben wert ist." Der Pilot zog am Steuer und die Machine schwenkte auf den gewünschten Kurs ein.


Nach einigen Tagen ereignislosem treiben in der Stadt, hörte Verus das grollen einer Germana Flugmachiene, die wohl anköndigte, das er abgeholt werden würde. Es war fraglich ob der Technist ihm wohl auch jetzt noch begleiten würde, wo es nun eher darauf hindeutete, das die folgenden Tage eher Moralisch fraglich verlaufen würden. Immerhin kannte der Söldner seine Auftraggeber gut.

Alo blickte in den Himmel und über ihen bildete sich die Siluete eines Tarnfaben gestrichenen Dragas ab der schnell sank, der Pilot hatte es wohl sehr eigig den Boden zu erreichen. Alo kannte die Prozeduren einer Landung sehr gut, aber siese wirkte auf ihn sehr gestresst und unkonzentriert. "Na ob der heil runter kommt, der fliegt ja wie einer der bedroht wird." scherzte er und beobachtete das Manöver teils besorgt, teils belustigt. Die Landung wirkte zum schluß aber recht gekonnt, als würde dem Pilot in den letzten Minuten bewust, das überleben vom Landen abhing, statt vom fliegen.
Die Feuerfaucher Turbienen heulten noch mal kurtz auf und das Metalmonster setzte auf und verstummte.
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MCenderdragon
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa März 11, 2017 4:09 pm

´„Es sieht so aus als ob ich mich geirrt habe, das war das falsche Skelett, aber eigentlich ist es ja eher eine Mumie. “, murmelte Acaell. Der Drache hinter ihm hob nervös die Klauen um nicht ein zu sinken. Das machte er immer abwechselt jedoch brachte es nicht viel. Dadurch erhitze sich der Drache nur noch weiter, was die Umgebung langsam zu einer Sauna werden ließ. „Ist doch gut Großer.“, redete Acaell auf ihn ein und Streichelte ihn dabei beruhigend, was tatsächlich Wirkung zeigte. Ecaell wunderte sich dabei, warum sich der Mynuar beruhigte wenn eine Person komisch an seinem Kopf herum kratzten würde. „Ich finde ich sollte dir einen Namen geben, denn ohne einen ordentlichen Namen kann man auch nicht miteinander Reden. Ich denke ich nenne dich Sulfoss. Und wir müssen umkehren und zu der anderen Höhle, dort muss noch irgendwo das Skelett sein, von der Frau, die in dem Spinnen Kokon drinnen war.“, damit gab Ell dem Drachen einen freundlichen Klaps an die linke Flanke und ging an dem Drachen vorbei, dorthin zurück, von wo sie gekommen sind.
Nachdem Sulfoss es endlich geschafft hatte sich in der engen Höhle zu drehen, waren sie auf dem in den langgestreckten gang wo die vielen Spinnen waren. Relativ schnell fand der Alchemist den Eingang zu der Nebenhöhle aus dem der Drache stammte. Jedoch war dort das Skelett nicht mehr. Durch den Kampf mit den Spinnen und dem Mynuar der alles geschmolzen hatte was sich in seinen weggestellt hatte, war es vermutlich irgendwo in dem Chaos verschwunden. Also begann Acaell die toten halb-verbrannten Spinnen alle auf einen Haufen zu zerren, schieben oder treten. Dann als er fast fertig war, fand er endlich das Skelett, was nur wenige Meter von dem Höhleneingang entfernt war, jedoch von vielen Spinnen verdeckt wurde. Es war etwas auseinander gefallen, jedoch hoffte er das er alle Knochen mitgenommen hatte.
Acaell ging zusammen mit Sulfoss durch den Eingang, quetschten sich zu der Höhle in der der große Kokon gewesen war, um schließlich schnell an der Schwefelquelle vorbei zu gehen, jedoch nahm Ell schnell ein paar große Stücken Schwefel mit und war zusammen mit dem Drachen im freien. Das Sonnenlicht blendete, aber es war schön endlich mal wider ordentlich sehen zu können und nicht immer einen seltsamen grünen Schimmer von den Wänden wahrzunehmen. Der Alchemist war relativ schnell in dem Boot und ruderte in Richtung der Insel mit dem Tempel. Sulfoss brauchte zwar ein weile ließ sich dann jedoch ins Wasser gleiten und schwamm umher. Acaell vermutete das es dem Drachen zu kalt war jedoch hätte er auch fliegen können, und so ruderte er mit dem Skelett im Gepäck immer weiter.


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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo März 13, 2017 12:24 pm

Shiro kam langsam wieder zu sich und merkte das er jetzt irgendwo anders lag. Scheinbar hatte irgendjemand ihn mitgenommen. Er richtete sich benommen wieder auf und erkundigte sich was aktuell los ist. Er erfuhr das sie einem Söldner begegnen wollen, der wohl schon mal eine unerfreuliche Begegnung mit Hanna hatte.
Immer noch benommen lehnte sich an eine Wand und sagte noch: "Danke, das ihr mich nicht im Frachtraum liegen lassen habt.". Er wollte gerade noch nach einem Plan fragen, als der Lärm eines Tors ertönte. Irgendjemand hatte wohl das Fluggerät geöffnet. "Geht ihr beiden runter, ich bewache hier den Piloten und pass auf die Frau auf."
Er nahm seinen Dolch zur Hand. "Na los ich krieg das schon hin!". Danach flüsterte er noch der Katze, die sich inzwischen auch eingefunden hatte, zu "Folge denen und sag mir beschied wenn wieder alles schief geht.".
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo März 13, 2017 1:24 pm

Das ganze wirkte zwar weniger wie ein Plan, aber Hanna hofte auf das Überraschungsmoment aber dieser ging verlohren als sie bemerkte, das die zuvor KO geschlagenen Wache im Frachtraum, wohl die Frachtlucke geöffnet hatte. Rasch eilte sie mit ihrer schweigsamen verstärkung in den nun weit offen stehenden Frachtraum. "Verdammt, überraschungseffekt ist jetzt wohl nicht mehr drin."

Alo wunderte sich, als ein Mann die Frachtluke öffnete und herauseilte mit lautem gebrüll: "Die Chimären sind frei, wir brauchen dringend Unterstützung!" Alo griff zur Ravolta und verschanzte sich den Frachtraum im Blick hinter einpaar Versorgungskisten die auf dem Kleinen Landeplatz für die Besatzung bereit gestellt worden war.

Verus musste lachen alls er den panischen Söldner davon eilen sah. "War zu erwarten, im Brief stand, sie hätten Rot, Blau und Lila. Rot ist ja schon ne dumme Idee, aber Lila... wälcher nicht aurische mit etwas verstand im Kopf, würde sich diesem Weib in den Weg stellen." Laut ging er berechnen ein Szenario durch: "Junior wäre in diesem falle eine dumme Idee, Rot würde ihn nur benutzen um sich selbst zu stärken, blau könnte ihn mit ihrer Kraft leicht ausschalten. Lila, sollte man sich ergeben, so das sie kein Bedürfniss bekommt einen aus Lust zu töten. Aber da einer der Männer noch am leben zu sein scheint, ist sie wohl außer gefächt, wegen der intensiven nutzung ihrer Kraft. Bleiben blau und Rot." Der Söldner zog die Rekuta und verschanzte sich mit Alo hinter den Kisten und zielte abwartend auf den Innenraum des Fluggerätes. "Erst schießen wenn ich etwas sage, sonst sind wir im eimer. Diese Frauen sind im prinziep germanische Massenvernichtungswaffen mit freiem Willen."

Hanna höhrte das schallende lachen des Söldners, sie erkannte es sofort wieder. Wie als würde er es wollen, das sie alles höhrte, sprach er seine Überlegungen laut aus. War das eine Einladung zu einer Waffenruhe. "Ich weis, das du einen Eisschild vor mir wachsen lassen kannst, kannst du mir einen auf der Lucke machen?" fragte sie ihre vermutliche Schwester. Diese nickte schweigend und setzte es in die Tat um. Hanna Stellte sich gut sichtbar für Verus hinter dieses Schild und winkte ihm zu. "Du weist warum wir hier sind obwohl die Besatzung nicht mehr Wirklich das Sagen hat?!" Rief sie dem Söldner zu und blickte dan böse drohend zu dem zweiten Mann hinter der Deckung, der aber zimlich entspannt aussah als er bemerkte das nur Hanna auf der Lucke stand. "Mit dem Stimmt was nicht, der wirkt viel zu gelassen." Murmelte sie in sich hinein.

Verus blickte auf. "Du willst es entlich zuende bringen...das was du damals auf der Basis begonnen hast und ich schulde dir dumerweise etwas, das mich zu sehr stöhrt um deinem Deal nicht zu zustimmen...meinst du das Hanna?" Die Rothaarige nickte zustimmend hinter ihrer Eiswand. Der Söldner verzog das gesicht. "Ich hasse es jemandem etwas schuldig zu sein, aber nach dieser Sache, sind wir beide entgültig fertig miteinander!" Rief er ihr unzufrieden zu. Die Eiswand schmolz und der Söldner wies den Technisten an die Waffe weck zu stecken. Anschliesend gingen beide Parteien aufeinander zu.

"Du hast mal wieder einen Fehler gemacht, du hast den Piloten vergessen." Sagte Hanna frech und merkte wie der Söldner leicht verärgert brummte. "Und was bist du für einer?" Wohlte sie von dem zweiten wissen, der offenbar in einer art germana Rüstung steckte.

Alo mussterte die Rothaarige Frau: "Ich bin nur ein Draga Mechaniker, mehr musst du nicht wissen." Das Haar der frau leuchtete nach seinem Satz etwas heller, aber da er wusste, das ihr element Feuer war, war es ihm egal, ob er sie verärgerte. "Versuchs erst garnicht, mein Flammenschild würde dich nur weiter reitzen und es währe verschwendete energie." sagte er provozierend und ehe er sich versah, spürte er ein schmerz an seinen Kopf.

Feuer ist nicht immer ein guter lehrmeister wenn es um Kerle wie dich geht." Fauchte Hanna und Steckte ihren Stab wieder ein.

Verus grinste, igendwie fand er diese ganze stichelei viel zu erheiternd und sein sonst so kalter Blick lies ein paar emotionsschlüsse auf seine gefühlslage zu. Nach dem Alle im Draga waren schloß sich die Luke und die Maschine startete durch.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa März 18, 2017 1:24 pm

Die Sonne war nun sehr hoch und würde bald ihren Zenit erreichen. Acaell ruderte die letzten Meter bis zum Strand, um dort auszusteigen und das Boot festzumachen. Er trug das Skelett der Frau zu dem Altar des Tempels. Dieser Stand in der Mitte der Anlage und war über eine Treppe von allen Seiten zu erreichen.
Der Alchemist legte das Skelett vorsichtig auf den Altar, dann setzte er seinen Rucksack ab um nach den Restlichen Zutaten zu wühlen. Ganz oben waren die Spinnfäden, die den Transport gut überstanden hatten, kurz darauf fand er auch den blutigen Lappen mit Drachenblut, und ganz unten war inzwischen der schwarze Kristall, den er in einem der Räume um den Altar herum gefunden hatte. Acaell bemerkte das er den Schwefel im Bott vergessen hatte und ging zurück. „Wo ist eigentlich Sulfoss abgeblieben“, wunderte sich Acaell als er das Boot erreicht hatte und beim Anblick des Schwefels an den Drachen denken musste. Er spähte auf das Wasser und sah ein Kräuseln der Wasseroberfläche, also ging er davon aus der der Drache sich immer noch im Wasser vergnügte und ging zum alten Altar zurück.
Dort angekommen legte er die grüngelben Schwefelbrocken neben die restlichen Zutaten und suchte in seinem Rucksack weiter. Er fand noch das Schwefel-Moketto, und brach das bläulich leuchtende Moketto aus dem Windwassereis heraus. Ihm kam die Idee das mit „magischem Wasser“ möglicherweise Windwasser gemeint sein könnte und ließ es auf dem Altart stehen damit es auftaut. Da Acaell nicht wusste was er jetzt weiter machen sollte holte er das schwarze Buch aus seinem Rucksack. „Ach ja, das Sing hat ja meinen Naturführer verspeist.“, murmelte Ell als er das Buch auf den Altar legte. „Ich frage mich was aus dem Naturführer geworden ist, und ob dort etwas über dies Pilze drinnen steht. Also los, Was sind das für grüne leuchtende Pilze in der Eishöhle“ fragte Ell das Buch. Das schlug sich auf und verströmte über all Papier Konfetti. „Ok, das ist aus dem Naturführer geworden.“ Er betrachtete die kleinen Papierstücke und bemerkte das auf keinem Einzigen mehr etwas zu sehen war, sie waren alle weiß. Das aurische Buch hörte auf mit blättern, un zeigte nun eif den Seiten einen Eintrag über die Pilze. Es waren „Geisterpilze“, sie werden nur in kalten gebieten ohne viel Sonnen licht gefunden und verursachen starke Halluzinationen. „Das hat also dafür gesorgt das ich immer so benebelt war. Gut, dann was ist das für ein Amulett was mir um den Hals hängt und was kann es“ Das Buch blätterte lange und zum Schluss kam nur eine gekraxelte Notiz: „Verbindet dich mit den Herzen und Gefühlen der Gefallenen und der Lebenden. Soll das heißen, die Sterbeszene der Frau war von diesem Amulett verursacht? Und auch die seltsame Verbindung mit dem Drachen?“, fragte Acaell das Buch doch ohne eine Antwort zuzbekommen.
Nachdem er noch ein wenig über das Amulett nachgedacht hatte viel ihm wider ein was er eigentlich hier wollte, dem Geist helfen und deswegen das Ritual durchführen: „Der Geist scheint nicht auftauchen zu wollen, also werde ich wohl versuchen müssen das Ritual selber durchzuführen. Buch gib mir Anleitung für dieses Ritual.“


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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi März 29, 2017 1:35 pm

Als die anderen das Cockpit verlassen hatten ging Shiro zu dem Piloten und sagte: "Und du zeigst mir derweil mal, wo diese geheime Basis sein soll!". Der Pilot zögerte: "Ich kann doch nicht ...", aber Shiro unterbrach und hielt den Dolch in sein Sichtfeld. Der Mann folgte seiner Anweisung und kramte ein paar Karten hervor. Aber Shiro kannte weder die Gegend, noch konnte er aus den in Garisch geschrieben Karten irgendetwas entnehmen: "Und du glaubst ich soll in diesem Geschmiere etwas erkennen können." Mürrisch begann der Pilot ihm ein paar Fetzen Garisch sowie den Umgang mit den Karten beizubringen. Shiro war dabei sehr verwundert, dass er den Mann so gut beeinflussen konnte. Wusste aber auch das er selbst wahrscheinlich davonlaufen würde, wenn der Mann eine Waffe ziehen würde. Shiro erkannte, das sie am Rand eines Wüstenkontinents waren, in einer Siedlung namens Klauenbucht. Erstaunlicherweise war die geheime Basis ganz in der Nähe, mit dem Draga nichtmal eine Stunde entfernt, mitten in der Wüste. Dort wo wohl sonst nie jemand vorbeikommen würde. Shiro fragte sich wie man wohl eine Basis in der Wüste versorgen würde und vor allem: "An was genau arbeitet ihr da?". Der Pilot antworte besorgt, dass seine Antwort Shiro nicht zufriedenstellen würde: "Ich weiß es nicht ... Ich habe keinen Zugang zu solchen Informationen ...". Shiro gab sich damit zufrieden, und wollte gerade seinen Navigationskurs fortsetzen, als die schüchterne Frau hereinkam und vermittelte das sie starten sollten. Shiro sah zum Piloten: "Na los, du hast sie gehört. Und erkläre schön was du machst.". Der Mann tat was man ihm befohlen hatte und machte die Maschine startklar, während er versuchte Shiro bestmöglich die Bedienung zu erläutern. Kurz nach dem Start kam auch Hanna mit zwei Fremden ins Cockpit. Shiro wurde beim Anblick des einen Mannes nervös, versuchte aber ihn zu ignorieren und befasste sich weiter mit den Erklärungen des Draga-Piloten.

Masterpost für Acaell:

Das Buch blätterte eine Weile bis es eine alte Notiz zeigte „Ritual zum Bannen eines Geistes“.
„Durch dieses Ritual hingegen kann die mit dem Amulett gebundene Seele endgültig ausgelöscht werden.“ Danach folgte eine detaillierte Anweisung wie die Zutaten zu platzieren sind. Seltsamerweise wurde das Skelett dabei nirgends erwähnt. Der Text endete mit: „Zur Aktivierung gieße schließlich das magische Wasser über das Amulett in der Mitte, sodass es durch die Vertiefungen im vorbereiteten Altar zu den Mokettos fließt. Achtung: In seltenen Fällen kann es passieren, dass das gebundene Wesen ausreichend Macht besitzt um sich zu manifestieren und das Ritual zu seiner Auslöschung zu stören.“. In der Fußnote stand noch „Seite 2“. Allerdings war die vorherige Seite des Buches leer. „Ob das Buch die andere Seite nicht kannte, oder wollte es sie mir nicht zeigen?“, fragte sich Acaell, „Naja zumindest dieses Ritual scheint vollständig.“


(Quest: dunkle Höhlen und Erdspalten)

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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi März 29, 2017 2:53 pm

Hanna blickte zum Schmied, der sich scheinbar mit Garischen Landkarten und der Mechanik der Flugmaschine ausernander setzte. "Na aus dir wird ja noch ein richtiger Alleskönner."

Alo blickte auf den seltsam wirkenden Kerl auf dem Kopilotensitz und grinste breit. Er wirkte auf ihn wie einer dieser Fluganfänger, die von nichts eine Ahnung hatten. Er musste schon ein, bis zwei Dutzend Triebwerksschäden reperieren wegen Kerlen seines Schlages. Sie neigten dazu, das Triebwerk beim Start so zu überlassten das es Abfackelte bevor sich die Maschiene überhaupt vom Boden weg bewegen konnte. Es gab fälle in denen es sogar vor kam, das die Turbiene ganz schmolz und man sie Komplett neu bauen musste. "Lass mich raten, du bist ein Flugschühler!" Gab er letzt endlich von sich und warf einen fragenden Blick zum Piloten hinüber der in etwar ausdrückte. "Wie oft wird ers wohl versaun? Und wieviel bekomm ich fürs Reparieren?"

Verus blickte ebenfalls zum Mann auf dem Kopilotensitz. Er wirkte kräftig wie einer, der bisher sein leben damit verbracht hatte, Werkzeuge und andere Dinge umher zu schleppen. Er sah jedenfals nicht aus wie einer der Pilot werden sollte, sondern eher wie einer den Man in eine Plattenrüstung Steckte und mit einer Nahkampfwaffe in den Tot rennen lies. "Wenn der das hier fliegt, dann nur wenn ich mit gepacktem Fallschierm auf der Rampe Stehen darf. Der sieht aus wie ein Soldat und nicht wie ein Pilot. Der schiebt die Maschine mitsicherheit wie ein geschoß in den Bunker."

Hanna wirkte ziemlich gekränkt, als sie die Komentare der beiden Männer über ihren, bis her immer irgendwie nützlich gewesenen Begleiter vernahm. "Er kann immerhin fast einen Vulkanzauber," Versuchte sie unbeholfen den Schmied zu verteidigen und merkte dabei das sie ihn damit nur noch schlächter da stehen lies. Bis die stille das Wort ergriff. "Er knackt schlößer wie einer der weis was er tut. Er täuscht Wachen und steht Ritterlich treu an der seite meiner Schwester. Ich glaube, er ist ein guter Ehemann." Hanna blieb der Mund offen stehn. "Der ist nicht mit mir verheiratet!" Schimpfte sie beschämt: "Er ist mir zugelaufen, samt seiner komischen perwersen Katze!" Plötzlich höhrte man jemanden schallend lachen. Hanna drehte sich um und blickte in das seltsam fröhlich aussehende Gesicht der finsteren Frau, es wirkte gespenstisch und sireal sie Lachen zu sehen. "Dieser komische Menschling ist so erheiternd, Darf ich ihn behalten? Wenn du ihn nicht brauchst? Er scheint Pech zu bringen das gefällt mir. Er währe ein tolles Haustier."
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi März 29, 2017 5:12 pm

Nachdem Acaell sich das Ritual noch einmal angesehen hatte, begann er die Zutaten wie beschrieben zu platzieren. Zu seinem Glück waren in dem Altar bereits alle Runen und benötigten Bannkreise eingezeichnet, sodass er nur die Zutaten in die dafür vorgesehenen Vertiefungen legen musste. Damit das Ritual beginnt, musste er nur noch das Windwasser in die Mitte des Altars kippen, wo es dann nacheinander die Zutaten umspült hätte. Jedoch entschied sich der Alchemist dagegen, der Hinweis in dem Buch hatte in zweifel lassen. „Wenn der Geist sich wirklich manifestieren sollte, dann wird er wahrscheinlich die Knochen nutzen. Es ist zudem ziemlich seltsam das ich erst dem Geist helfen soll indem ich irgendeinen Fluch breche, jedoch dann das Ritual was ich nutzen soll, sich als Geister Austreibung heraus stellt. Egal was es ist, den Fluch zu brechen ist möglicherweise nicht das wahre Ziel des Geistes.“, überlegte Ell.
Acaell begann weiter in dem Buch zu suchen, ob er irgendwas über Verteidigung gegen Untote finden konnte. Tatsächlich fand er einige Bannkreise, die jedoch so groß und komplex wahren, dass man damit vermutlich eine ganze Stadt hätte absichern können. Zu seinem Glück fand er etwas sehr nützliches über Skelette: Daher, dass sie nur aus Knochen bestehen sind sie sehr leicht, was dazu führ dass sie gegen jegliche Art von Stößen anfällig sind. Zudem fand er noch Sprüche zur Austreibung von Geistern und Dämonen. Wenn verhindert werden soll, das ein Wesen von einem Objekt besitzt ergreift, wurde in dem Buch geschildert wie man mithilfe von einfachen Runen die Austreibung vereinfacht. Der Alchemist ritzte die seltsamen Zeichen sowohl in den Schädel also auch in das Becken des Skelettes, und hoffte dass er sie möglichst genau gemacht hatte.
Nachdem er auch den Boden präpariert hatte, mit Zeichen die angeblich alles Böse abhalten sollen, was jedoch in dem Buch wie eine seltsames Märchen wirkte als ein wirklich ernster Fakt, begann der Alchemist mit dem Ritual. Er vergewisserte sich das alle Zutaten an dem richtigen Platz waren und kippte schließlich das Windwasser über das Amulett in der Mitte.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Apr 01, 2017 2:56 pm

Masterpost für Acaell:

Das Amulett auf dem Altar fing an grell zu leuchten und als das Windwasser die Mokettos erreichte stieg gelblicher Nebel auf. Kurz darauf sah er die Geistererscheinung über dem Altar erscheinen. Die Insel war wie am Tag zuvor in dichtem Nebel gehüllt, sodass man Meinen könnte das es wieder Nacht geworden war. Der Geist bewegte sich nun langsam auf Acaell zu und versuchte in ihn einzudringen, allerdings scheinen Acaells Maßnahmen zu funktionierten der Geist bekam kurz vor ihm eine Art Schock und löste sich mit einem entsetzlichen Schrei in eine Nebelwolke auf. Um kurz darauf sich wieder über dem Altart zu manifestieren, diesmal versuchte er vom Skelett Besitz zu ergreifen. Es sah zuerst aus als würde es klappen, aber als sich die töten Knochen anfingen zu bewegen, aktivierten sich die Runen und zerrissen das Skelett. Erneut vernahm er den schmerzerfüllten Schrei des Geistes, der sich wieder auflöste. Kurz darauf hörte Acaell ein Platschen als der Schädel irgendwo im Wasser landete. Der Geist der nun erneut über dem Altar stand schien umzuschauen, unternahm aber zunächst keine neuen Fluchtversuche. Bis Acaell plötzlich eine geschwächte und verzweifelte Stimme wahrnahm: "Warum tust du mir das an! Wieso willst du mich töten?! Gib mir einen Körper, ich brauchen einen Körper!". Auf dem Altar schien sich eine weiteres Moketto zu aktivieren und ein heller Lichtblitz war zu sehen. Kurz darauf stieß der Geist erneut gequälte Schreie aus, und konnte kaum noch seine Form halten. Nun kaum noch hörbar winselte er weiter: "Knochen, Fleisch und Blut. Tot oder Lebend. Es muss kein Mensch gewesen sein. Bitte! Bitte ...".

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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mi Apr 05, 2017 10:43 am

Es war bereits eine Stunde nach Sonnenuntergang, als Nachthaar in der Straße eintraf, auf der sich das Haus befinden sollte, wo der merkwürdige hölzerne Ring versteck sei. Immer noch waren Leute unterwegs, die verhinderten, dass er unbemerkt eindringen konnte. Er saß auf einer Bank und wartete auf den geeigneten Moment. Der wollte aber scheinbar nicht kommen. So verbrachte der Verdane noch etwa eine weitere Stunde wartend auf der Bank, bis die Glocke im Turm irgendeines Tempels läutete. Danach waren die Straßen leer, da die Menschen sich entweder in ihre eigenen Häuser zurückzogen oder weil sie den Glocken zum Gebet folgten. Jedenfalls war jetzt niemand mehr zu sehen, was sich als die ersehnte Gelegenheit zum Einbruch darbot. Nachthaar stand von der Bank auf ging ging direkt auf die Tür des Zielgebäudes zu. Dort musste er feststellen, dass der Eingang fest verschlossen war und er keine Möglichkeiten zum Schlösserknacken hatte, weder das Wissen darum, noch das nötige Werkzeug. Das heißt er brauchte einen anderen Weg, um reinzukommen. Er ging ein paar schritte zurück, um das Haus nach Klettermöglichkeiten zu analysieren. Er suchte nach vorspringenden Fensterbrettern, starken Dachrinnen oder wenigstens Risse in der geziegelten Wand. Doch da war nichts. Alles zu glatt. Aber auf der Dachschräge war ein Fenster eingebaut, in das sich der Einstieg hoffentlich lohnt. Er musste nur noch da hoch. Aber wie? Der Verdane ging die Häuserreihe entlang, mit dem Wunsch dort etwas zu finden. Vergeblich. Alles war glatt und zierlos gebaut, fast wie ein Germana-Neubau, nur ohne den langweilig grauen Beton. Er suchte weiter, während ihm die Hoffnung ausging. Mehrere Wochen musste er auf diese Gelegenheit warten, ohne dass es was nützte. Nachdem er diesen Gedanken zu ende gedacht hatte, war er am Ende der Häuserreihe angelangt. Dort fiel ihm eine Leiter ins Auge, die an die Wand angelehnt dastand. Vermutlich gehörte sie einem Schornsteinfeger. Nachthaar nahm die neue Möglichkeit auf das Dach zu kommen nüchtern wahr, aber freute sich dennoch innerlich. Mit neuem Elan schlich er darauf zu, denn in einem Haus der anderen Straßenseite schien ein Licht aus dem Fenster. Aber niemand schaute heraus. Glück gehabt, nicht erwischt. Er bestieg nun die Leiter, die sich als wenig hochwertig herausstellte. Er musste fast befürchten, das klapprige Ding brich jedem Augenblick zusammen. Das war jedoch nicht der Fall. Er erreichte schadlos das Dach. Oben angekommen presste er sich dicht auf die Oberfläche, um nicht gesehen zu werden, da Personen auf Dächern stets auffällig sind. Mit dem Wissen darum robbte er sich langsam vorwärts. Sehr langsam. Nach einer gefühlten weiteren Stunde erreichte er endlich das Fenster, durch das er einsteigen wollte. Jedoch war es auch geschlossen. Er musste sich anstrengen, nicht zu fluchen, das wäre kontraproduktiv. Glücklicherweise befand sich an seinem Mantel noch das alte Beil. Nach einer Hand voll vorsichtiger Schläge, war die Scheibe durchbrochen. Er musste nur noch das entstandene Loch vergrößern, um einzudringen. Das stellte sich jedoch schwieriger heraus, als angenommen. Viele scharfkantige Splitter machten den Einstieg unnötig gefährlich, was Nachthaar ignorierte, nachteiligerweise. Er sprang durch das Loch und schnitt sich den linken Oberarm auf. Mit den Hinterpfoten landete er in den Splittern am Boden, was unzählige kleine Schnitte hinterließ. Jetzt fluchte er. Die Armwunde blutete zu intensiv und die kleinen Splitter blieben in den Sohlen der Pfoten stecken, was das Laufen fast unmöglich machte. Er kroch von der Stelle weg in Richtung eines Fensters an der Wand. Dort verwendete er sein Beil, um einen Fetzten Stoff aus der Gardine herauszuschneiden. Diesen Wickelte der notdürftig und fest um den Arm. Dadurch stoppte die Blutung, aber der Schmerz wurde stärker. Er musste sich jetzt sehr anstrengen, die Wolfskrallen seiner Vorderpfoten als Pinzette zu verwenden. Nach einer Weile, die ihm viel zu lang vorkam, waren alle Glassplitterchen entfernt. Er wiederholte das Gardinenzerschneiden und verband beide Hinterpfoten. Dann lehnte er sich gegen die Wand und ruhte sich aus.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Do Apr 06, 2017 8:23 pm

„Wie man es macht mach man es Falsch... - Hätte sicher der Geist nicht etwas klarer ausdrücken können. Ich dachte er will das Ritual, und jetzt bringt es ihn um und sie ist immer noch nicht glücklich.“, murmelte Acaell abgewannt in sich hinein. „Und wo soll ich jetzt auf die schnelle überhaupt so was wie Knochen, Blut eine Leiche oder so etwas herbekommen?“, schrie er die verschwindende Silhouette an. Der Alchemist griff nach dem Buch um darin zu suchen wie man das Ritual abbricht, er fand nichts und auch als er das Buch fragte blätterte es einfach nur die ganze Zeit. „Wir haben nicht mehr viel Zeit, du musst dich beeilen“ hörte er die Geister Frau wimmern. Kurzerhand entschloss sich Ell das Amulett einfach von dem Altar zu hohlen, dadurch, dachte er, sollte er ja das Ritual beenden können.
Der Alchemist streckte seinen Arm aus, hinein in das immer noch laufende Ritual auf dem Altar. Es fühlte sich sehr seltsam an und er konnte fühlen wie sich die Haare seines Pelz Mantels aufstellten, vermutlich durch die zirkulierenden Energien des Rituals. Er ergriff das Amulett mit einer Hand und zog es aus dem Windwasser, dabei zuckte er jedoch vor Schmerz zusammen, die Mokettos waren immer noch aktiv, das eine froh alles um sich herum ein, während das andere alles mit heißen Schwefelwolken verbrühte. Durch den plötzlichen Schmerz zog er zwar seinen Arm zurück und entfernte somit das Amulett aus dem Ritual, doch er ließ das Buch los, was jetzt anstelle des Amuletts an dem Ritual teilnahm.
Das Buch begann sich zu öffnen und wie wild hin und her zu Blättern, es blätterte so heftig, dass es dabei sogar einige Seiten zerknüllte, es sah so aus als ob es heftige Schmerzen hatte.  Kurz darauf begann eine Art Rauch aus dem Buch auf zusteigen die explosionsartig größer wurde. Erschrocken stolperte Acaell rückwärts von dem Altar weg, stolperte, verlor sein Gleichgewicht, und fiel auf den Boden. Dabei rutsche ihm das gerade gerettete Amulett aus der Hand und landete mit einem hellen Ton auf dem Boden. Der schwarze Rauch hatte sich inzwischen zu einer verschwommenen Dämon artigen Gestalt verfestigt, welche Acaell durch Rot glühende Augen anstarrte. Man sah ihm deutlich an das er zu kämpfen hatte nicht aus dem Buch heraus getrieben zu werden, und dennoch kam er langsam auf  den Wolkner zu. Der packte mit dem rechten Arm in seinen Rucksack um das Lichtmoketto heraus zu ziehen in der Hoffnung das es ihm helfen würde. Jedoch erwischte er nicht das Lichtmoketto sondern das Nachtmoketto was er erst kurz zu vor hergestellt hatte, ohne zu bemerken, dass er das falsche in der Hand hatte, richtete er es schützend vor sich. Gleichzeitig schwang sich der Dämon vorwärts in seine Richtung, Ell drückte regelrecht das Moketto in den Dämon hinein. Erstaunlicher weise wurde er von dem Moketto wie eingesaugt, Acaell konnte nicht erkennen ob der Dämon das wollte oder nicht, insgesamt machte er allerdings einen ziemlich unzufriedenen Eindruck. Mit einem kurzen Licht endete plötzlich das Ritual. Alles Windwasser war aufgebraucht. Mit einem Schrei riss sich der Schatten von dem Moketto los, wobei der Großteil zurück ins Buch ging und der Rest vom Moketto eingesaugt wurde.
Immer noch leicht geschockt nah Acaell die Silhouette der Geisterfrau neben sich war.
„Lass mich raten, du willst nicht unbedingt in dieses Buch rein?“
Sie schüttelte stumm den Kopf
„Naja ich kann es dir ja nicht wirklich verübeln. Ich habe aber eine andere Idee, daher das  du unbedingt aus diesem Amulett raus willst, wie wäre es wenn du stattdessen hier ab jetzt in diesem Objekt haust.“, sprach Acaell und damit wühlte dieser in seinem Rucksack und zog diesmal das richtige Moketto heraus. „Ich denke es ist angenehmer und freundlicher als dieses Ding da. Außerdem kannst du ja wenn es leuchtet so benutzen, dass jeder dich sieht, dass sollte doch deutlich einfacher sein als mit diesem Amulett, oder?“ Und damit tippte er mit dem leuchtenden Stein in seiner Hand das goldene Amulett, was immer noch einige Pilze hatte, an. Es gab einen licht blitz und der Geist war verschwunden. Das Amulett was die ganze Zeit immer schwach grünlich geleuchtet hatte war nun dunkel, stattdessen leuchtete jetzt das Moketto jedoch viel heller als das Amulett vorher. „Ehm, Hallo. Bist du noch hier?“, fragte Acaell verdutzt ins leere. Er hob das Moketto vorsichtig auf und sammelte die letzten Reste Windwasser die noch auf dem Altart waren mithilfe einer „leichten Woge“. Das Moketto begann hell zu leuchten als das Windwasser es berührte. Vorsichtig legte Acaell es auf dem Rand des Altars nieder. Das leuchten fing an die Farbe zu ändern und schließlich was es ganz weg, jedoch konnte man dafür die Frau in einer hellstrahlenden Gestalt sehen. „Ahh, ich dachte schon ich hatte irgendwas kaputt gemacht.“, sagte Acaell erleichtert.
Damit langte er auf dem Altar nach dem Buch und hob auch das Nachtmoketto vom Boden auf und verstauchte beides in seinem Rucksack.
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Wugi
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Fr Apr 21, 2017 6:08 pm

Shiro war mit der Situation total überfordert, scheinbar waren alle gegen ihn. Er unternahm den Versuch noch irgendwie unbeeindruckt zu wirken: "Da wir nun in der Luft sind, werd ich hier wohl erst mal nicht mehr gebraucht, mal sehen was die hier so alles mit sich rumschleppen.". Danach verließ Shiro möglichst zügig das Cockpit. Als er die Tür öffnete blickte er noch der blauhaarigen in die Augen, sie war ja scheinbar nicht gegen ihn. Aber ihr freundlicher Gesichtsausdruck konnte ihm aktuell auch nicht wirklich Bestätigung geben. Nachdem er die Tür hinter sich wieder geschlossen hatte ging er betrübt in Richtung Frachtraum.
Er setzte sich in einen Kistenstapel in einer Ecke des Frachtraums und überlegte: "OK, Hanna's komische Freunde können mich nicht leiden, war ja zu erwarten. Von dem einen haben wir scheinbar die Kollegen umgebracht und keine Ahnung was die in den anderen rein gezüchtet haben. Die finstere Frau könnte dann wohl mit ihr verwandt sein, irgendwie ähneln sich die beiden. Allerdings ist sie irgendwie sympathisch, wenn auch auf die seltsamste Art die ich je gesehen habe.", ihm fiel erneut ein, das ihn wohl irgendeine mit ins Cockpit genommen haben musste, als er bewusstlos war: "Mh ... sie war es vermutlich nicht, sie hätte mich maximal so lange getreten bis ich freiwillig mitkomme. Und die Blauhaarige, sie ist mir gegenüber ja als einzige positiv eingestellt, oder sie hatte nur Mitleid und denkt in Wirklichkeit wie die andern ... aber ich glaube nicht das sie mich tragen könnte. Obwohl ich mir bei den seltsamen Experimenten da auch nicht wirklich sicher bin. Und dann hätten wir noch die unverständlichste Person von allen: Hanna, sie sieht zwar super aus und wirkt manchmal auch irgendwie an mir interessiert, aber irgendwie glaube sie erlaubt sich nur einen Spaß nach dem anderen mit mir. Und ich Idiot steige auch noch jedes mal darauf ein und laufe ihr nach.".
Mit ein paar Tränen in den Augen saß er da und grübelte weiter. Neben sich sah er dabei noch einen Rucksack mit einigen Schnüren daran: "Ob das so ein Fallschirm ist von dem der eine gesprochen hatte, aber was soll das Teil bewirken? Ich muss mich damit wohl auf die Rampe stellen und irgendwie das Schiff zum Absturz bringen ... aber was wäre ist mit den anderen?", er wühlte etwas und fand eine Anleitung: "Verdammt schon wieder Garisch!", meckerte er und zerknüllte sie.
"Vielleicht ist es das beste, wenn ich einfach bis zur Landung warte und mich einfach verdrücke, wenn die sich mit dem Lager beschäftigen."
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Mantes
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   So Apr 23, 2017 8:34 am

Es war eine ganze weile vergangen. Alo merkte, das der Kerl, der verschwunden war ganicht mehr wieder kam. "Ich geh mich auch mal umsehn." Murrte er irgendwann. natürlich steuerte er ohne Umwege richtung Frachtraum. Denn wenn es hier etwas zu finden gab, dann in diesem. Als er die Tür zum Lager öffnete, höhrte er den seltsamen Kerl schimpfen, das hier alles Garisch geschrieben währe. "Na du Held was gefunden, das man gebrauchen kann?" Erkundigte er sich und blickte fragend in die Kiste. "Du suchst ja ganz schön gründlich, wenn du gleich ganz in die Kiste kriechst." scherzte er. "Ich bin übrigens Aleanos Windfall, und wie heißt du, wenn ich fragen darf? Ich hab das Gefühl, das wir beide, das problem haben, hier zu sein ohne es zu wollen." Er war über sich selbst etwas überrascht, irgendwie wirkte der planlose Mann auf ihn so harmlos, das er sein übliches misstrauen außen vor lies.

Hanna war immernoch beschämt, obwohl die situation schon lange vorüber war. Als der Mechaniker auch noch verschwand, blickte sie fragend zu ihrer vermutlichen Schwester. Diese lächelte und signalisierte Hanna, das sie mit ihr unter vier Augen sprechen wolle. So verliesen auch die beiden Frauen den Raum und suchten einen Anderen auf. "Er ist nicht dein Mann?" Fragte die Frau Hanna, als sie unter sich waren. "Nein, er ist ein tolpatschiger ziemlich unmännlich wirkender Kerl, aber ich mag ihn echt gern. Wenn er nicht so furchtbar unbeholfen umherstapfen würde, wär er bestimmt ein toller Mann..." Die Frau mit den eisblauen Haaren kicherte: "Man merkt ihm sehr an, das er froh darüber ist das du in seiner nähe bist und ihr scheint euch irgendwie gut zu ergänzen, deshalb dachte ich du wärst mit ihm Verheiratet." "Nein er ist nur ein guter Freund. Ich vermute, er sitzt jetzt irgendwo rum und wälzt sich in seinem eigenen Mitleid, weil er das Gefühl hatte überflüssig zu sein." Hannas Gesprächspartnerin, signalisierte ihr, das sie ihn suchen und aufmuntern sollte. Nach dem das Gespräch beendet war fing Hanna an dies in die Tat um zu setzen.

Nach dem nach und nach alle bis auf Verus, die Hexe und den Piloten den Raum verlassen hatten, setzte er sich auf den Copilotensitz. "Geisel richtig?" Der Pilot nickte. "Dacht ich mir. Aber ansonsten alles gut?" Der Pilot nickte erneut. "Schön, ich vermute, das du das ganze hier überleben wirst, ich kenne die Rote, sie tut einem nur dan wirklich ernsthaft etwas an, wenn man ihr gegenüber feindselig ist. Vermutlich will sie deswegen jetzt dort hin. Wenn du uns danach wieder in die Zivilisation fliegst, denke ich hast du was gut bei ihr." Verus blickte zur Hexe: "Und du, ich weiß, das du nur Tötest wenn es ernsthafte Gegner sind, da du Aurischen Stolz besitzt, also geh ich davon aus das er bei dir sicher ist solange er nichts tut das dich herausfordert richtig?" Die finstere Frau lächelte gespenstisch: "Ich mag dich Elfenmischling, du richst nach Tot und verderben, für dich werd ich ausnamsweise mal zustimmen." Sie stand auf und stellte sich hinter seinen Sitz und blickte den Piloten an. Dieser wirkte ziemlich eingeschüchtert. Anschliesend formte sie ihre Hände zu Klauen und drückte diese in Verus Schultern, so das er leicht Blutete wo sich die Nägel ins Fleisch bohrten. Der Söldner blickte sie finster grinsend an. Sie lächelte ebenso finster zurück, sie nam die Finger wieder weck und leckte das Blut von ihren Nägeln. "Du schmeckst auch gut." Eine eigenartige Stille füllte kurtz den Raum. "Merk dir das gut Hexe, damit du es nicht vergisst." Antwortete der Söldner dan mit einem betohnten Satz.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Mai 06, 2017 6:37 pm

Acaell kauerte sich auf den Boden, angelehnt an seinen Rucksack. „Und wie fühlt es sich an wenn man, naja Licht ist?“, fragte Acaell den Geist, der immer noch nicht mit ihm gesprochen hatte. „Ja, ich denke das ist sicherlich schwer zu beschreiben...“ Ell lehnte sich an und schaute nach oben. Die Sonne stand schräg über ihnen, „es wird wohl kurz nach Mittag sein“, dachte sich der Alchemist, „hier kann die Sonne ja nicht viel höher aufsteigen.“ Aus dem Augenwinkel bemerkte er, dass der Geist mit den Armen wedelte um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Der Alchemist schaute sie verdutzt an. Der Geist zeigte auf seinen Mund und schüttelte den Kopf, dann machte er den Mund auf und zu doch es war nichts zu hören. „Ach du kannst gar nicht reden, es ist also doch was kaputt gegangen, warte ich werde in dem Buch nachschauen ob ich irgendwas finden kann.“ Damit kramte er das Buch wider aus dem Rucksack raus, er hatte Glück es war relativ weit oben, das Nachtmoketto war jedoch weiter runter gerutscht, aber das interessierte ihn wenig. „Ok, Geist verliert Stimme nachdem er von einem in ein anderes Objekt gebracht wurde...“. Acaell legte das schwarze Buch auf den Altar und hob das Geistermoketto auf. Er blätterte in dem Buch, wusste aber nicht wirklich wonach er suchen soll.
Durch Zufall entdeckte er eine Randnotiz in der Nebenwirkungen von Geisteraustreibungen beschreiben wurden. Als er jedoch anfangen wollte zu lesen, verschmierte sich plötzlich die Schrift zu einem „Gib es mir zurück!“, gefolgt von einem schrillen Stöhnen von von dem Buch aus ging. Verwundert starte Acaell auf das Buch von dem jetzt eine verschluckende Dunkelheit ausging.
Um den Wolkner war von einem Moment auf den nächsten nur noch dicker Rauch, das Buch war verschwunden und es wirkte mehr als wäre das alles ein Traum.
Das Schwarz lichtete sich und Acael fand sich in einer großer Bibliothek wider. Es wird nicht wirklich dunkel, es war ein dauerhaftes Dämmerlicht – man konnte zwar etwas erkennen und sich zurecht finden, etwas lesen war aber nicht möglich. Die Regale waren alt und aus dunklem Holz, und reichten bis kurz unter die Decke. Die Decke selbst war nur undeutlich zu erkennen, jedoch schien das Licht nicht von dort zu kommen.
Acaell begann sich umzusehen, machte jedoch ab und an halt um ein wenig in der Büchern zu blättern. Es waren wirklich alle Themen Bereiche abgedeckt, es war jedoch erstaunlich das er von dem meisten bisher noch nichts gehört hatte. Er wollte gerade das nächste Buch sich ansehen als er ein Geräusch vernahm. Er zog mit der Rechtehand sein Schwert, ließ es aber immer noch auf seinem Rücken, sodass er zur Not zuschlagen konnte. Als er sich weiter vortastete bemerkte er das es nach einer Frau klang. Irgendwie kam ihm die Stimme bekannt vor, aber er wusste nicht woher.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo Mai 08, 2017 4:08 pm

Shiro verfiel in Panik und überlegte den Deckel der Kiste über sich zu zuziehen. Als er schon mit der Hand nach dem Deckel griff sah er vor sich die Katze liegen. „Ach was soll's!“, dachte sich Shiro und packte die Katze am Nacken. Er richtete sich auf und drückte Aleanos die Katze an die Brust.
„Vor allem eine faule, verfressene Katze.“, instinktiv hatte Aleanos zugefasst und hielt nun die Katze im Arm. „Sonst gibt es hier kaum was brauchbares. Metallteile, ziemlich ekelhafter Proviant und Ausrüstung mit garischer Beschreibung. Müsste man halt Garisch können.“. Shiro stieg aus der Kiste und sagte: „Du gehörst also nicht zu diesen Soldaten, die hier irgendwelche Frauen jagen? Du kennst dich aber scheinbar mit dem Eisenvogel und der Technik aus. Und trägst auch so eine seltsame Rüstung.“. Es war kurz still. „Ach ja, ich bin Shiro Kazuya, Schmied aus Aleenia. Zumindest war ich das bis letzte Woche noch, dann bin ich Hanna begegnet und sie hat mich in den ganzen Schlamassel hier mit reingezogen.“
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo Mai 08, 2017 5:05 pm

Alo blickte etwas verwirrt auf die Katze: "warum gibt es an Bord eines Söldner Fluggerätes eine Katze?" Murmelte er garisch in sich hinein. Aus den überlegungen gerissen antwortete er knapp: "Nee Fraun sind mir zu anstrengend die würd ich eher zu Auron jagen, als sie einzufangen." Er überlegte kurz, als er den Namen des Schmieds vernahm. "Dein Familienname ist in Yin, das ist interesant. Mindestens einer deiner Vorfahren war Jupayer." Bemerkte er schlusfolgernd. Der Blick des Technisten wanderte durch den Raum. "Stimmt, ist alles Garisch, würde mich aber auch wundern wenn es nicht so wäre. Immerhin kommt der technische Vortschrit aus Germana Hochöfen. Aber wenn du willst, kann ich dir das was du findest übersetzen." Er griff nach einer Militärration und las die Inhaltsangabe vor. Anschliesend überlegter er und sagte: "So schlächt klingt das für mich garnicht, Fertig Rühreipulver, Warmes Wasser drüber. Rührei." Sein Blick viel wieder auf das felige bündel in seinen Armen. "Die hatten wohl eine Rattenplage oder so, weshalb sollten sie wohl sonst eine Katze an Bort haben? Aber die hier scheind ihren Job wohl eher schlecht zu machen."
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo Mai 08, 2017 6:28 pm

Shiro pulte sich nebenbei noch die Reste des verklumpten Rühereipulvers aus den Zähnen, das Zeug war inzwischen zu einer Art Kleber geworden. "Ach da sollte noch Wasser drauf ...", murmelte er dabei. Die Katze war inzwischen Wach geworden und über Alos letzten Kommentar nicht begeistert, sie fauchte ihn an und sprang auf den Boden. "Die Katze ist irgendwie meine, oder Hannas, ach eigentlich keine Ahnung. Sie ist uns zugelaufen und frisst sich seitdem durch alles was in unsere Nähe kommt.". Daraufhin warf sie Shiro noch einen bösen Blick zu und verschwand irgendwo hinter die Kistenberge. "Eigenartiges Tier ...", bemerkte Shiro noch.
„Moment mal Jupayer? Ich habe bis jetzt nur selten Reisende aus den Landen gesehen … aber das meine Familie von dort stammen soll ...“, er überlegte kurz, „Allerdings konnte mir bis jetzt tatsächlich noch niemand sagen, was es mit meinem Familiennamen auf sich hat. Eigentlich hätten meine Eltern doch da irgendwas erwähnen müssen?“.
Shiro blickte sich um und fragte „Wie funktioniert eigentlich dieser 'Fallschirm', kann man den auch Benutzen, wenn der Vogel noch fliegt oder muss er dazu abgestürzt sein? “.
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo Mai 08, 2017 8:47 pm

Immer noch bereit die Waffe zu ziehen eilte er jetzt in die Richtung, aus der die Stimme kam. Urplötzlich tauchte vor ihm ein Schatten mit glühenden Augen auf, reflexartig zerschnitt Acaell ihn und wisch einen Schritt zurück. Der Schatten löste sich dem Schnitt entlang in Rauch auf, nur um wenige Schritte entfernt sich wider zu verfestigen. Acaell ballte die Hände zusammen. Dabei stellte er fest, dass er immer noch das Moketto in der Hand hielt. „Licht hilft gegen Schatten und alle dunkle Kreaturen.“, dachte Acaell, also hielt er das Moketto hoch, und sagte: „Hilf mir Geist!“. Das Moketto glühte kurz auf und die Frau stand strahlend neben ihm. In dem Dunklen merkte man, dass sie aus Licht war und somit die gesamte Umgebung erhellte. Durch das Licht konnte man sehen, dass es kein Schatten sonder eine Art Geist war. Die Frau schaute sich kurz um und fing an noch helle aufzuleuchten. Es fühlte sich an als würde der Alchemist mitten in der Wüste stehen und die Sonne unerbitterlich auf ihn herab scheinen. Das Licht war sehr grell, aber er sah doch, dass der Geist dünner würde und wie verbrannte. Das Licht wurde blasser, man konnte aus der ferne das wimmern der Frau hören, sofort horchte der Geist auf und rannte in diese Richtung. Acaell wunderte sich dabei warum der Geist auf den Füßen lief und nicht davon schwebte.
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