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 Abenteuer Band 4

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MCenderdragon
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Anzahl der Beiträge : 97

BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Mo Mai 08, 2017 8:47 pm

Immer noch bereit die Waffe zu ziehen eilte er jetzt in die Richtung, aus der die Stimme kam. Urplötzlich tauchte vor ihm ein Schatten mit glühenden Augen auf, reflexartig zerschnitt Acaell ihn und wisch einen Schritt zurück. Der Schatten löste sich dem Schnitt entlang in Rauch auf, nur um wenige Schritte entfernt sich wider zu verfestigen. Acaell ballte die Hände zusammen. Dabei stellte er fest, dass er immer noch das Moketto in der Hand hielt. „Licht hilft gegen Schatten und alle dunkle Kreaturen.“, dachte Acaell, also hielt er das Moketto hoch, und sagte: „Hilf mir Geist!“. Das Moketto glühte kurz auf und die Frau stand strahlend neben ihm. In dem Dunklen merkte man, dass sie aus Licht war und somit die gesamte Umgebung erhellte. Durch das Licht konnte man sehen, dass es kein Schatten sonder eine Art Geist war. Die Frau schaute sich kurz um und fing an noch helle aufzuleuchten. Es fühlte sich an als würde der Alchemist mitten in der Wüste stehen und die Sonne unerbitterlich auf ihn herab scheinen. Das Licht war sehr grell, aber er sah doch, dass der Geist dünner würde und wie verbrannte. Das Licht wurde blasser, man konnte aus der ferne das wimmern der Frau hören, sofort horchte der Geist auf und rannte in diese Richtung. Acaell wunderte sich dabei warum der Geist auf den Füßen lief und nicht davon schwebte.
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koni
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Anzahl der Beiträge : 19

BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Do Jul 20, 2017 2:39 pm

Nachdem der Schmerz abgeklungen war, beendete Nachthaar seine Ruhe, stellte dabei fest, dass sowohl der improvisierte Verband am Arm, wie auch die an den Pfoten mit Blut vollgesogen waren. Er schnitt neue Streifen aus der Gardine des benachbarten Fensters heraus, damit es von Außen nicht auffiel. Danach wechselte er die Verbände. Wenigsten blutete es nicht mehr, dachte er sich, alles andere wäre ungünstig. Vorsichtshalber wickelt er die beiden Pfotenbinden etwas dicker, um die Wunden zu polstern. Damit würden seine Schritte erträglicher, und die Wahrscheinlichkeit, dass die Schnitte erneut aufreisen wäre geringer. Jetzt sollte er seinem Ziel, dem ihn zu suspekten Holzring, wieder etwas näher. Zunächst begab er sich in den benachbarten Raum, da in diesen, in dem er ins Haus gelangt war, nichts vorzufinden war. Nichts bis auf gebrauchte Verbände und gebrochenes Glas. Das Nachbarzimmer wurde durch eine dünne Tür von dem anderen Raum getrennt. Diese war allerdings auch verschlossen. Jetzt reicht‘s, dachte sich der sich der verwundete Verdane und schlug mit seinem Beil wild auf das Schloss ein, bis es nachgab. Diese Herangehensweise war allerdings ebenfalls von weniger guten Nebeneffekten begleitet: ruckartige Bewegungen scheinen für verletzte Körperregionen nicht gerade heilsam zu sein. Wenn er hier fertig war, würde er sich in der nächstbesten Apotheke mit dem Wissen seiner Vorfahren eine Salbe oder irgendetwas zusammenrühren, das er dann auf die Schnittwunden verteilen konnte, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.
Er betrat nun das Nachbarzimmer und stellte fest, hier gab es ebenfalls nichts zu finden. Lediglich eine von Geländern umgebene Treppe, die nach unten führte. Sie war aus Brettern zusammengezimmert, die beim betreten unangenehm quietschten, zumindest unangenehm für verdanische Wolfsohren. Unten angekommen, befand er sich auf einem Gang, wo sich einerseits die Treppe bis ins Erdgeschoss weiterführte, andererseits in drei verschiedenen Türen endete. Nachthaar entschied sich für die am Ende des Ganges, der Treppe gegenüber. Diese war glücklicherweise nicht verschlossen. Er trat ein und sah, dass er nichts sah. Ist denn hier jeder Raum leer?! Er wandte sich um und betrat den nächsten Raum: Nichts. Langsam wurde es deprimierend. Zwar wusste er, dass das Haus verlassen war, aber dass alles mitgenommen wurde, selbst an Möbeln, war ihm neu. Wenn in seinem Volk ein Platz verlassen, ein Lager aufgegeben wurde, lies man alles zurück, was für die Reise oder zum Aufschlagen des nächsten Lagers nicht zwingend notwendig war. Also ging er zum dritten Raum, dieser war aber wieder verschlossen. Das nervte. Warum schloss man Räume innerhalb eines verlassenen Hauses zu. Er verstand die Menschen nicht. Wenn es hier etwas gäbe, hätte man es beim Verlassen sicherlich auch mitgenommen. Oder dieser Ring war hier drinnen. Das musste es sein. Aber warum war der auch noch hier? Egal. Er sollte weniger über die Verhaltensmuster der Menschen nachdenken. Jedenfalls musste er jetzt hier rein. Wieder griff er zum Beil an seinem Gürtel. Er holte zum Schlag aus und zuckte vorher vor dem Schmerz der ruckartigen Bewegung zusammen. Dann sauste das Werkzeug auf das Schloss nieder. Insgesamt vier mal, dann lies sich die Tür öffnen. Endlich. Er schob sie zur Seite und blickte hinein: gut, nicht nichts zu sehen. Zentral stand ein massiver Tisch, auf dessen Oberfläche diverse Symbole eingeschnitzt waren. An drei Wänden hingen jeweils ein kleines Banner, jedes mal das gleiche: es war von einem dreckig-weißen Farbton, jedenfalls bei den aktuellen Lichtverhältnissen, und es war ein Symbol darauf gemalt, jedoch ziemlich unsauber. Dieses Zeichen kam ihm bekannt vor. Es sah aus wie eine Art gespaltenes Gesicht, dessen Anblick den Betrachter kurz schaudern lies. Nun fiel ihm ein wo er es schon mal gesehen hatte: es war bei dem Tischler im Büro. Das war äußerst merkwürdig, aber der Zusammenhang würde sich bald klären, hoffentlich. Bis auf die drei Banner und den Tisch, war dieser Raum auch leer. Nachthaar trat an den Tisch näher heran und betrachtete ihn genauer. Die eingeschnitzten Symbole bildeten eine Art Bannkreis, was dieser jedoch bewirkte war nicht erkennbar, vielleicht hatte er schon seine Macht verloren. Jedenfalls lag im Zentrum des Kreises der Ring. Den hatte der Verdane nicht gleich gesehen, weil er dieselbe Farbe und Musterung, wie der Tisch hatte. Endlich gefunden. Und nun? Sollte er ihn dem Einäugigen bringen? Dann würde es immerhin Geld führ ihn geben. Damit würde er sich eine Schiffsreise zu seiner Heimat erkaufen können. Das immer alles Geld kosten musste… Menschen. Oder er behielt den Ring als eine Art Andenken. Liegenlassen würde er ihn bestimmt nicht. Nicht nach den Strapazen hierherzugelangen. Jetzt, wie er so vor dem schweren Tisch stand, begangen seine Wunden an den Pfoten durch sein Körpergewicht wieder wehzutun. Nachthaar nahm den Ring von der Tischplatte auf, um sich auf diese zu setzen, sodass er seine Pfoten entspannen konnte. Während er so dasaß, steckte er sich den Ring an die linke Vorderpfote, und sinnierte darüber, wie als nächstes vorgehen sollte.
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MCenderdragon
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BeitragThema: Re: Abenteuer Band 4   Fr Jul 21, 2017 2:22 pm

Acaell hatte Probleme mit dem Geist mitzuhalten. Sie rannte zwar noch nicht aber durch sein fehlendes Bein, war das Laufen doch erschwert. Nachdem sie etwa drei Regalreihen weit gerannt waren blieb die Frau stehen. Als Acaell dort ankam sah er, dass dort weniger Regale standen und somit Platz für Stühle und Tische schaffen würden, jedoch war das Platz einfach nur ungenutzt. In der Mitte schwebte ein kleines Licht von dem das wimmern ausging. Die Frau ging vorsichtig darauf zu, als ob das Licht ein scheues Tier wäre. Dann versuchte sie es vorsichtig in die Hand zu nehmen, aber es schwebte immer davon, ganz langsam, wie als wäre es eine Daun die man versucht zu fangen. Die Frau gähnte, und riss dabei ihren Mund weit auf, sofort huschte das licht in ihren Mund hinein. Es gab einen kleinen Lichtblitz und man konnte wider die Stimme der Frau hören, die jubelte und tanzte. „Du kannst jetzt also wider reden?“, fragte Acaell hoffnungsvoll. „Ja, ja ich habe meine Stimme wider“, entgegnete sie strahlend. „Gut, jetzt müssen wir nur irgendwie wider hieraus kommen“, sagte Ell, die Frau nickte zustimmend. Sie bogen nach rechts in ein enge Regalreihe ein. Jedoch standen die die Regale V-förmig zueinander sodass immer mehr Platz wurde. Am ende des Regals, war eine große Freifläsche, in deren Mitte eine Art großer runder Tisch stand. Jedoch war er eher hol sodass es man inne stehen konnte, das ganze erinnerte sehr an eine Rezeption. In der Mitte der Rezeption war auf dem Boden ein großer Sockel. Er hatte ein Halterung in die etwas rundes gepasst hätte, man könnte jedoch nicht erkennen, ob es eine Kugel, oder nur eine Scheibe sein musste. Außerdem war der Abstand der einzelnen Befestigungspunkte so groß dass man problemlos mit der Hand hinein fassen konnte, Mokettos wären also zu klein. Acaell berührte den Sockel vorsichtig, sofort spürte er das mal an seiner linken Hand und es leuchtete auf.
„Ich denke wir  müssen den Sockel reparieren wenn wir aus dem Buch wider hinaus wollen.“, sagte er und betrachtete das Mal, was er durch das Buch hatte, verwundert. „Vielleicht können wir Draht oder Metall finden, aus den wir eine Scheibe machen können, oder aber schon eine fertige Scheibe“, grübelte der Alchemist vor sich hin. „Meinst du so etwas wir die hier?“, sagte der Geist und hielt einige Splitter einer zwei farbigen Scheibe hoch, „die liegen hier über all um den Sockel herum verstreut, das wird wohl vorher in dem Sockel gewesen sein.“ Gemeinsam suchten sie alle Teile die herum lagen zusammen jedoch fehlten am ende immer noch etwas weniger als die Hälfte. „Die Musterung ist seltsam“, sagte die Frau, „es wirkt als hätte die Scheibe mal das Yin & Yang dargestellt, jedoch fehlt der helle teil, und nur an der Ränder kann man erahnen das dort auch noch weiß war. Außerdem fehlt in dem Mitte vom schwarz ein großes teil.“ „Wir müssen irgendwie die teile zusammen kleben“, antwortete Acaell, „Kannst du nach irgendetwas klebrigem suchen, während ich mich nach Metallteilen umsehen, damit wir es auch in den Sockel bekommen.“ „Ja, ich will ja schließlich auch hier wider weg.“, antwortete sie und begann mit dem suchen.
Als Ell sich umsah, bemerkte er wie viele Dinge auf dem Boden, und auch auf der Rezeption lagen. Jedoch komplett durcheinander und ohne jeden Zusammenhang, da war bestimmt irgendwo Metall dabei. Er suchte zuerst auf dem Boden, hier waren viel Bücher die jedoch alt und schon fast kaputt waren. Damit er nicht alles doppelt durchsuchen muss, legte er sie alle auf einen Stapel. Zu seiner Überraschung entdeckte er unter einem Haufen an Büchern, die in deiner Sprache waren die er nicht kannte, zwei noch funktionierende Mokettosockel. An dem eigentlichem Sockel waren noch jeweils drei dicke Drähte befestigt, sodass man die Sockel auch in Kleidung hätte einarbeiten können.
„Kannst du mir mal helfen, ich glaube ich habe was gefunden.“, kam ihre helle stimme um die Ecke geschallt. „Ja, Moment. Ich bin unterwegs“, antwortete er. Schnell legte er die Sockel zu den Scherben teilen und eilte zu ihr.
Sie stand vor einer seltsamen grünen Masse am Boden. „Was ist das?“ „Das ist grüner Glibber und er klebt“, in diesem Moment sprang der grüne Haufen auf sie zu , „ja, und der lebt noch. Könntest du ein Stück aus dem raus schneiden was wir all Kleber verwenden können?“, fragte sie mit einem seltsamen schwingenden Unterton. Wortlos zog Acaell sein Schwert, und stach es den den Schleim Batzen hinein, als es es wider raus zog,  war es voll von grünem Glibber. „Ja ich denke das reicht, mein schönes Schwert, ich hoffe man bekommt das zeug ab“ Den grünen Glibber interessiertere das jedoch wenig und er hüpfte weiter davon.
Beide gingen zu den Scherben zurück und begannen die Einzelteile zusammen zu kleben. Dank der langen Drähten an den Mokettosockeln, konnten sie den einen in dort einkleben wo normaler weise das weiß gewesen wäre, den anderen Klebten sie in das Loch im schwarzen teil. Acaell wollte gerade das Licht Mocketto in den weißen teil einsetzten, als der Geist ihn darauf hin wies, dass im Yin & Yang, in dem Halbkreisen auch immer der andersfarbige Punk ist. Darauf hin setzten sie das Licht Moketto, in den dunklen Bereich ein und das Schatten Moketto in den unvollständigen hellen Teil. Zum Schluss klebten sie noch die übrigen weißen Scherben die  nirgends passten auf die Drähte des Mokettosockels.
Die fertige Scheibe setzen sie vorsichtig in dem Sockel ein. Glücklicherweise passte dieser perfekt.
Plötzlich gab es einen Ruck und die Scheibe begann sich nach oben zu drehen, als sie stehen blieb kam von oben herab ein dünner Strahl und beleuchtete die Platte, bei Mokettos begannen zu glühen. Schlagartig begann das Mal an Acaell linker Hand zu schmerzen. Er konnte sehen wie sich das Zeichen von einem Auge veränderte und zu einem Yin & Yang Symbol wurde, umgeben mit vielen Runen.
Dann wurde alles Schwarz.
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