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 Abenteuer Band 4

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MCenderdragon
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo Mai 08, 2017 8:47 pm

Immer noch bereit die Waffe zu ziehen eilte er jetzt in die Richtung, aus der die Stimme kam. Urplötzlich tauchte vor ihm ein Schatten mit glühenden Augen auf, reflexartig zerschnitt Acaell ihn und wisch einen Schritt zurück. Der Schatten löste sich dem Schnitt entlang in Rauch auf, nur um wenige Schritte entfernt sich wider zu verfestigen. Acaell ballte die Hände zusammen. Dabei stellte er fest, dass er immer noch das Moketto in der Hand hielt. „Licht hilft gegen Schatten und alle dunkle Kreaturen.“, dachte Acaell, also hielt er das Moketto hoch, und sagte: „Hilf mir Geist!“. Das Moketto glühte kurz auf und die Frau stand strahlend neben ihm. In dem Dunklen merkte man, dass sie aus Licht war und somit die gesamte Umgebung erhellte. Durch das Licht konnte man sehen, dass es kein Schatten sonder eine Art Geist war. Die Frau schaute sich kurz um und fing an noch helle aufzuleuchten. Es fühlte sich an als würde der Alchemist mitten in der Wüste stehen und die Sonne unerbitterlich auf ihn herab scheinen. Das Licht war sehr grell, aber er sah doch, dass der Geist dünner würde und wie verbrannte. Das Licht wurde blasser, man konnte aus der ferne das wimmern der Frau hören, sofort horchte der Geist auf und rannte in diese Richtung. Acaell wunderte sich dabei warum der Geist auf den Füßen lief und nicht davon schwebte.
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koni
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Do Jul 20, 2017 2:39 pm

Nachdem der Schmerz abgeklungen war, beendete Nachthaar seine Ruhe, stellte dabei fest, dass sowohl der improvisierte Verband am Arm, wie auch die an den Pfoten mit Blut vollgesogen waren. Er schnitt neue Streifen aus der Gardine des benachbarten Fensters heraus, damit es von Außen nicht auffiel. Danach wechselte er die Verbände. Wenigsten blutete es nicht mehr, dachte er sich, alles andere wäre ungünstig. Vorsichtshalber wickelt er die beiden Pfotenbinden etwas dicker, um die Wunden zu polstern. Damit würden seine Schritte erträglicher, und die Wahrscheinlichkeit, dass die Schnitte erneut aufreisen wäre geringer. Jetzt sollte er seinem Ziel, dem ihn zu suspekten Holzring, wieder etwas näher. Zunächst begab er sich in den benachbarten Raum, da in diesen, in dem er ins Haus gelangt war, nichts vorzufinden war. Nichts bis auf gebrauchte Verbände und gebrochenes Glas. Das Nachbarzimmer wurde durch eine dünne Tür von dem anderen Raum getrennt. Diese war allerdings auch verschlossen. Jetzt reicht‘s, dachte sich der sich der verwundete Verdane und schlug mit seinem Beil wild auf das Schloss ein, bis es nachgab. Diese Herangehensweise war allerdings ebenfalls von weniger guten Nebeneffekten begleitet: ruckartige Bewegungen scheinen für verletzte Körperregionen nicht gerade heilsam zu sein. Wenn er hier fertig war, würde er sich in der nächstbesten Apotheke mit dem Wissen seiner Vorfahren eine Salbe oder irgendetwas zusammenrühren, das er dann auf die Schnittwunden verteilen konnte, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.
Er betrat nun das Nachbarzimmer und stellte fest, hier gab es ebenfalls nichts zu finden. Lediglich eine von Geländern umgebene Treppe, die nach unten führte. Sie war aus Brettern zusammengezimmert, die beim betreten unangenehm quietschten, zumindest unangenehm für verdanische Wolfsohren. Unten angekommen, befand er sich auf einem Gang, wo sich einerseits die Treppe bis ins Erdgeschoss weiterführte, andererseits in drei verschiedenen Türen endete. Nachthaar entschied sich für die am Ende des Ganges, der Treppe gegenüber. Diese war glücklicherweise nicht verschlossen. Er trat ein und sah, dass er nichts sah. Ist denn hier jeder Raum leer?! Er wandte sich um und betrat den nächsten Raum: Nichts. Langsam wurde es deprimierend. Zwar wusste er, dass das Haus verlassen war, aber dass alles mitgenommen wurde, selbst an Möbeln, war ihm neu. Wenn in seinem Volk ein Platz verlassen, ein Lager aufgegeben wurde, lies man alles zurück, was für die Reise oder zum Aufschlagen des nächsten Lagers nicht zwingend notwendig war. Also ging er zum dritten Raum, dieser war aber wieder verschlossen. Das nervte. Warum schloss man Räume innerhalb eines verlassenen Hauses zu. Er verstand die Menschen nicht. Wenn es hier etwas gäbe, hätte man es beim Verlassen sicherlich auch mitgenommen. Oder dieser Ring war hier drinnen. Das musste es sein. Aber warum war der auch noch hier? Egal. Er sollte weniger über die Verhaltensmuster der Menschen nachdenken. Jedenfalls musste er jetzt hier rein. Wieder griff er zum Beil an seinem Gürtel. Er holte zum Schlag aus und zuckte vorher vor dem Schmerz der ruckartigen Bewegung zusammen. Dann sauste das Werkzeug auf das Schloss nieder. Insgesamt vier mal, dann lies sich die Tür öffnen. Endlich. Er schob sie zur Seite und blickte hinein: gut, nicht nichts zu sehen. Zentral stand ein massiver Tisch, auf dessen Oberfläche diverse Symbole eingeschnitzt waren. An drei Wänden hingen jeweils ein kleines Banner, jedes mal das gleiche: es war von einem dreckig-weißen Farbton, jedenfalls bei den aktuellen Lichtverhältnissen, und es war ein Symbol darauf gemalt, jedoch ziemlich unsauber. Dieses Zeichen kam ihm bekannt vor. Es sah aus wie eine Art gespaltenes Gesicht, dessen Anblick den Betrachter kurz schaudern lies. Nun fiel ihm ein wo er es schon mal gesehen hatte: es war bei dem Tischler im Büro. Das war äußerst merkwürdig, aber der Zusammenhang würde sich bald klären, hoffentlich. Bis auf die drei Banner und den Tisch, war dieser Raum auch leer. Nachthaar trat an den Tisch näher heran und betrachtete ihn genauer. Die eingeschnitzten Symbole bildeten eine Art Bannkreis, was dieser jedoch bewirkte war nicht erkennbar, vielleicht hatte er schon seine Macht verloren. Jedenfalls lag im Zentrum des Kreises der Ring. Den hatte der Verdane nicht gleich gesehen, weil er dieselbe Farbe und Musterung, wie der Tisch hatte. Endlich gefunden. Und nun? Sollte er ihn dem Einäugigen bringen? Dann würde es immerhin Geld führ ihn geben. Damit würde er sich eine Schiffsreise zu seiner Heimat erkaufen können. Das immer alles Geld kosten musste… Menschen. Oder er behielt den Ring als eine Art Andenken. Liegenlassen würde er ihn bestimmt nicht. Nicht nach den Strapazen hierherzugelangen. Jetzt, wie er so vor dem schweren Tisch stand, begangen seine Wunden an den Pfoten durch sein Körpergewicht wieder wehzutun. Nachthaar nahm den Ring von der Tischplatte auf, um sich auf diese zu setzen, sodass er seine Pfoten entspannen konnte. Während er so dasaß, steckte er sich den Ring an die linke Vorderpfote, und sinnierte darüber, wie als nächstes vorgehen sollte.
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MCenderdragon
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Fr Jul 21, 2017 2:22 pm

Acaell hatte Probleme mit dem Geist mitzuhalten. Sie rannte zwar noch nicht aber durch sein fehlendes Bein, war das Laufen doch erschwert. Nachdem sie etwa drei Regalreihen weit gerannt waren blieb die Frau stehen. Als Acaell dort ankam sah er, dass dort weniger Regale standen und somit Platz für Stühle und Tische schaffen würden, jedoch war das Platz einfach nur ungenutzt. In der Mitte schwebte ein kleines Licht von dem das wimmern ausging. Die Frau ging vorsichtig darauf zu, als ob das Licht ein scheues Tier wäre. Dann versuchte sie es vorsichtig in die Hand zu nehmen, aber es schwebte immer davon, ganz langsam, wie als wäre es eine Daun die man versucht zu fangen. Die Frau gähnte, und riss dabei ihren Mund weit auf, sofort huschte das licht in ihren Mund hinein. Es gab einen kleinen Lichtblitz und man konnte wider die Stimme der Frau hören, die jubelte und tanzte. „Du kannst jetzt also wider reden?“, fragte Acaell hoffnungsvoll. „Ja, ja ich habe meine Stimme wider“, entgegnete sie strahlend. „Gut, jetzt müssen wir nur irgendwie wider hieraus kommen“, sagte Ell, die Frau nickte zustimmend. Sie bogen nach rechts in ein enge Regalreihe ein. Jedoch standen die die Regale V-förmig zueinander sodass immer mehr Platz wurde. Am ende des Regals, war eine große Freifläsche, in deren Mitte eine Art großer runder Tisch stand. Jedoch war er eher hol sodass es man inne stehen konnte, das ganze erinnerte sehr an eine Rezeption. In der Mitte der Rezeption war auf dem Boden ein großer Sockel. Er hatte ein Halterung in die etwas rundes gepasst hätte, man könnte jedoch nicht erkennen, ob es eine Kugel, oder nur eine Scheibe sein musste. Außerdem war der Abstand der einzelnen Befestigungspunkte so groß dass man problemlos mit der Hand hinein fassen konnte, Mokettos wären also zu klein. Acaell berührte den Sockel vorsichtig, sofort spürte er das mal an seiner linken Hand und es leuchtete auf.
„Ich denke wir  müssen den Sockel reparieren wenn wir aus dem Buch wider hinaus wollen.“, sagte er und betrachtete das Mal, was er durch das Buch hatte, verwundert. „Vielleicht können wir Draht oder Metall finden, aus den wir eine Scheibe machen können, oder aber schon eine fertige Scheibe“, grübelte der Alchemist vor sich hin. „Meinst du so etwas wir die hier?“, sagte der Geist und hielt einige Splitter einer zwei farbigen Scheibe hoch, „die liegen hier über all um den Sockel herum verstreut, das wird wohl vorher in dem Sockel gewesen sein.“ Gemeinsam suchten sie alle Teile die herum lagen zusammen jedoch fehlten am ende immer noch etwas weniger als die Hälfte. „Die Musterung ist seltsam“, sagte die Frau, „es wirkt als hätte die Scheibe mal das Yin & Yang dargestellt, jedoch fehlt der helle teil, und nur an der Ränder kann man erahnen das dort auch noch weiß war. Außerdem fehlt in dem Mitte vom schwarz ein großes teil.“ „Wir müssen irgendwie die teile zusammen kleben“, antwortete Acaell, „Kannst du nach irgendetwas klebrigem suchen, während ich mich nach Metallteilen umsehen, damit wir es auch in den Sockel bekommen.“ „Ja, ich will ja schließlich auch hier wider weg.“, antwortete sie und begann mit dem suchen.
Als Ell sich umsah, bemerkte er wie viele Dinge auf dem Boden, und auch auf der Rezeption lagen. Jedoch komplett durcheinander und ohne jeden Zusammenhang, da war bestimmt irgendwo Metall dabei. Er suchte zuerst auf dem Boden, hier waren viel Bücher die jedoch alt und schon fast kaputt waren. Damit er nicht alles doppelt durchsuchen muss, legte er sie alle auf einen Stapel. Zu seiner Überraschung entdeckte er unter einem Haufen an Büchern, die in deiner Sprache waren die er nicht kannte, zwei noch funktionierende Mokettosockel. An dem eigentlichem Sockel waren noch jeweils drei dicke Drähte befestigt, sodass man die Sockel auch in Kleidung hätte einarbeiten können.
„Kannst du mir mal helfen, ich glaube ich habe was gefunden.“, kam ihre helle stimme um die Ecke geschallt. „Ja, Moment. Ich bin unterwegs“, antwortete er. Schnell legte er die Sockel zu den Scherben teilen und eilte zu ihr.
Sie stand vor einer seltsamen grünen Masse am Boden. „Was ist das?“ „Das ist grüner Glibber und er klebt“, in diesem Moment sprang der grüne Haufen auf sie zu , „ja, und der lebt noch. Könntest du ein Stück aus dem raus schneiden was wir all Kleber verwenden können?“, fragte sie mit einem seltsamen schwingenden Unterton. Wortlos zog Acaell sein Schwert, und stach es den den Schleim Batzen hinein, als es es wider raus zog,  war es voll von grünem Glibber. „Ja ich denke das reicht, mein schönes Schwert, ich hoffe man bekommt das zeug ab“ Den grünen Glibber interessiertere das jedoch wenig und er hüpfte weiter davon.
Beide gingen zu den Scherben zurück und begannen die Einzelteile zusammen zu kleben. Dank der langen Drähten an den Mokettosockeln, konnten sie den einen in dort einkleben wo normaler weise das weiß gewesen wäre, den anderen Klebten sie in das Loch im schwarzen teil. Acaell wollte gerade das Licht Mocketto in den weißen teil einsetzten, als der Geist ihn darauf hin wies, dass im Yin & Yang, in dem Halbkreisen auch immer der andersfarbige Punk ist. Darauf hin setzten sie das Licht Moketto, in den dunklen Bereich ein und das Schatten Moketto in den unvollständigen hellen Teil. Zum Schluss klebten sie noch die übrigen weißen Scherben die  nirgends passten auf die Drähte des Mokettosockels.
Die fertige Scheibe setzen sie vorsichtig in dem Sockel ein. Glücklicherweise passte dieser perfekt.
Plötzlich gab es einen Ruck und die Scheibe begann sich nach oben zu drehen, als sie stehen blieb kam von oben herab ein dünner Strahl und beleuchtete die Platte, bei Mokettos begannen zu glühen. Schlagartig begann das Mal an Acaell linker Hand zu schmerzen. Er konnte sehen wie sich das Zeichen von einem Auge veränderte und zu einem Yin & Yang Symbol wurde, umgeben mit vielen Runen.
Dann wurde alles Schwarz.
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Ravell
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   So Nov 05, 2017 2:57 pm

Irgendwann hatte der Fluss genug mit ihnen gespielt und entschied, seine Spielgefährten ans nächstbeste Ufer zu spucken. Liaganths Lider flatterten benommen und zerschnitten die Welt in eine Abfolge einzelner Bilder. Das bleiche Gesicht des Elfen lag dem seinen nur wenige Handbreit gegenüber.
Aufstehen. Jetzt. Er musste der Erste sein, der erwachte. Er durfte seinen Widersacher nicht ein weiteres Mal davonkommen lassen. Antworten. Was steckte hinter dem unheilbringenden Symbol? Offensichtlich war das Geheimnis um einiges größer, als befürchtet. Noch schlimmer? Wie kann das sein…
Irgendwo tief vergraben unter jahrelanger Indoktrination von Emotionskontrolle regte sich ein beunruhigendes schwarzes Etwas. Rache. Er hat deinen Körper zerschnitten. Dir eine Nadel in den Hals gerammt. Dich fast getötet. Und falls er mit den Menschen zusammenhing, von denen er den Fetzen mit dem Zeichen bekommen hatte… Dann hatte er ihm noch so viel mehr angetan.
Ungläubig blickte Liaganth auf das Messer, das plötzlich in seiner Hand ruhte. Nein. Beherrschung. Sein Tod ist ineffektiv. Antworten. Er fühlte sich wie eingerostet, als er sich triefend erhob, beinahe konnte er seine Gelenke knarren hören. Er musste nicht nachsehen, um zu wissen, dass beinahe sein gesamter Körper aus blauen Flecken zu bestehen schien. Die Schreie seines aufgerissenen Beines blendete er aus. Mit zwei humpelnden Schritten war er bei dem Elfen und packte ihn am Schopf. Etwas warmes, feuchtes streifte seine Hand. Die Haare glitten durch eine Finger, er griff ins Leere. So viel dazu. Keine Antworten also. Irgendein Stein hatte Liaganths mysteriösen Verfolger für immer zum Schweigen gebracht, ihm den Schädel zertrümmert. Der Assassine ließ sich zu einem kurzen Fluch hinreißen. Verwundert über den emotionalen Ausbruch ließ er die Reste des anderen fallen und blickte sich um. Fahrlässig. Er hätte die Lage viel früher einschätzen müssen, hatte sich aber von seiner Gier nach Informationen hinreißen lassen. So etwas durfte nicht noch einmal passieren.
Er stand auf dem Kiesbett eines lichten Waldes. Hier und da wuchsen wilde Büsche und Bäume und zwitscherten ihm mit ihren friedlichen Bewohnern zu. versteckt zwischen zwei Sträuchern gähnte ihm ein schwarzer Schlund entgegen. Die Bärenhöhle, von der der Wirt gesprochen hatte? Liaganth schätzte die Entfernung ein und befand, dass es durchaus sein Ziel sein konnte. Gut. Dann also die Höhle. Die Warnung des Dunkelelfen hatte er längst vergessen. Man glaubt niemandem, der einem ein Florett an die Kehle hält.
Romantisch veranlagte Menschen wären angesichts der nahenden Auflösung jenes gewaltigen Rätsels vielleicht in dem großen Eingang stehengeblieben, um einen Augenblick ehrfürchtig zu verharren. Liaganth schritt ohne anzuhalten in das Dunkel.
Nach wenigen Schritten war das Tageslicht bereits geschwunden und Liaganth musste sich auf seine restlichen Sinne verlassen. Kalter Fels. Feuchtes Moos. Knochen auf dem Boden. Beute des Bären? Das Messer wanderte in Liaganths Hand. Sackgasse. Nichts. Er war nicht überrascht. Vermutlich war es nicht einmal die richtige Höhle. Gerade wollte er wieder hinausgehen, da fiel das ihm weichende Licht auf eine seltsame Anordnung von Linien auf dem Boden. Der Wirt hatte rechtbehalten. Das war das Symbol auf dem Fetzen. Liaganth ließ sich nieder und untersuchte die seltsame Anordnung. Als wäre der Fels in ebendieser Form gewachsen. Nichts geschliffen, gehauen, gemeißelt. Das hier war natürlich. Seltsam. Leider half es ihm nicht im Entferntesten weiter. Bis auf das Gebilde und den Überresten einiger Tiere war die Höhle leer. Was hat das zu bedeuten?
Ein leiser Hauch ließ Liaganth herumfahren. Wie konnte das sein! Hatte sich die Wand nicht eben noch in seinem Rücken befunden? Der Ausgang war innerhalb eines Wimpernschlages verschwunden, irgendwie hatte sich die Wand, die ihm den Weg versperrte vor den Ausgang bewegt. Eine Illusion? Nein, massiv wie Stahl. Nun gut. Immerhin hatte er nun einen Weg, dem er folgen konnte.
Liaganth beruhigte sein leicht erhöht schlagendes Herz mit einem beiläufigen Gedanken und tat einen Schritt ins Dunkel.
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Serian31
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   So Nov 05, 2017 7:35 pm

"HAAAAAAAALT", rief eine laute Stimme von der Spitze der Karawane.
Schon wieder eine Unterbrechung? Was sollte das?
Genervt ächzend stand Kilian auf und verließ den Karren auf dem er mitfuhr. Er stapfte nach Vorn um zu sehen was zu dem Stopp führte.
Es war keine große Karawane, 6 kleinere Kutschen. Abgesehen von einem alten Dunkelelf waren es normale Menschen die von Haffa nach Syra zogen. Kilian hatte sich ihr angeschlossen als er sie kurz vor Haffa eingeholt hatte. Sie nahmen den Kreaturenjäger mit offenen Armen auf, nachdem sie von einem jungen Terrodras angegriffen worden waren. Wenn man sich die Zeit nahm erkannte man die Schäden des Angriffs an den Karren: Zerbrochene Bretter, ein Fass mit zersplittertem Deckel oder eine fehlende Achse im Rad. Glücklicherweise war der Terrodras zu jung und nicht stark genug um eine Karawane, so klein sie auch war, ernsthaft zu gefährden. Dennoch, ein Kreaturenjäger an der Seite konnte nicht Schaden.
Er war seit zwei Tagen von Haffa aus unterwegs und das war das vierte mal seither, das die ganze Karawane halten musste. Wenn es nicht ein umgekippter Baumstamm war, war es ein gebrochenes Rad. Wenn es kein Rad war, war es unvertaute Ladung oder eine Pause um nach Essen zu suchen.
Vielleicht, dachte Kilian, hätte er doch alleine Reisen sollen. Er wäre um einiges schneller in Syra.
An der Spitze der Wagenkette stand der Karawanenführer Tefelm der mit einem Mann in Reiterstiefeln und Wams redete. Hinter ihm standen eine Gruppe von gut eineinhalb dutzend bewaffnete Männer. Kilian witterte ernste Gefahr und hoffte die Situation beruhigen zu können.
"Wie gesagt,", hörte er Tefelm. "Wir sind nicht aus dem Ausland und haben nur einfache Handelswaren wie Korn, Eimer und sonstige alltägliche Gegenstände."
Die Stimme des Mannes war wie vergifteter Honig, ölig und kalt. "Nichts desto trotz werdet ihr um einen Wegzoll nicht herumkommen. Ihr seid eine Karawane mit Ladung, damit seid ihr vorkommen Handlungsfähig, also müsst ihr Zahlen, bevor ihr nach Syra wollt."
In Tefelms Gesicht zeichnete sich Verachtung ab, er wurde lauter. "Wir haben noch nie Zoll bezahlt und werden das auch nicht, ihr seid ein Heuchler!" Seine grauen locken flogen um seinen Kopf als er ihn widerwillig schüttelte.
Ehe der Mann etwas erwidern konnte schritt Kilian ein. "Es scheint als liege ein Problem vor meine Herren, kann man helfen?"
Der Schnösel mit zurück frisierten Haaren musterte ihn herablassend. "Nein, ihr könnt nicht helfen, Khyraner machen alles nur noch schlimmer, ihr solltet verschwinden."
"Haltet euch zurück ihr eingebildeter Sack, sonst könnt ihr drei Tage lang nur noch Blut schmecken.", erwiderte er boshaft. Verdammt, das war dumm! Er bekam ein spöttisches Lachen zur Antwort.
"Männer", sagte er zu der Gruppe gerichtet die vor der Karawane stand. "ich glaube diese Herren brauchen eine Auffrischung ihres Verstandes, wir wollen doch nicht das sie ohne hilfreiche Lehre nach Syra kommen."
Die Männer gingen langsam durch die Wägen und Karren. Mit angsterfüllten Augen richtete sich Teflem an Kilian. "Tu doch was Kreaturenjäger! Du kannst kämpfen, tu doch was!"
"Nein, bleib ruhig, sag nichts, tu was dir befohlen wird.", erwiderte er ernst.
"Nein, nein, nein! Sie nehmen all meine Sachen! Mein Getreide!" Täfle war die Hände an den Kopf und sank zu Boden.
"Sei Still, alter Mann!", zischte Kilian.
Jetzt passierte alles ganz schnell. Noch während er sprach ertönte ein Lauter Schrei hinter den Karren. Aufruhr, Geschrei. Noch ehe Kilian etwas unternehmen konnte strampelten zwei Junge Männer gegen einen Banditen an und schlugen auf ihn ein. Ein Stein flog, traf einen anderen am Kopf, der Mann taumelte zu Boden, sein Schwert wurde genommen, wild um sich geschlagen.
Sofort griffen die restlichen Männer ein, schlugen die, die sich wehrten gewaltsam nieder und erstachen sie ohne Skrupel. Das letzte was Kilian sah, war der alte Dunkelelf. Er war auf einen Wagen geklettert und sprach konzentriert Formeln aus, zeichnete etwas auf die Bretter des Karrens, hielt ein Moketo in die Luft. Ein Druckwelle zerschlug den Lärm, Kilian wurde davon geschleudert und stieß gegen einen Felsen, dann umfing ihn Schwärze.
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MCenderdragon
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Nov 11, 2017 12:35 am

Acaell blickte Verschwommen auf, er blickte  auf ein Buch, es hatte einen schwarzen Einband, er hielt es aufgeschlagen in  seinen Händen. Wenn Acaell richtig wach gewesen wäre , dann hätte er sich gefragt, warum die Vorderseite weiß gelblich mit dunkler Schrift und die Rückseite schwarz mit weißer Schrift. Er stand immer noch oben auf der Pyramide bei dem Altar, auf der Insel in mitten des großen Sees, der umgeben war von hohen Gletscherwänden.
Ein Dumpfes Stapfen ließ Ell's Gedanken Richtung Realität gleiten. Er stolperte wenige Schritte nach vorne, immer noch schlaftrunken. Das Stapfen wurde lauter, plötzlich gab es einen Ruck und der gesamte Tempel bebte, man hörte wie große Steine herab fielen, eine Staubwolke erhob sich. Acaell war jetzt hellwach, vorsichtig blickte er an einer Seite des Tempels hinab und sah, dass es dort ein Loch in die Wand gerissen hatte, sodass  ein Raum dahinter sichtbar wurde. Er trat einen Schritt zurück, nur im nächsten Moment von einem heftigen Ruck von den Füßen gerissen zu werden. Er hörte wie etwas durch die Luft surrte.
„Sulfoss! Hier bist du also“, keuchte Acaell als er sich wider hoch rappelte. Er ging auf den Drachen zu und klopfte ihm freundschaftlich auf die Flanken. Ell bemerkte, dass er das Buch hat fallen lassen, als er umgeworfen wurde. Schnell hob er es auf, dabei bemerkte er, dass sich auch der Einband verändert hatte. Man konnte nicht mehr wie am Anfang ein eindeutiges Auge erkennen, sondern es war ein Yin & Yang Symbol, in dem die Punkte durch ein weißes und ein schwarzes Moketto ersetzt wurden. „Ich das nicht das Moketto in dem die Frau eingeschlossen ist, und ist das andere nicht das was aus dem Buch aus dem Ritual raus gekommen ist?“, fragte sich Acaell und überlegte was er wohl alles getan haben muss während seine Gedanken indem Buch drinnen waren.
„Komm wir gehen uns jetzt mal das innere dieses Tempels ansehen“, meinte der Alchemist zu dem Drachen und sattelte seinen Rucksack. Er huschte schnell die Treppe auf eine Zwischen Ebene hinunter, balancierte an der schrägen wand entlang, und betrat schließlich den Raum durch die eingestürzte Wand. Der Drache folgte ihm direkt von Oben indem er versuchte sich mit seinen Klauen an der Wand festzuhalten, die Wand gab jedoch nach und Sulfoss durchbrach einfach noch eine Wand.
„Musst du immer so viel Dreck machen“, stichelte Acaell, Sulfoss antwortete mit einem gutmütigen knurren. Nachdem der Staub sich gelegt hatte konnte man sehen das sie in irgend einen Raum eingedrungen waren, der Großteil der Möbel war von dem Schutt verschüttet oder zerstört wurden, sodass man nicht mehr sagen konnte, was hier mal alles drinnen war. Das einzige was man noch erreichen konnte, war eine alte Truhe mit einem klassischen Schloss. Acaell wollte gerade versuchen er zu knacken als der Qualm Mynuar einfach das Schloss ableckte und es heftig zu zischen begann. „Ich glaube nicht, dass das Eisen Schnell genug weggeätzt werden kann damit...“, weiter kam er nicht denn, mit einem klirren fiel das Eisenschloss zu Boden und die Kiste ließ sich öffnen.
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Wugi
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Sa Nov 11, 2017 7:36 pm

Masterpost für Acaell:

Acaell hob den Deckel der Kiste an. Dabei strahlte ihm grünes Licht entgegen, der Inhalt der Kiste war dick mit schleimigen grünen Pilzen überwachsen. Er versuchte zu erkennen was unter den Pilzen lag, als er dabei den Kopf über die Kiste hielt kam ihm ein abartiger Gestank entgegen. Es roch wie eine Mischung aus Pilzen, Schimmel und Schwefel. Etwas angewidert zog er den Kopf zurück und schob mit seinem Handschuhen die Pilze zur Seite, darunter kam wiedermal ein Buch zum Vorschein. Es war völlig aufgeweicht und mit Schimmel überzogen. Mit etwas Mühe konnte er die ersten Seiten aus dem Buch bergen, sie waren zwar auch schon stark zerfallen, aber man konnte noch etwas Schrift erkennen. Der Rest war völlig nutzlos, weshalb er es neben die Kiste warf, wo es mit einem Platschen aufschlug und etwas breit floss. Der Drache saß ruhig ein Stück neben ihm, also konzentrierte er sich erst einmal auf die Seiten.
Der Titel des Buches lautete "Erschaffung von Chimären", auf den Folgenden Seiten folgte ein Inhaltsverzeichnis, wobei er bei den meisten Punkten keine Ahnung was sie Bedeuteten. Er legte diese Seiten neben sich, nun war nur noch eine übrig "Wichtige Hinweise". Er begann zu lesen: "Die Erschaffung von Chimären ist ein sehr komplizierter Prozess. Eine perfekte Chimäre hat zwar enorme Fähigkeiten ist aber auch schwer zu kontrollieren, so kann es Vorkommen das sich die erschaffene Chimäre aggressiv ist oder versucht zu fliehen. Ein deutlich größeres Problem ist es jedoch wenn die Erschaffung Chimäre nicht (vollständig) gelingt. Auch bei Erfahrenen Alchemisten sind kleinere Probleme wie Gedächtnisverlust häufig. Bei Anfängern und Unerfahrenen kommt es oft zur Auslöschung der Lebewesen, weshalb die ersten Versuche niemals mit intelligenten oder mächtigen Lebensformen durchgeführt werden sollten. Dies geschieht entweder direkt bei der Verschmelzung der Wesen, oder weil die entstandene Chimäre instabil ist. Eine instabile Chimäre kennzeichnet sich dadurch das sich die beiden Selenflammen nicht vereinen, sondern sich gegenseitig schwächen. Dies führt zunächst zu zunehmenden Verlust des freien Willens und später zu einen meist qualvollen Tod beider Wesen. Ein solcher Fehlschlag eignet sich nicht für weitere Experimente und kann entsorgt werden.".
Acaell hielt das zunächst für aktuell nicht relevant und überlegte die Seiten dem schwarzen Buch zu überlassen. Er holte das Buch aus der Tasche und legte die Seiten hinein. Aber anstatt die Seiten wie damals zu verschlingen, blätterte das Buch umher und schloss sich wieder, dabei floss auch etwas schwarze Flüssigkeit aus den Seiten des Buches. Acaell wunderte sich und überlegte was das Buch für ein Problem hat. Wurde aber recht schnell vom Drachen abgelenkt, der mit seiner Schnauze versuchte in die Kiste zu kommen. Acell ging hin und drückte den Drachen etwas zur Seite um zu sehen was sonst noch in der Kiste war. Er hob einen blauen Kristall heraus, der auch völlig mit Pilzen überwuchert war. Er ging einen Schritt zurück um ihn im Licht zu betrachten. Plötzlich öffnete der Drache sein Maul und umschloss Acaells Hand und seinen Unterarm. Er schloss ein Maul und schleckte mit seiner Zunge den Kristall von Acaells Hand. Panisch zog er seinen Arm zurück, was der Drache aber auch nicht verhinderte. Erschrocken, aber auch erleichtert setzte sich auf den Boden um den Schock zu verarbeiten. Sein Arm war nass vom Speichel des Drachen. Er blickte zum Drachen, dessen Pupillen sich weiten. Kurz darauf fing er auch an zu torkeln.

(Quest: dunkle Höhlen und Erdspalten)
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MCenderdragon
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   So Nov 12, 2017 12:17 am

In Acaell stieg langsam Panik auf. Er hatte mit eigenen Augen gesehen wie schnell der Speicher das Schloss weggeätzt hatte, er musste also schleunigst den Speichel von seinem Handschuh und seinem Mantel entfernen, wenn er es noch retten wollte. Zügig erhob sich der Alchemist wider, der Drache  hatte inzwischen begonnen auf seinem eigenen Schwanz herum zu kauen. Geschickt schlitterte er die vom Eis überzogenen Stufen herunter. Er rannte zum Ufer der Insel und Tauchte seinen rechten Arm in das eiskalte Wasser. Er merkte das es funktionieren musste, weil sich das Wasser stark erhitzte, sodass es angenehm warm war.  Er zog seinen Arm wider  aus dem See  heraus, sein Handschuh und auch der Ärmel waren komplett durchweicht, hatten allerdings nur leichte Verätzungen und waren deutlich dunkler.
Der Alchemist bemerkte hinter sich ein Poltern, drehte sich um, um sah wie der Drache die Treppe herunter rollte. Hastig wich er zur Seite aus, sodass der immer noch unter Drogen stehende Mynuar in den kalten See platschte.
„Hoffentlich erfriert er nicht in dem Wasser, er ist eine Echse also vermutlich passt er sich der Umgebungstemperatur an.“, überlegte Acaell, „Andererseits kann er so sich austoben ohne dabei sich selbst oder mich zu verletzen. Naja wenn er nicht mehr unter Drogen steht wird er schon merken das ihm kalt ist und aus dem Wasser raus kommen.“ Damit stampfte Acaell die Treppe wider hoch um das schwarze Buch wider in seinen Rucksack zu packen. Dabei viel ihm auf das immer noch ein wenig von der Schwarzen Flüssigkeit am unter Rand hing. Kurzerhand drückte er das Buch über dem Pilz-Match aus der Kiste aus. Sofort verfärbte sich das Wasser schwarz und die Pilze hörten auf zu leuchten. „Es ist also nicht magisch... es könnte einfach nur Tinte sein, was bedeutet, dass das Buch es nicht sonderlich mag, dass ich einen Weißen Geist in das Buch getan habe.“, dachte der Alchemist und packte alles in den Rucksack.
Als er die Kiste untersuchte bemerkte er, dass dort immer noch einige von den dunkelblauen Kristallen drinnen lagen, allerdings alle mit einer dicken Pilzschicht überzogen. „So weit ich mich erinnerte mögen diese Pilze keinen Sonne und Hitze“ Acaell nahm die Kiste und schob sie die Stufen hinunter, danach begann er nach Holz zu suchen um ein Feuer zumachen.
Zuerst suchte er in den kleinen Räumen um den Tempel herum, und zerlegte einige Regale und Stuhle und stapelte die Bretter auf die Kiste, es erinnerte sehr stark an einen Scheiterhaufen. Er brach sich ein Stück Holz ab und fing an damit auf einem anderen Stück Holz zu reiben um Feuer zu erzeugen.
Es dauerte sehr lange bis das Holz mit Qualmen begann außerdem fingen Ells Hände an zu verkrampfen. Aus dem Augenwinkel sah er wie der Drache sehr langsam aus dem Wasser kam, zudem konnte man den Drachen kaum hören als er sich bewegte weil er sich so langsam bewegte. Sulfoss legte sich neben Acaell auf den Boden, immer noch leicht schwankend, aber seine Pupillen waren wider normal groß. Der Alchemist nutze den schwefligen Atem der Echse um das Feuer zu verstärken. Das klappte auch nach kurzer Zeit und eine kleine Flamme, brannte auf dem Holz. Auch sein Stock brannte, er klopfte Sulfoss auf den Kopf, der spukte abwesend eine Qualmwolke aus direkt in die Flammen, sofort entzündete sich der Qualm und das Holz begann endlich großflächig zu brennen. In den lodernden Flammen konnte Ell erkennen, dass sich die blauen Kristalle entfärbten und weiß wurden, während dessen kringelte sich der Drache in dem Feuer zusammen und schien zu schlafen. „Ja dort ist ihm vermutlich nicht mehr kalt“, wunderte sich Acaell über Sulfoss.
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Abenteuer Band 4
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